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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

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Du benutzt die Menschen, mehr nicht. Egal wo. Was auch immer Du einschätzt, ist dabei völlig egal. Es ist doch nur der Moment, welcher Dir einen gewissen Triumpf verschafft. Das ist dass Ziel. Danach irrst Du weiter und weiter, so als wäre nichts passiert. Darin liegt doch der Kern um den es geht. Es geht um nichts. Dein Gegenüber wird zu Deiner Marionette. Zu Deinem Spielball der die ein gewisses Machtgefühl gibt. Das ist das was gesucht wird. Macht.

Fake-Accounts spielen letztlich nur gegen sich selber. Gegen ihr eigenes Lügengebäude, dass in kurzer Zeit zusammenfällt wie ein Kartenhaus. Wer viel lügt, braucht ein gutes Gedächtnis. Wenn man sich dann in seine Widersprüche verstrickt hat, zieht man weiter.
Menschen bewusst ins Unglück ziehen bzw. zu veräppeln, dass ist der Kick.
Was ich davon halte, kann ich nicht Forenkonform wiedergeben. Das würde sowieso zu nichts beitragen. Außer das sich das Karussell weiter dreht.
Ich habe nicht viel gelogen. Nur das Geschlecht stimmte nicht. Das war alles. Mein schlechtes Gewissen hat mich zu meinem Outing gebracht. Aufgeflogen wäre ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich bin eine Frau, natürlich bin ich manipulativ. Ich nenne es toxische Weiblichkeit. Ich werds auch nicht los, mein Kopf macht da was er will. Viele Männer brauchen ein Antiaggressionstraining. Ich bräuchte ein Anti-Emotionales-Ausbeutungstraining. Ich finde es erbärmlich so zu sein und leide darunter. Aber weiterbringen tut mich das auch nicht.
 
Ich habe nicht viel gelogen. Nur das Geschlecht stimmte nicht. Das war alles. Mein schlechtes Gewissen hat mich zu meinem Outing gebracht. Aufgeflogen wäre ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich bin eine Frau, natürlich bin ich manipulativ. Ich nenne es toxische Weiblichkeit. Ich werds auch nicht los, mein Kopf macht da was er will. Viele Männer brauchen ein Antiaggressionstraining. Ich bräuchte ein Anti-Emotionales-Ausbeutungstraining. Ich finde es erbärmlich so zu sein und leide darunter. Aber weiterbringen tut mich das auch nicht.
Versuche mal 14 Tage ohne jeglichen Internetzugang zur Kommunikation .
Du bist süchtig und krank .
In Dir schlummern mehrere Persönlichkeiten , eine multiple Persönlichkeitsstörung/Borderline oder was auch immer
Das ist krank
Du benötigst Hilfe
 
Versuche mal 14 Tage ohne jeglichen Internetzugang zur Kommunikation .
Du bist süchtig und krank .
In Dir schlummern mehrere Persönlichkeiten , eine multiple Persönlichkeitsstörung/Borderline oder was auch immer
Das ist krank
Du benötigst Hilfe
Ich war schon vorher depressiv. Ich habe mich an meine Krankheit gewöhnt und mich damit abgefunden. Ich bin auch nicht hier hergekommen um mich an den Pranger zu stellen. Ich denke ich lasse das Thema jetzt lieber bleiben. Danke nochmal an alle die mir geholfen haben
 
Du kannst das Thema schließen lassen,wenn du möchtest,indem du einen Mod anschreibst,oder hier in dem Faden das hineinschreibst und deinen Beitrag meldest.
Ich wünsche dir alles Gute und dass du deinen Weg findest!
Vielleicht wäre weniger Zeit online in Foren besser für dich,so dass du reale soziale Kontakte finden kannst.🍀
 
Ich habe nicht viel gelogen. Nur das Geschlecht stimmte nicht. Das war alles. Mein schlechtes Gewissen hat mich zu meinem Outing gebracht. Aufgeflogen wäre ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich bin eine Frau, natürlich bin ich manipulativ. Ich nenne es toxische Weiblichkeit. Ich werds auch nicht los, mein Kopf macht da was er will. Viele Männer brauchen ein Antiaggressionstraining. Ich bräuchte ein Anti-Emotionales-Ausbeutungstraining. Ich finde es erbärmlich so zu sein und leide darunter. Aber weiterbringen tut mich das auch nicht.
Doch Du musst viel gelogen haben. Nur das Geschlecht = alles was damit zusammenhängt. Die vielen typischen Kleinigkeiten/Geschlechtsmerkmale. Selbst beim Schreibstiel. Viele denken Taui ist eine Frau, bin ich aber nicht! Also: Wie sieht der typisch männliche Schreibstiel aus? Diese Frage stellt sich doch auch. Und ob das, was Du hier über dich schreibst, stimmt, tja...

Das, was Du brauchst, weiß ich nicht. Ein Anti-Emotionales-Ausbeutungstraining, wie Du es nennst, wird nicht reichen. Bei Dir scheint es Zwanghaft zu sein. Das kann man nicht einfach abtrainieren, ohne die Ursache zu beleuchten bzw. zu finden. Was ohnehin sehr schwer sein wird. Denn das Zwanghafte kann viele Gründe haben. Allein durch diese Vielschichtigkeit halte ich das für eine schwere psychische Erkrankung.
Konsequente Selbstkontrolle wäre das Erste, was mir dazu einfällt + Hilfe von außen = Therapie.
 
