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Einsamkeit in der Beziehung

Mit einem Kind wäre vielleicht die Migräne weg und das Gefühl, man kann nichts- Mama sein weckt Kräfte, die Aufgabe ist sehr erfüllend und es kann vielleicht dann gut argumentiert werden, Papa, heute bleibste daheim, bei uns, wir brauchen dich. Mit Charme, weiblicher List, Liebe kann man da schon viel machen, dass die Auswärtsgaude nicht mehr so attraktiv ist, dass das Daheim genossen und gern bevorzugt wird.
 
Vielleicht kommuniziest du zu unklar, zu unkonkret. Manche Männer können nichts anfangen mit : "eine Reise wäre schön" und dann folgt nichts, außer warten, bis er das in die Hand nimmt. Konkretisiere halt, sag klar, was du willst und hole es dir. Sei nicht falsch schüchtern, das ist dein Mann und du seine Frau.
Ich vermute..er weiss genau was sie will.

Eine Schwangerschaft, eine Geburt, die Babyaufzucht ist extrem stressig und körperlich belastend.

Die Migräne würde sich vermutlich verstärken ..
 
Mit einem Kind wäre vielleicht die Migräne weg und das Gefühl, man kann nichts- Mama sein weckt Kräfte, die Aufgabe ist sehr erfüllend und es kann vielleicht dann gut argumentiert werden, Papa, heute bleibste daheim, bei uns, wir brauchen dich. Mit Charme, weiblicher List, Liebe kann man da schon viel machen, dass die Auswärtsgaude nicht mehr so attraktiv ist, dass das Daheim genossen und gern bevorzugt wird.
Stress ist einer der häufigsten Migräne-Trigger. 😕
 
Eine Antwort auf all die Fragen, warum ich mit ihm zusammen bin: weil ich ihn liebe.

Ich liebe seine Wärme in seinen Augen, wenn er mich anschaut. Seine Worte, wenn er mich mal wieder aufbaut, weil es mir aufgrund der Erkrankungen schlecht geht. Während der Renovierung des Hauses gerade, nimmt er mir ab, was er nur kann. Er betont immer wieder „Wir schaffen das gemeinsam!“, wenn ich traurig bin, mein Leben nicht immer so leben zu können, wie ich es gern würde, gesundheitlich bedingt. Er ist derjenige, der mich dann liebevoll in den Arm nimmt und fragt, was er gerade für mich tun kann. Ich liebe seine Zuversicht, immer das positive zu sehen. Ich liebe es, wenn er mich neckt und „ärgert“. Wenn er einen Kaffee für mich mitmacht und einfach kurz im Home Office reinkommt und fragt, wie mein Tag bisher ist. Ich liebe seine manchmal „unsichere und etwas schüchterne Art“. Sein Lächeln und seine Augen. Ich liebe es, wie geborgen ich mich in seiner Nähe fühle. Ich liebe ihn dafür, wenn er morgens Frühstück für mich hinstellt und einen liebevollen Gruß für mich dalässt, wenn er vor mir das Haus verlässt. JA, ich liebe ihn. Das ist für mich Grund genug, nicht „gleich“ Tschüss zu sagen. Er, ich und wir sind es wert, Lösungen zu suchen. Liebe ist nicht objektiv. Liebe ist nicht messbar. Liebe ist ein Gefühl.

All diese Dinge sind neben dem „Negativen“ auch da. Sie machen diese nicht weg, gar nicht - verdienen es aber, genauso gesehen zu werden.
Das klingt jetzt so, als geht es um einen ganz anderen Mann.
Deine aktuelle Beschreibung widerspricht sich mit deinem Eingangspost.
Da kommt er nicht im geringsten so überaus fürsorglich rüber.
 
Stress ist einer der häufigsten Migräne-Trigger. 😕
Die Mutter meines Lebensgefährten hatte oft Migräne, dann wurde eine Magen-Op durchgeführt, ( sie hatte wegen der Medikamente ein Geschwür) seltsamerweise, unerklärlich- zugleich war auch die Migräne weg mit der OP.
Bei meiner Freundin klappte das mit dem "Öffnen" zur Lust, das half wirklich, sie war selbst baff. Angeblich soll das auch bei Hitzewallungen helfen, falls jemand darunter leidet und was sicher auch gegen Stress hilft, das ist entspannend lieben, liebend entspannen..
 
Unabhängig davon, ob jemand da ist, oder nicht, man muss sich in den bestmöglichsten Zustand bringen können, wie auch immer. Aus so einem Zustand heraus, ( entspannt, in zufriedener, friedlich-freundlicher-liebevollen Gelassenheit) passieren viele Dinge wie von selbst, man geht anders vor, als wenn man weinerlich ist, oder in Unruhe.
Es gibt viele Methoden, um so einen Zustand herbeizuführen, zb Meditation, Yoga, Langsamkeit, Achtsamkeit, Hingabe, Zartheit....bei zärtlicher Umarmung ( mich selbst, ein Wesen, die Welt, mein Leben, mein Sein uvam... da folgt Tiefenentspannung und aus der heraus passiert das Beste.
Das lässt sich anlernen.
 
Entspannung und Meditation können gegen Migräne helfen.

Wenn du im Internet googelst, findest du verschiedene Institutionen, welche Hilfsangebote gegen Migräne anbieten.
Darum würde ich mich kümmern.
 
Es gibt aber tatsächlich auch Menschen mit Migräne, denen nichts hilft. In der Regel nimmt man Migräne nicht hin, sondern probiert alles aus.. aus Verzweiflung. Ich würde mich sehr wundern, wenn die TE das nicht auch schon alles durch hätte. Habe selber lange Jahre sehr heftige Migräne gehabt bis dann glücklicherweise die Triptane auf den Markt kamen. Seitdem habe ich das gut im Griff.
Migräne ist Hölle. Die Vorstellung, das als latenten Dauerschmerz zu haben mit Sicherheit unglaublich belastend.
 

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