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Tochter wird ausgegrenzt

Hey @Pfefferminzdrops
ich weiß schon aus anderen Diskussionen hier, dass wir da unterschiedlicher Ansicht sind, aber es ist leider so, wenn man das nicht reflektiert und daran arbeitet, stolpert man da immer wieder rein. Ich habe das leidvoll erfahren müssen.

Und das hat gar nichts mit Verunsicherung zu tun, sondern eher damit, Selbstsicherheit dazuzugewinnen. Besser einschätzen zu können, wie man wirkt, was man verändern kann, damit man wirksamer wird, und das erreicht, was man möchte, nämlich dass Menschen einen mögen. Dafür muss man sich gar nicht verbiegen. Manchmal fährt man jedoch unbewusst auch einen Konfrontationskurs, der gar nicht sein muss. Ist zu starrköpfig in seinen Ansichten. 😉

Ich wurde ausgegrenzt in der Schulzeit und konnte das damals nie auflösen. Ich knabbere heute noch daran und habe Flashbacks. Die Menschen sind unterschiedlich. Sie weint doch schon. Sie braucht tatsächlich Hilfe. Liebe @Sieben_7, lass sie da nicht allein.

Eine alte Schulfreundin von mir hatte in einer ähnlichen Situation psychologische Hilfe bekommen. Sie wirkt jetzt selbstbewusster.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe, dass eine Mutter sich Sorgen macht. Aus meiner Sicht allerdings wäre es der Tochter wohl mehr eine Hilfe, wenn sie ermutigt werden würde, die zu ihr passenden Menschen zu suchen. Ja, die "Streberinnen" hat auch ihre Clique. Und waren somit unter sich - aber nicht alleine.
Na klar, dass kann auch hilfreich sein, dass man sich Menschen sucht, die zu einem passen. Aber in den anderen Situationen muss man ja auch klar kommen, in jeder Gruppe sind Menschen, die nicht zu einem passen. Da sollte man das doch lernen, das man sich so verhält, dass es keine großartigen Konflikte gibt, man eben nicht ausgegrenzt wird, obwohl man anders ist.
 
Na klar, dass kann auch hilfreich sein, dass man sich Menschen sucht, die zu einem passen. Aber in den anderen Situationen muss man ja auch klar kommen, in jeder Gruppe sind Menschen, die nicht zu einem passen. Da sollte man das doch lernen, das man sich so verhält, dass es keine großartigen Konflikte gibt, man eben nicht ausgegrenzt wird, obwohl man anders ist.
Man kann aber auch lernen, dass man nicht mit allen Menschen etwas Gemeinsames hat. Ganz ehrlich - was juckt es mich, wenn die Leute, die ich nicht mag mich ignorieren ?
Professionelle Zusammenarbeit ja, wenn es sein muss. Aber habe ich es nötig, mich mit Leuten abzugeben zu denen ich keinen Draht finde ?
Man kann eine gewisse "Leck mich am A**** Haltung" oder auch ein dickes Fell trainieren. Nein sagen lernen. Meiner Ansicht nach wertvoller als zu versuchen, der Depp der Welt zu werden.
 
Man kann aber auch lernen, dass man nicht mit allen Menschen etwas Gemeinsames hat. Ganz ehrlich - was juckt es mich, wenn die Leute, die ich nicht mag mich ignorieren ?
Professionelle Zusammenarbeit ja, wenn es sein muss. Aber habe ich es nötig, mich mit Leuten abzugeben zu denen ich keinen Draht finde ?
Man kann eine gewisse "Leck mich am A**** Haltung" oder auch ein dickes Fell trainieren. Nein sagen lernen. Meiner Ansicht nach wertvoller als zu versuchen, der Depp der Welt zu werden.
Wenn du damit klarkommst und dich mit ähnlichen Menschen umgibst, ist das doch auch okay für dich. Dieses Kind wird wiederholt ausgegrenzt, es weint und ist traurig. Sie scheint niemand zu sein, für den eine "Leck mich am A**** Haltung" etwas ist, was sie kann oder was für sie erstrebenswert ist. Sie braucht meiner Meinung nach andere Strategien.
 
Ausgrenzung ist bereits Mobbing. Nur eben etwas subtiler.

Ich würde mich an deiner Stelle fragen, was das Leid deiner Tochter mit dir zu tun hat oder mit ihrem Vater. Häufig haben Eltern Ähnliches erfahren und die Kinder müssen es "ausbaden".

Überspitzt: Wenn du dich selbst für deine (möglichen) Mobbing-Erfahrungen sensibilisierst, wird as auch deiner Tochter helfen.

