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Ein Leben ohne Liebe ?

Nun, in meinen fast 29 Lebenjahren war ich nie verliebt.
Anfangs hab ich versucht es zu ändern und hab nur enttäuschungen und demütigungen erlebt.
Ich habs auch im internet und mit hilfmitteln wie pheromone versucht.... nix.
Ich seh nicht schlecht aus und bin auch kein macho-typ, was ja ach so viele frauen abschreckt.
Ich bin einfach ein stinknormaler Durchschnttstyp, nix weiter.


mit ungefähr 26 hab ich aufgehört an die liebe zu glauben, doch die hoffnung blieb.
Die hoffnung, dass ich noch jemanden finden könnte, mit dem ich das großartige gefühl des verliebtseins ausleben könne.

Mittlerweile ist die Hoffnung auch verflogen.
Hab kein Bock mehr.
Viele sagen dass ich sie schon so finden werde, aber wenn ich 80 bin braucht die auch nicht mehr aufzutauchen.
Ich leb jetzt mein leben ohne Liebe und gut ist.

Also liebe Liebe: "GO AND Fu** YOURSELF !!!"


PS: an alle die ihre liebe gefunden haben: ich wünsch euch viel glück. haltet daran fest.
 
Ich verstehe auch gar nicht was es für einen Grund geben sollte, Menschen zu verachten, die auch alleine glücklich und zufrieden sind?
Wer sagt das sie so etwas nicht kennen Schmetterlinge im Bauch zu haben😉
Man ist nur in dem Moment unglücklich wo man seine Lebensführung nicht annimmt und gewaltsam selber etwas erzwingen will.

Man kann genauso alleine glücklich sein, auch ohne ständig Schmetterlinge im Bauch zu haben.
Alleine zu sein, bringt den Vorteil, mehr und intensiver für andere Menschen da sein zu können.
Es hat alles sein für und wieder!
Es gibt immerhin noch andere Quellen um sich zu freuen am Leben🙂
 
man kann nur entweder glücklich lieben mit der gewissheit das es zusammenbrechen kann oder mit der gewissheit nie wirklich lieben dafür auch nicht den schmerz zu haben....

mir persönlich wäre ersteres lieber aber da es mir bisher nicht vergönt war werde ich warten.... denn bei mir bin ich sicher ich würde nicht so kaputt gehen wenn eine beziehung zusammenbricht als nie eine zu haben das wäre für mich grausam.....

aber das muss jeder für sich selbst entscheiden mitleid sollte etwas sein das menschen dazu bewegen etwas zutun damit es niemandem schlecht gehen muss und nicht einfach so hinzustellen.....

gruß hoi1713
 
AW: Genug!

Warum soll man an die Liebe glauben? Liebe ist wie russisches Roulette, was gibt es da schon woran man glauben kann? Es gibt keine sogenannte "wahre" Liebe an die es sich zu "glauben" lohnt, sondern nur eine Zeit der geistigen Armut genannt "Verliebtsein", aus der, sofern sie denn erwiedert wird, später entweder eine längere Freundschaft (die manche auch als "Liebe" bezeichnen) wird, oder die sich in Luft auflöst. Liebe ist ein schönes Gefühl mit fadem Beigeschmack. Warum sollte man überhaupt sein Leben danach ausrichten? Warum soll ich mich davon abhängig machen? Warum soll ich einen anderen Menschen zu meinem Lebensinhalt machen und dann nur enttäuscht, verletzt und gedemütigt werden, wenn es doch auch anders gehen kann?

ja schattenkind hat voll recht. in dieser grauen zeit ist alles nich so einfach. aus meiner sicht ist eh im leben alles vorherbestimmt. da kannst du tausend mal auf suche nache der großen liebe gehen, wenn man wollte. oder so wie ich es sehe einfach sein leben leben, ist doch sowie so alles schicksal. mich kotzt dieses ganze gemache eh an wie andere versuchen einen das leben zu bestimmen. aber so muß es ja sein in der heutigen zeit studieren, frauchen haben usw. und wenn es nicht klappt mit allen ist man der loser in der gesellschaft. einfach nur schlimm............
aber so soll wird ja von oben geschührt nur an sich selber denken.
egogesellschaft.............lively up your self
 
