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Verzweifelt

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 128233
  • Datum Start Datum Start
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Viele Aspekte finde ich merkwürdig.
Wie andere auch, frage ich mich, wie du die Wohnung vor der Beziehung finanziert hast. Hast du beruflich was ändern müssen? Und wieso hast du eine Wohnung, die du dir nicht leisten kannst?

Den Partner ist nicht dein Therapeut, aber Verständnis zeigen sollte er. Therapieren kann er dich nicht. Feucht hat er gerade selbst einiges um die Ohren.

Du hast Angst vor Abhängigkeit, die längstvgegeben ist. Was vwäre, wenn du in deiner Wohnung bliebst und ihr euch trennt? Wie ginge es dann weiter.

Mach dich lieber unabhängig, als noch abhängiger
 

Hallo Gelöscht 126584,

schau mal hier: Verzweifelt. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Liebe Krümel,
Mach dich lieber unabhängig, als noch abhängiger
Oder zeig dich recht haltlos und schwach und vertraue drauf, dass er sich dann immer um dich kümmern muss und wird...

Der Mann wusste, dass Krümel krümelig ist und er wäre bereit, sie an sich zu binden, trotzdem, oder wegen dem.

Einer meiner Schwager hat alles unterbunden, um die Eigenständigkeit und Selbstständigkeit seiner Frau zu fördern, aufkommen zu lassen- das war seine größte Furcht, dass sie ihn dann eventuell verlässt.
Diese zwei sind seit zig Jahren zusammen und es funktioniert, es ist halt eine Art Symbiose. Er kann nicht ohne sie, sie nicht (mehr) ohne ihn. Das klappt auch!
 
Warum sagt der Freund von Krümel nicht, WIR leisten uns eine Eigentumswohnung, wir heiraten, wir bauen uns ein gemeinsames Heim auf, das uns beiden gehört. Das ist schon bedenklich. Eine Wohnung, die mir gehört, eine Hausfrau, die für mich sorgt, sie kostet nicht viel, ist reinlich, mir wird es gut gehen...
 
Warum sagt der Freund von Krümel nicht, WIR leisten uns eine Eigentumswohnung, wir heiraten, wir bauen uns ein gemeinsames Heim auf, das uns beiden gehört. Das ist schon bedenklich. Eine Wohnung, die mir gehört, eine Hausfrau, die für mich sorgt, sie kostet nicht viel, ist reinlich, mir wird es gut gehen...
Du kennst doch gar nicht die Gespräche.
 
Warum sagt der Freund von Krümel nicht, WIR leisten uns eine Eigentumswohnung, wir heiraten, wir bauen uns ein gemeinsames Heim auf, das uns beiden gehört. Das ist schon bedenklich. Eine Wohnung, die mir gehört, eine Hausfrau, die für mich sorgt, sie kostet nicht viel, ist reinlich, mir wird es gut gehen...

Sehr viel Interpretation bei wenig Information.
 
Einer meiner Schwager hat alles unterbunden, um die Eigenständigkeit und Selbstständigkeit seiner Frau zu fördern, aufkommen zu lassen- das war seine größte Furcht, dass sie ihn dann eventuell verlässt.
Diese zwei sind seit zig Jahren zusammen und es funktioniert, es ist halt eine Art Symbiose. Er kann nicht ohne sie, sie nicht (mehr) ohne ihn. Das klappt auch!
Naja, ob es wirklich gut klappt ist dann noch fraglich. Das erinnert mich an die Nachkriegszeit bzw. etwas später: Damals haben sich ebenfalls viele Frauen von ihren Männern abhängig gemacht. Den Job drangegeben (bzw. erst gar keinen aufgenommen), nur noch für die Kindererziehung da gewesen, finanziell nicht für das Alter vorgesorgt, sämtlichen administrativen Kram den Männern überlassen, daher keine Ahnung von Finanzen, Handwerkern etc. pp. Wie viele von denen haben sich dann aus Frust nicht getrennt, oder nicht trennen können, weil sie so überhaupt nicht überlebensfähig gewesen wären und waren dabei todunglücklich?! Ich kenne ein paar solcher Exemplare - das sind die, die heutzutage über die Frauen schimpfen, die mal eben ihr Kind entbinden und dann wieder in den Job zurückgehen, so wie sie es gerne auch oder ein bisschen später ebenfalls gerne gemacht hätten... zumindest rückblickend betrachtet.

M. E. ist der Abhängigkeitstipp für die heutige Zeit ein genauso schlechter Tipp wie damals - früher war es allerdings noch normal und die Frauen litten dann zumeist still. GsD haben sich die Frauen doch aber weitgehend emanzipiert und das wäre der TE auch zu wünschen.

Mich schaudert es, wenn ich so etwas lese. Jeder hat nur ein Leben (glaube ich zumindest) - was ist das dann für eines, wenn man am Fliegenfänger hängt und sich auf Gedeih und Verderb ausgeliefert hat?! Dann muss der Partner sich nur noch charakterlich ändern und fies werden und dann kann man sich gleich nen Strick nehmen.
 
Warum sagt der Freund von Krümel nicht, WIR leisten uns eine Eigentumswohnung, wir heiraten, wir bauen uns ein gemeinsames Heim auf, das uns beiden gehört. Das ist schon bedenklich. Eine Wohnung, die mir gehört, eine Hausfrau, die für mich sorgt, sie kostet nicht viel, ist reinlich, mir wird es gut gehen...

Die Antwort darauf ist doch ganz einfach. WIR kaufen uns eine Wohnung = WIR bezahlen jeweils die Hälfte. Das scheint in dem Fall nur von ihrer Seite finanziell nicht möglich zu sein.
Das ist so ein bisschen zweierlei Maß. Sie soll sich zum einen nicht abhängig machen, aber wenn er alles bezahlt und es am Ende beiden offiziell gehört, dann ist es in Ordnung?
 
Ich wollte gerade aufzählen, wie es bei uns läuft und muss bekennen, ich kann mir viel einsparen, wenn ich bei meinem Freund wohne. Weil ich viel mittrage an to-does ist selbstverständlich für mich, dass ich meine Suppe aus seinem Topf schöpfe. Ich brauch auch keinen Strom, oder Heizkosten, während ich bei ihm bin und somit ist das eine Win-Win-Situation für beide, meiner Meinung nach.
 
früher war es allerdings noch normal und die Frauen litten dann zumeist still. GsD haben sich die Frauen doch aber weitgehend emanzipiert und das wäre der TE auch zu wünschen.
Weißt eh, liebe Pfefferminzdrops, man darf sich nicht einmischen, es ist ein bewährtes Rollenmuster, das sich sehr lange gehalten hat, über Jahrtausende.
Der Mann meiner Schwester ist ein sehr guter Papa, er könnte nur nicht leiden und ausstehen, wenn sie eigene Wege gehen würde. Er ist treu, jetzt ist sie sehr krank, er und sie halten zusammen bis zum Ende.

Bei Krümel ist das ein kleines bißchen anders, es ist viel Angst da, die hat er vorher auszuräumen, bevor er drängt, muss viel geklärt werden.
 
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