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Wölfe siedeln sich wieder an..

@Shorn, meinst Du ernsthaft, der Mensch muss dem Wolf weichen?

Von weichen ist keine Rede er muss dem Wolf und auch dem Schakal und Elch den Lebensraum geben den diese Tiere brauchen. Jeden Tag verschwinden in der BRD Wald und Ackerflächen in höhe von 160ha = 1.600.000 m². Durch Bebauung Versiegelung oder als Ausgleichsflächen.
 
@Kylar hat recht!
Die Alternative wäre dann, der Mensch muss verschwinden.

@Shorn, hier wird in den gefährdeten Bereichen schon sehr viel getan.
Aber die Maßnahmen werden immer wieder mal überwunden.
Zudem haben wir hier viele Tierhalter mit 2 bis vielleicht 15, 16 Tieren.
Alles Hobby, neben der Arbeit, wie sollen die das zeitlich und finanziell stemmen.
Es wurden zwar schon Millionen von staatlicher Seite in den Herdenschutz investiert, das geht aber vorwiegend an professionelle Halter.
Die Hürden für eine Zahlung sind hoch, Formulare um Formulare und wenn dann am Ende statt einer Sechskantschraube eine Inbusschraube verwendet wurde, wird dann doch nicht gezahlt.

Das weiß ich alles. In erster Linie aber sind nun mal die zu schützen welche die Tiere nicht zum Hobby sondern zum Erwerb sprich Einkommen nutzen darum heißen sie ja auch Nutz und nicht Hobbytiere.
 
Nö, ich bin sicher, ein Zusammenleben ist in geregeltem Maße möglich, ohne dass Wolf oder Mensch prinzipiell verschwinden müssen.
Muss natürlich vom Mensch gewollt sein. Dazu würde dann gehören, die Schutzmechanismen, die es gibt, konsequent anzuwenden.
Wenn es dann aber von Seiten mancher Tierhalter heißt "ochnee, ist mir zeitlich/finanziell zu aufwendig", dann darf man, wenn man dann Tierverluste hat, hinterher nicht auf den bösen Wolf schimpfen.

Stimmt schon man darf aber nicht vergessen das jede Maßnahme jede Handlung Geld kostet und zwar viel Geld. Die Hobbyisten haben die Kohle nicht und für den berufliche Halter muss es sich lohnen.
Gerade die Landwirtschaft fährt zur Zeit viele staatlich verordnete Minusgeschäfte darum geben so viele auf.
 
Zum Wolf gesellen sich neuerdings der Goldschakal und der Elch beide siedeln in der BRD gerade an.
Wollen wir alle ausrotten oder die Ansiedlung verhindern nur weil es uns nicht in den Kram passt? Nein!

Also bleibt uns nichts anderes übrig als den Tieren mehr Raum zu geben und zu lernen mit ihnen zu leben statt gegen sie anzugehen durch Abschuss. Nicht jeder Jäger hält sich an die Auflagen zu, Abschuss und so könnte es zum zweiten mal zur Ausrottung des Wolfes kommen, gleiches beim Goldschakal.
 
Die Hobbyhalter tragen mehr zum Naturschutz bei als die beruflichen.
Denen liegen ihre Tiere und die Natur am Herzen.
Den beruflichen in erster Linie die Kohle.
Begebt Euch vor Ort, redet mit den Betroffenen, schaut Euch die Gebiete an, in die der Wolf vorgedrungen ist, einfach, weil es schon zu viele sind.
Es gibt Regionen, da ist ein vernünftiges Miteinander nicht möglich, weil sie zu zersiedelt sind und kaum noch wirklich große zusammenhängende Waldstücke da sind.
Ich bin nicht gegen den Wolf, ganz bestimmt nicht, aber er muss bejagt und seine Zahl begrenzt werden.
 
Nö, ich bin sicher, ein Zusammenleben ist in geregeltem Maße möglich, ohne dass Wolf oder Mensch prinzipiell verschwinden müssen.
Es gibt aber kein geregeltes Maß, es ist zurzeit vollkommen ungeregelt.
Genau darum geht es, die Population begrenzen, regeln.
Es kann nicht sein, dass wir in Deutschland mehr Wölfe haben, als die skandinavischen Länder sie haben.
 
