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Liebe, was ist das?

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Sorry, das verstehe ich nicht?
Ich habe in meinem Post keinesfalls Liebe als Verursacher von Beziehungsproblemen dargestellt.
Es geht um Abhängigkeit/Zusammenspiel von Gefühlen.
Ja, das stimmt. Du hast genauer gesagt Liebe als den Verursacher von Schmerz bezeichnet, weil Gefühle miteinander zusammen hängen. Für mich ist ein Pudding dann giftig, wenn Arsen drin ist. Das Problem ist aber für mich das Arsen und nicht der Pudding, auch wenn man beides zusammen isst. Ich bin nicht sicher, ob das Beispiel gelungen ist, aber so ungefähr meine ich es.
 
Harmonische gegenseitige Liebe, wo man auf einer Welle schwimmt und sich vertraut und aufeinander verlassen kann, ist natürlich was tolles. Aber gibt auch einseitige Liebe... oder noch schlimmer, toxische Liebe, wenn man in ein ungesundes emotionales Abhängigkeitsverhältnis rutscht. Liebe die einen erdrückt, wenn ein Part mehr "fordert", während der andere auch mal Ruhe für sich selbst und zum atmen braucht, etc... aber in wie weit sowas dann noch wirklich was mit echter Liebe zutun hat, ist schwer zu beurteilen. Ich denke Liebe als solche sollte eigentlich schon was schönes sein und nichts, was Schmerz verursacht... das liegt dann für mich auch nicht an der Liebe an sich, sondern eben an allen möglichen anderen Faktoren, die da mit einfließen können.

Daher finde ich das Beispiel mit dem Pudding und Arsen schon ziemlich passend formuliert.
 
Das Wort "Hassliebe" ist genauso ein definitorisches Unding.
Am Ende bleiben nur Liebe, Glaube ,Hoffnung.
Diese drei und die größte von ihnen ist die Liebe.
 
Ja, das stimmt. Du hast genauer gesagt Liebe als den Verursacher von Schmerz bezeichnet, weil Gefühle miteinander zusammen hängen. Für mich ist ein Pudding dann giftig, wenn Arsen drin ist. Das Problem ist aber für mich das Arsen und nicht der Pudding, auch wenn man beides zusammen isst. Ich bin nicht sicher, ob das Beispiel gelungen ist, aber so ungefähr meine ich es.
Ich verstehe, was Du meinst.
Du weißt aber, dass auch zu viel Pudding ungesund sein kann.
Wenn Du liebst, von ganzem Herzen und die Liebe wird nicht erwidert, ist die Liebe dann noch wirklich schön?
Eine sehr lange, liebevolle Beziehung, hat auch dunkle Zeiten.
In diesen Zeiten ist die Liebe nicht fort.
Aber sie kann in diesen Zeiten Schmerzen verursachen.

Die Liebe ist nicht Verursacher von Schmerzen, aber es können Schmerzen mit ihr verbunden sein.
So sehe ich es und so habe ich es erlebt und erlebe es noch.
Zu meiner Freude gibt es kaum noch Schmerzen.
Ich möchte auch keine Stunde missen, jede hat mich weitergebracht.
 
Ich verstehe, was Du meinst.
Du weißt aber, dass auch zu viel Pudding ungesund sein kann.
Wenn Du liebst, von ganzem Herzen und die Liebe wird nicht erwidert, ist die Liebe dann noch wirklich schön?
Eine sehr lange, liebevolle Beziehung, hat auch dunkle Zeiten.
In diesen Zeiten ist die Liebe nicht fort.
Aber sie kann in diesen Zeiten Schmerzen verursachen.

Die Liebe ist nicht Verursacher von Schmerzen, aber es können Schmerzen mit ihr verbunden sein.
So sehe ich es und so habe ich es erlebt und erlebe es noch.
Zu meiner Freude gibt es kaum noch Schmerzen.
Ich möchte auch keine Stunde missen, jede hat mich weitergebracht.
Ich glaube, da kommen wir nicht auf einen Nenner. Aber das ist ja auch nicht schlimm.
 
Liebe sollte natürlich an sich ein positives Gefühl sein, aber wenn man ehrlich ist, sobald man in einer Beziehung ist, hängen da doch viele Dinge daran, die auch mal unangenehm werden können.

So ähnlich und passgenau sind zwei Menschen niemals, als dass man das nicht ausbalancieren müsste: das Bedürfnis nach Nähe oder Abstand, Freiheit oder Verbundenheit, Aktivität oder Ruhe, Lebenswünsche, die man gemeinsam gestaltet ... Da ergibt es sich doch zwangsläufig im Prozess, dass mal der eine, mal der andere nicht zu seinem Glück kommt, ein wenig leidet vielleicht sogar.

Wenn man aber sich und den anderen und alles um Balance kämpfen mit Liebe betrachtet, fühlt sich das sicher am Ende leichter an. 😉
 
Der gemeinsame Nenner könnte sein, dass wir beide die Liebe grundsätzlich als etwas Schönes betrachten.
Ich betrachte Liebe in erster Linie als etwas Freies, unabhängig von Beziehung, Erwartungen und eigenem Kram. Man kann z. B. jemanden lieben, obwohl man mit dieser Person nicht zusammenleben könnte. Man kann mit jemandem zusammenleben, den man nicht liebt. Liebe ist für mich einzig und allein auf die andere Person ausgerichtet. Schmerz entsteht dann, wenn man versucht Liebe in ein Korsett zu zwingen bzw. sie nicht frei zu lassen. Wenn die eigenen Bedürfnisse und Vorstellungen hinzu kommen, die natürlich nicht immer befriedigt werden können. Aber das hat eigentlich nichts mit der Liebe an sich zu tun, zumindest nicht für mich.
 
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