Ich war immer ziemlich schnell verliebt. Habe zu sehr der Liebe vetraut und immer gleich gedacht "das ist er jetzt" und jedesmal war es eine bittere Enttäuschung. Jedoch habe ich mich immer und immer wieder an den Gedanken geklammert den einen Richtigen zu finden, dass ich alles gemacht habe, nur damit mein Partner glücklich war und bei mir bliebe.
Es kam soweit, dass keiner meiner Freunde mir jemals treu waren, alle haben mich betrogen und genau dann, als es am meisten weh tat. Ich wr ZU nett. Hatte zu viel Vertrauen. Davon ist jetzt NICHTS mehr übrig.
Ich habe mich 3 Jahre lang verprügeln lassen, nur weil ich an den Erinnerungen an die "schöne" Zeit festhielt und den gedanken, dass er es sein MUSS! Er hat das ausgenutzt...
Das aller aller letzte, was ich wollte war Mitleid. Deswegen wollte ich es nie jmd sagen. Ich hatte nie die Kraft schluss zu machen.
Ich war so versessen auf meine "große Liebe", dass ich blind war.
Jetzt im Rückblick, denke ich mir "wie dumm warst du eigentlich? Warum große Liebe? Die gibt es nicht! Irgendwann hat alles ein Ende. Man kann sich vllt gut verstehen aber das hat nichts mit Liebe zu tun"
Vielleicht gibt es Paare, die sich anfangs glücklich fühlen (wie ich einst) aber irgendwann hat auch dies ein Ende... Dann wird es einfach nur zur Gewohnheit den anderen um dich zu haben. Das Gefühl der Vertrautheit kann man genießen, wenn man es jedoch zu sehr genießt, wird einem das schneller als man denkt, leid tun und dann wird es nur um so schmerzhafter.
Jetzt habe ich immer den Gedanken im Hinterkopf, dass ich jeder Zeit wieder alleine sein kann und das ist zwar nicht soo schön wie verliebt sein aber man kann dann besser mit der Situation umgehen, wenn es dann aus ist!
Stelle NIEMALS dein Leben auf Grund der Liebe um, nut weil du denkst, dass sie unendlich sein wird! Das verursacht nur Trauer, Hilflosigkeit und Wut.
 
Chemische Reaktion hin oder her. Sie hat sich nicht grundlos im Laufe der Evolution entwickelt. Einen Grund für sie wird es geben.
Und wer kein Mitleid will braucht hier erst gar nicht reinzuschauen!

Liebe kann schön sein und vernichten. Und wer anhand negativer Erfahrungen aufgibt lernt nicht dazu. Habe auch noch keine herausragende positive Erfahrung gemacht. Doch letzten Endes kann man Zufriedenheit nur von sich selbst abhängig machen. Wer das nicht tut wird niemals glücklich, denn andere können einen sehr schnell enttäuschen!!!
 
Chemische Reaktion hin oder her. Sie hat sich nicht grundlos im Laufe der Evolution entwickelt. Einen Grund für sie wird es geben.
Und wer kein Mitleid will braucht hier erst gar nicht reinzuschauen!

Liebe kann schön sein und vernichten. Und wer anhand negativer Erfahrungen aufgibt lernt nicht dazu. Habe auch noch keine herausragende positive Erfahrung gemacht. Doch letzten Endes kann man Zufriedenheit nur von sich selbst abhängig machen. Wer das nicht tut wird niemals glücklich, denn andere können einen sehr schnell enttäuschen!!!


das stimmt:blume:
 
Erwartet man nicht "zu viel" von der Liebe ???

Sie soll "ewig dauern"
Schmetterlinge in Bauch bescheren...
Glücklich machen ohne Ende...

LIEBE ist HARTE ARBEIT...reife LIEBE...
harte Arbeit an sich selbst ...an eigener Entwicklung..
gewiss das ist EINE GABE....die man aber
PFLEGEN MUß...

sich selbst GLÜCKLICH MACHEN
dann ANDERE...
ohne dafür immer eine GEGENLEISUNG zu erwarten🙂

LIEBE muß man LEBEN....nicht träumen ...😉🙂

Das sind so paar Gedanken...🙂



 
das stimmt:blume:
Weist du wo die chemische Reaktion im physischen Körper herkommt, oder wie sie poduziert wird? Ohne die innewohnende Seele kann der physische Körper überhaupt nichts leben, nicht mal atmen! Die Seele ist es, welche dem Körper das Leben ermöglicht. Dieser Vorgang welcher von der Seele erzeugt wird, hat nichts mit "Evolution" zu tun; das ist vielmehr ein natürlicher Vorgang der Natur! Und Seelen sind unsterblich!

Aber Mitleid ist eine schlechte Reaktion; warum sollte ich "mitleiden"? Dies ist vollkommen unnötig und derjenige schadet sich nur selber dadurch! Besser ist es für einen Menschen "Mitgefühl" zu haben!

Aber Liebe vernichtet niemals, sie spendet im Gegenteil immer Glück und Gesundheit! Gemeint ist hier allerdings die wahre, selbstlose Liebe, welche aus der Tiefe der Seele kommt, nicht die körperbezogene Liebe, welche ein Geschäft von nehmen und geben ist - ich gebe sie nur, wenn ich welche erhalte! So nicht! Wer aus der >Kraft der Liebe ein Geschäft macht, darf sich nicht wundern, daß er Enttäuschungen erleidet. Liebe Grüße Schildkröte
 

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