Zum Wolf gesellen sich neuerdings der Goldschakal und der Elch beide siedeln in der BRD gerade an.
Wollen wir alle ausrotten oder die Ansiedlung verhindern nur weil es uns nicht in den Kram passt? Nein!

Also bleibt uns nichts anderes übrig als den Tieren mehr Raum zu geben und zu lernen mit ihnen zu leben statt gegen sie anzugehen durch Abschuss. Nicht jeder Jäger hält sich an die Auflagen zu, Abschuss und so könnte es zum zweiten mal zur Ausrottung des Wolfes kommen, gleiches beim Goldschakal.
Es geht doch nicht um Ausrotten oder Ansiedlung verhindern. Sondern um die Frage, wie groß die Populationen sein dürfen, und ob darauf geachtet werden sollte, dass die Tiere sich nicht in ungeeignete - z.B. von Menschen zu dicht besiedelte - Gebiete ausbreiten.

Ich persönlich halte ein vernünftiges Wolfsmanagement für sehr wichtig... und dazu gehört aus meiner Sicht auch die Kontrolle der Populationsgröße durch Bejagung. Denn wenn sich Wölfe weiterhin so ungehindert vermehren und ausbreiten können wie in den letzten 20 Jahren, wird das meiner Meinung nach zu immer stärkeren Problemen führen, die bereits in absehbarer Zeit einfach nicht mehr tragbar sein werden. Und das würde dann auch der Tierart selbst am Ende wohl eher schaden als nutzen.
 
Es geht doch nicht um Ausrotten oder Ansiedlung verhindern. Sondern um die Frage, wie groß die Populationen sein dürfen, und ob darauf geachtet werden sollte, dass die Tiere sich nicht in ungeeignete - z.B. von Menschen zu dicht besiedelte - Gebiete ausbreiten.

Ich persönlich halte ein vernünftiges Wolfsmanagement für sehr wichtig... und dazu gehört aus meiner Sicht auch die Kontrolle der Populationsgröße durch Bejagung. Denn wenn sich Wölfe weiterhin so ungehindert vermehren und ausbreiten können wie in den letzten 20 Jahren, wird das meiner Meinung nach zu immer stärkeren Problemen führen, die bereits in absehbarer Zeit einfach nicht mehr tragbar sein werden. Und das würde dann auch der Tierart selbst am Ende wohl eher schaden als nutzen.

Die Wofspopulation gibt es noch gar keine 20 Jahre da kamen gerade mal die ersten über die Oder Neiße Linie.

Einer Bejagung zur Steuerung stimme ich zu sofern sie von vernünftigen Jägern durchführt wird und nicht jeder Idiot der sich Jäger schimpft nur weil er ne Knarre hat losballern darf.
 
Es gibt aber kein geregeltes Maß, es ist zurzeit vollkommen ungeregelt.
Genau darum geht es, die Population begrenzen, regeln.
Es kann nicht sein, dass wir in Deutschland mehr Wölfe haben, als die skandinavischen Länder sie haben.

Ist aber doch logisch schon alleine wegen der Nähe zu Polen und der Vermehrung an sich.
ob Wir mehr haben sei dahin gestellt, immer hin ist Schweden größer und wilder, durch die weitläufigen Wälder denke ich mal das man auch lange nicht alle Wölfe erfassen kann.
 
Die Wofspopulation gibt es noch gar keine 20 Jahre da kamen gerade mal die ersten über die Oder Neiße Linie.
Also ist es ja richtig, was ich schrieb - seit rund 20 Jahren vermehren sich die Wölfe in Deutschland ungehindert und breiten sich ungehindert aus.

Einer Bejagung zur Steuerung stimme ich zu sofern sie von vernünftigen Jägern durchführt wird und nicht jeder Idiot der sich Jäger schimpft nur weil er ne Knarre hat losballern darf.
Klar. Allgemein sollte die Jagd nur von vernünftigen Jägern durchgeführt werden, finde ich. Nicht nur die Jagd auf Wölfe.
 

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