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Für weitere Antworten geschlossen.
Ich bin halt frustriert, das ich keinerlei Möglichkeiten im Leben habe wegen meiner Krankheit und weil ich langsam zu alt bin.
Du willst einfach keine Hilfe und du willst, dass es dir weiterhin schlecht geht, weil du dich in deiner passiven Opferrolle gut eingerichtet hast.
Ich versteh das. Mir ging es auch mal so. Da war ich aber depressiv und da gehören solche Gedanken zum Krankheitsbild. Bist du depressiv?

Guck mal, ich bin in deinem Alter, hab ne Schwerbehinderung, bin auch schon lange Single (auch, aber nicht nur wegen meinen Erkrankungen), konnte lange Zeit nicht arbeiten.
Ich hätte aufgeben und mich weiter im Selbstmitleid und alles-ist-scheiße-und-es-wird-immer-so-bleiben suhlen können. Das ist einfach, das ist ein bekannter Zustand, das sind Strategien, die du kennst.

Im Endeffekt bist du aber für deine Leben und für die Erfüllung deiner Wünsche und Bedürfnisse selbst zuständig und nicht jemand anders. Andere können dir Hilefestellung bieten (was hier ja sehr viele probieren, du hast so viele Anregungen bekommen, aber du schmetterst alles ab), aber wenn du dich nicht ändern willst, wird das auch nichts. Das wäre dann aufgeben. Willst du aufgeben? Dann erübrigen sich ja auch deine Fragen hier.
Oder willst du was ändern? Dann fang mit kleinen Schritten an.
Anders sieht es natürlich aus, wenn du schwer depressiv bist. Wobei es dann wohl auch eher schwer wäre, regelmäßig hier zu schreiben und mit dem Gegenwind klarzukommen.

Womit du aber Recht hast: Viele Kloster haben Voraussetzungen für die Aufnahme nud bei vielen gehört Gesundheit dazu, da man als Klosterbruder (?) ja auch gemeinnützigen Aufgaben übernehmen soll.
 
Du willst einfach keine Hilfe und du willst, dass es dir weiterhin schlecht geht, weil du dich in deiner passiven Opferrolle gut eingerichtet hast.
Ich versteh das. Mir ging es auch mal so. Da war ich aber depressiv und da gehören solche Gedanken zum Krankheitsbild. Bist du depressiv?

Guck mal, ich bin in deinem Alter, hab ne Schwerbehinderung, bin auch schon lange Single (auch, aber nicht nur wegen meinen Erkrankungen), konnte lange Zeit nicht arbeiten.
Ich hätte aufgeben und mich weiter im Selbstmitleid und alles-ist-scheiße-und-es-wird-immer-so-bleiben suhlen können. Das ist einfach, das ist ein bekannter Zustand, das sind Strategien, die du kennst.

Im Endeffekt bist du aber für deine Leben und für die Erfüllung deiner Wünsche und Bedürfnisse selbst zuständig und nicht jemand anders. Andere können dir Hilefestellung bieten (was hier ja sehr viele probieren, du hast so viele Anregungen bekommen, aber du schmetterst alles ab), aber wenn du dich nicht ändern willst, wird das auch nichts. Das wäre dann aufgeben. Willst du aufgeben? Dann erübrigen sich ja auch deine Fragen hier.
Oder willst du was ändern? Dann fang mit kleinen Schritten an.
Anders sieht es natürlich aus, wenn du schwer depressiv bist. Wobei es dann wohl auch eher schwer wäre, regelmäßig hier zu schreiben und mit dem Gegenwind klarzukommen.

Womit du aber Recht hast: Viele Kloster haben Voraussetzungen für die Aufnahme nud bei vielen gehört Gesundheit dazu, da man als Klosterbruder (?) ja auch gemeinnützigen Aufgaben übernehmen soll.

Wieso denkst du ich wäre nur depressiv? Glaubst du wenn ich nur depressiv wäre, hätte ich eine gesetzliche Betreuung, und würde in einem betreuten Wohnen, wohnen?

Warum denkst du mein einziges problem ist depression?
 
Hört doch auf mit dem Kloster, weists du überhaupt was die Vorrausetzungen sind? Man muss gesund sein, psychisch als auch physisch, man muss eine ausbildung abgeschlossen haben.
Das stimmt nicht.
Schau dich um.
Müde ist nicht schlimm.
Helfertätigkeiten schaffst du sicher.
Du brauchst keine Ausbildung.
Es kommt ganz auf den Orden an.
 
Wieso denkst du ich wäre nur depressiv? Glaubst du wenn ich nur depressiv wäre, hätte ich eine gesetzliche Betreuung, und würde in einem betreuten Wohnen, wohnen?

Warum denkst du mein einziges problem ist depression?
Das denke ich doch gar nicht.
Du hast viele Probleme, das erkenne ich an.
Das Problem mit dem sinnentnehmendem Lesen gehört auch dazu und macht Kommunikation mit dir echt schwierig.
(Ich frag mich auch langsam, warum ich hier noch antworte... dein Thema hat mich heute nacht beschäftigt, ich hab viel gegoogelt und das ist irgendwie sehr frustrierend, mit dir zu schreiben).
Ein Therapeut wäre eine wirklich gute Anlaufstelle.
 
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