Gänzlich unpassend finde ich es, auf den narzißtischen Zug unserer Gesellschaft aufzuspringen und nun der Tochter beizubringen, daß sie "cool" sein müsse, "richtige" Klamotten tragen soll, "schlagfertig" sein solle etc.

Genau diese "Werte" führen zu dieser Mobbing-Kultur in unserer narzißtischen Gesellschaft. Wer ist besser, wer ist toller, wer hat mehr, wer weiß mehr usw. ? Wie "bestehe" ich in diesem Wertesystem?

Ich vermute, daß deine Tochter grundsätzliche Probleme hat, die eigentlich immer auf Defizite bei den Eltern zurückzuführen sind. Und diese grundsätzlichen Probleme münden dann in Situationen wie diese.

Kurzum: Die Eltern sind das Problem. Ich kann mir schwer vorstellen, daß ein Mädchen bei einer guten Eltern-Kind-Beziehung solche sozialen Probleme bekommt.

Seit wann treten diese Probleme denn auf? Gab es da schon früher Anzeichen? Du schreibst von langjährigen Problemen. Da kommt bei mir die Assoziation von mangelndem sozialen Vertrauen, mangelnder Unbekümmertheit etc. Und so etwas liegt meiner Meinung nach immer in der Eltern-Kind-Beziehung begründet. Da mußt du möglicherweise auch kritische Fragen an dich selbst stellen.
 
Bei den kritischen Beiträgen hier ist keine Rede davon, dass man wie ein Bulldozer durchs Leben laufen soll. Umd auch ist es nicht so, dass die ganze Welt kaltherzig und schlecht ist. Diese Schwarzmaletei und das Denken in Extremen geht mir wirklich sovetwas von auf den Geist und taugt einzig zum Provozieren, weil Geschriebenes verdreht und uminterpretiert wird. Zudem geht es vollends an der Realität vorbei. Und hilft niemandem.

Bestimmte Dinge muss nan aber akzeptieren, wenn man sich nicht devot verhalten und zum People-Pleaser werden möchte. Und dazu braucht es die Erkenntnis, dass es okay ist, dass es nicht mit jedem passt und dass das auch der andere so sehen darf, selbst wenn ich ihn toll finde.

Ich möchte auch darauf aufnerksam machen, dass sich deine Tochter ja in der Pubertät befindet, in der man sowieso extrem selbstkritisch ist und auch die Eltern verunsichert sind, oft das erste Mal so richtig gefordert sind. Uns als Eltern hat damals ein Fachvortrag sehr geholfen, war ein wahrer Augenöffner und hat uns wirklich sehr erleichtert, durch diese herausfordernde Zeit zu gelangen. Auch bestimmte Dinge hinzunehmen, nicht auf jeden Zug aufzuspringen und über jedes hingehaltene Stöckchen. Das wäre noch ein wertvoller Tipp für dich, liebe TE. Da kannst du auch deine Fragen loswerden und bekommst Antworten, mit denen du deiner Tochter in dieser Zeit wirklich helfen kannst.
 
Ausgrenzung ist bereits Mobbing. Nur eben etwas subtiler.

Ich würde mich an deiner Stelle fragen, was das Leid deiner Tochter mit dir zu tun hat oder mit ihrem Vater. Häufig haben Eltern Ähnliches erfahren und die Kinder müssen es "ausbaden".

Überspitzt: Wenn du dich selbst für deine (möglichen) Mobbing-Erfahrungen sensibilisierst, wird as auch deiner Tochter helfen.

Gänzlich unpassend finde ich es, auf den narzißtischen Zug unserer Gesellschaft aufzuspringen und nun der Tochter beizubringen, daß sie "cool" sein müsse, "richtige" Klamotten tragen soll, "schlagfertig" sein solle etc.

Genau diese "Werte" führen zu dieser Mobbing-Kultur in unserer narzißtischen Gesellschaft. Wer ist besser, wer ist toller, wer hat mehr, wer weiß mehr usw. ? Wie "bestehe" ich in diesem Wertesystem?

Ich vermute, daß deine Tochter grundsätzliche Probleme hat, die eigentlich immer auf Defizite bei den Eltern zurückzuführen sind. Und diese grundsätzlichen Probleme münden dann in Situationen wie diese.

Kurzum: Die Eltern sind das Problem. Ich kann mir schwer vorstellen, daß ein Mädchen bei einer guten Eltern-Kind-Beziehung solche sozialen Probleme bekommt.

Seit wann treten diese Probleme denn auf? Gab es da schon früher Anzeichen? Du schreibst von langjährigen Problemen. Da kommt bei mir die Assoziation von mangelndem sozialen Vertrauen, mangelnder Unbekümmertheit etc. Und so etwas liegt meiner Meinung nach immer in der Eltern-Kind-Beziehung begründet. Da mußt du möglicherweise auch kritische Fragen an dich selbst stellen.
Glaube mir, das tue ich. Ich bin niemand der die Schuld permanent bei anderen sucht. Ich weiß auch das wir als Eltern Fehler machen und mit Sicherheit nicht alles richtig machen. Aber ich denke das wir eine gute Beziehung zu unsere Tochter haben. Wir gehen alle sehr respektvoll miteinander um … Vertrauen besteht, das merkt man daran was erzählt wird und worüber man sich unterhält. Wir haben einen großen unkomplizierten Freundeskreis.
Ich setze mich oft mit mir auseinander …
Du schreibst das bei einer guten Eltern Kind Beziehung keine solche sozialen Probleme auftreten könnten … Kannst du mir ein Beispiel nennen was wir als Eltern falsch machen ?
Ich weiß nicht genau in welche Richtung du das meinst?
 
Bei den kritischen Beiträgen hier ist keine Rede davon, dass man wie ein Bulldozer durchs Leben laufen soll. Umd auch ist es nicht so, dass die ganze Welt kaltherzig und schlecht ist. Diese Schwarzmaletei und das Denken in Extremen geht mir wirklich sovetwas von auf den Geist und taugt einzig zum Provozieren, weil Geschriebenes verdreht und uminterpretiert wird. Zudem geht es vollends an der Realität vorbei. Und hilft niemandem.

Bestimmte Dinge muss nan aber akzeptieren, wenn man sich nicht devot verhalten und zum People-Pleaser werden möchte. Und dazu braucht es die Erkenntnis, dass es okay ist, dass es nicht mit jedem passt und dass das auch der andere so sehen darf, selbst wenn ich ihn toll finde.

Ich möchte auch darauf aufnerksam machen, dass sich deine Tochter ja in der Pubertät befindet, in der man sowieso extrem selbstkritisch ist und auch die Eltern verunsichert sind, oft das erste Mal so richtig gefordert sind. Uns als Eltern hat damals ein Fachvortrag sehr geholfen, war ein wahrer Augenöffner und hat uns wirklich sehr erleichtert, durch diese herausfordernde Zeit zu gelangen. Auch bestimmte Dinge hinzunehmen, nicht auf jeden Zug aufzuspringen und über jedes hingehaltene Stöckchen. Das wäre noch ein wertvoller Tipp für dich, liebe TE. Da kannst du auch deine Fragen loswerden und bekommst Antworten, mit denen du deiner Tochter in dieser Zeit wirklich helfen kannst.
Ich sehe das genauso. Und ich sehe es auch nicht Schwarz. Ich versuche ihr auch immer zu erklären das sie irgendwann jemanden findet mit dem es funktioniert… trotzdem nimmt sie es sich sehr zu Herzen. Ich werde mal in der Schule nachfragen ob es dort jemanden gibt dem sie sich anvertrauen kann … eventuell hilft ihr das mit einer unabhängigen Person zu reden.
Kannst du mir sagen wo du an so einem Fachvortrag teilgenommen hast?
 
Ich kann mir vorstellen, wie schwer das als Mutter zu ertragen ist.

Ich würde die Sache mal von der anderen Seite aufziehen. Zusammen mit der Tochter mal sie selbst erforschen. Welche Menschen mag sie? Ist sie lieber mit Gruppen oder einzelnen Menschen zusammen? Möchte sie Freundinnen haben, die alles von ihr wissen oder ist ihr die Privatsphäre wichtig? Liest sie lieber zuhause ein Buch oder zieht von Party zu Party? Wie schätzt sie sich ein, schüchtern oder eher extrovertiert? Welche Interessen hat sie? Was würde sie gerne mit Freundinnen unternehmen?

Vielleicht stellt sie dann auch fest, dass sie zu den Mädchengruppen um sie herum gar nicht so gut passt bzw. die nicht zu ihr passen. Das spüren die anderen und finden da vielleicht nicht so einen engen Draht zur Tochter. Das Schöne ist ja: heute gibt es Internet, man kann auf der ganzen Welt Gleichgesinnte finden, aber vielleicht auch in der direkten Nachbarschaft.

Meine Tochter (13) hat eine nette Freundin übers Online-Gaming gefunden. Beide laufen auch nicht so ganz einfach im Mainstream mit (Tochter ist ein Pferdemädchen, die allgemein noch wenig teeniehaft ist, die Freundin ist Autistin).

Die Tochter einer Freundin hat in der Schule keinen Anschluss gefunden, aber über ein Manga-Forum. Mit der neuen Freundin von dort geht sie jetzt zusammen zu dementsprechenden Veranstaltungen usw.

Das soll nicht heißen, dass deine Tochter sich jetzt im Internet Freunde suchen soll. Aber mal gucken, ob ihr Wesen und ihre Interessen evtl. nicht ganz so zu den anderen passen und sie vielleicht auf andere Weise und an anderen Orten Freundschaften suchen könnte.
 
Ich sehe das genauso. Und ich sehe es auch nicht Schwarz. Ich versuche ihr auch immer zu erklären das sie irgendwann jemanden findet mit dem es funktioniert… trotzdem nimmt sie es sich sehr zu Herzen. Ich werde mal in der Schule nachfragen ob es dort jemanden gibt dem sie sich anvertrauen kann … eventuell hilft ihr das mit einer unabhängigen Person zu reden.
Kannst du mir sagen wo du an so einem Fachvortrag teilgenommen hast?
Ich finde auch, dass schon die Tatsache, dass deine Tocter sich dir zu diesem sensiblen Thema anvertraut, von einem sehr guten Mutter-Kind-Verhältnis zeugt. Das war bei uns auch immer so und zeigt sich bis heute an einem sehr innigen Verhältnis, für das ich sehr dankbar bin. Unsere Tochter hat auch immer sehr viele Tipps angenommen, die ich ihr gegeben habe - habe ihr immer vermittelt, dass ich die Weisheit auch nicht mit Löffeln gefressen habe, lediglich über ein bisschen mehr Lebenserfahrung verfüge als sie und sie völlig frei ist, für sich zu entscheiden, ob sie davon etwas annimmt. Bis heute ist es so, dass ich mit vielen Vorschlägen zu ihr vordringe und sie offen ist, sie zumindest auszuprobieren.

Ich musste ein bisschen meine grauen Zellen anstrengen wie der Referent hieß, dessen Vortrag wir uns damals angehört hatten, habe ihn dann aber gefunden und stelle dir hier gerne den Kontakt ein (https://www.peterkoester.de/vortr%C3%A4ge-fortbildungen/). Ich kann ihn wirklich wärmstens empfehlen (und bin mit Empfehlungen normalerweise eher zurückhaltens); schon von berufswegen höre ich sehr viele Fachvorträge und obwohl dieser mal auf der rein privaten Schiene von mir/uns besucht wurde, war er einer, der bei mir sehr viel Verständnis hervorgerufen hat und auch tief in Erinnerung geblieben ist. So einiges von PK findest du auch im Intranet z. B auf YouTube. Allerdings natürlich ohne die Möglichkeit in den aktiven Austausch zu gehen - und gerade das war bei diesem Vortrag sehr interessant. Der Vortrag wurde damals von der Stadt (Bildungsressort) angeboten und fand in einem unserer Gymnasien statt - der Referent ist/war auch Lehrer, hat also mit dem Klientel, über das er spricht, sehr engen Kontakt und persönliche Erfahrungen. Sehr praxisnah und überzeugend - du merkst vielleicht, er hat mich wirklich überzeugt. Mein Mann war damals auch dabei und auch er war sehr beeindruckt. Vielleicht wäre das ja auch mal eine Idee für eure Stadt oder eure Schule. Bei uns saßen übrigens auch Eltern im Publikum, deren Kind von der Pubertät noch Jahre entfernt waren, die sich einfach früh aufschlauen lassen wollten. Die Pubertät macht etwas mit den Kids, die Synapsen werden neu verschaltet und zwar nicht zu knapp.

Falls das mit PK örtlich nicht passt - er kommt ja aus dem Großraum Köln - könnte ich auch noch den pme Familienservice empfehlen, der deutschlandweit agiert und solche Vorträge ebenfalls anbietet. Habe gerade geschaut - am 6.6. gibt es einen virtuellen kostenfreien Vortrag zum Thema (https://www.familienservice.de/web/essen/veranstaltungen?p_p_id=veranstaltungskalender_WAR_veranstaltungskalender&p_p_lifecycle=0&p_p_state=normal&p_p_mode=view&_veranstaltungskalender_WAR_veranstaltungskalender_controller=search&_veranstaltungskalender_WAR_veranstaltungskalender_showResults=true) Habe tatsächlich vor nicht allzulanger Zeit einen solchen Vortrag von denen gehört, da ich schauen wollte, ob das etwas für unsere Mitarbeiter ist und ich ihn mit Köster vergleichen wollte. Leider fand ich den nicht halbso gut - PK ist einfach unschlagbar.

Krankenkassen haben auch immer mal wieder Aktionen zum Thema - man muss einfach mal ein bisschen recherchieren. Meist sind die Angebote tatsächlich kostenlos.
 

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