Wenn ich einen neutralen Nick habe, denken viele ich sei ein Mann. Ich lasse sie in dem Glauben. Ein Blick in mein Profil könnte ihnen weiterhelfen...
Ich denke der Abendtau ist eindeutig. 😀 Und etwas Neutrales wollte ich nicht. Klar, wer so tut als ob, fängt natürlich beim Namen an. Aber darauf gebe ich kaum etwas.

Ich lasse mein Geschlecht in meinem Profil bewusst weg, einfach weil meine Meinungen nichts mit meinem Geschlecht zu tun haben. Falls doch, sage ich es auch.
Außerdem empfinde ich das als Kompliment, wenn man mich für einen Frau hält. 😁
 
Doch Du musst viel gelogen haben. Nur das Geschlecht = alles was damit zusammenhängt. Die vielen typischen Kleinigkeiten/Geschlechtsmerkmale. Selbst beim Schreibstiel. Viele denken Taui ist eine Frau, bin ich aber nicht! Also: Wie sieht der typisch männliche Schreibstiel aus? Diese Frage stellt sich doch auch. Und ob das, was Du hier über dich schreibst, stimmt, tja...

Das, was Du brauchst, weiß ich nicht. Ein Anti-Emotionales-Ausbeutungstraining, wie Du es nennst, wird nicht reichen. Bei Dir scheint es Zwanghaft zu sein. Das kann man nicht einfach abtrainieren, ohne die Ursache zu beleuchten bzw. zu finden. Was ohnehin sehr schwer sein wird. Denn das Zwanghafte kann viele Gründe haben. Allein durch diese Vielschichtigkeit halte ich das für eine schwere psychische Erkrankung.
Konsequente Selbstkontrolle wäre das Erste, was mir dazu einfällt + Hilfe von außen = Therapie.
Klar aber mein normaler Schreibstil ist auch überwiegend eher männlich, wenn ich jetzt nicht gerade über emotionale Dinge schreibe. Über meinen original Account werde ich auch überdurchschnittlich oft für einen Mann gehalten. Ich passe mich allerdings schnell meinen Gegenüber an. In echt benutze ich mehr Smileys und bin beschwichtigender, obwohl das eher einfach nur aus dem Anpassungsdrang getan wird von mir.
Die Selbstkontrolle fällt mir tatsächlich schwer. Tatsächlich war der Account der erste Versuch mich zu kontrollieren und alles in einen Zwanghaften Rahmen zu pressen. Ich glaube kaum dass das jemand therapieren kann. Ich kann mit niemanden darüber reden, die meisten Psychologen kennen sich nicht aus mit Medienthemen und sind ohnehin schon überlaufen
 
Tatsächlich war der Account der erste Versuch mich zu kontrollieren und alles in einen Zwanghaften Rahmen zu pressen. Ich glaube kaum dass das jemand therapieren kann. Ich kann mit niemanden darüber reden, die meisten Psychologen kennen sich nicht aus mit Medienthemen und sind ohnehin schon überlaufen
Das dachte ich bei mir auch mal. Selbst virtuell konnte ich das nur im Ansatz. Die Scham war bei mir die größte Hürde.
Ich denke mir nur, dass Du damit nicht alleine bist.
Grundsätzlich hilft es, wenn man verschiedene Herangehensweisen ausprobiert. Deutlich mehr reale (neue) Erfahrungen zu sammeln und somit auch den Spaßfaktor zu erhöhen. Damit bleibt automatisch weniger Zeit für die virtuelle Welt übrig. Eine Kognitive Verhaltenstherapie kann das unterstützend begleiten. Aber ich will mich nicht zu weit aus dem "Fenster" lehnen.
Ich würde mir einen Psychater*in suchen und mal hören was von dort kommt. Die leben ja auch nicht mehr in den 50ern. Hoffe ich. 😁
Überlaufen sind sie leider alle. Versuchen würde ich das dennoch.

Hilfestellung dazu hier:
Erste Schritte zur Therapie - Hilferuf Forum für deine Probleme und Sorgen
 
Das dachte ich bei mir auch mal. Selbst virtuell konnte ich das nur im Ansatz. Die Scham war bei mir die größte Hürde.
Ich denke mir nur, dass Du damit nicht alleine bist.
Grundsätzlich hilft es, wenn man verschiedene Herangehensweisen ausprobiert. Deutlich mehr reale (neue) Erfahrungen zu sammeln und somit auch den Spaßfaktor zu erhöhen. Damit bleibt automatisch weniger Zeit für die virtuelle Welt übrig. Eine Kognitive Verhaltenstherapie kann das unterstützend begleiten. Aber ich will mich nicht zu weit aus dem "Fenster" lehnen.
Ich würde mir einen Psychater*in suchen und mal hören was von dort kommt. Die leben ja auch nicht mehr in den 50ern. Hoffe ich. 😁
Überlaufen sind sie leider alle. Versuchen würde ich das dennoch.

Hilfestellung dazu hier:
Erste Schritte zur Therapie - Hilferuf Forum für deine Probleme und Sorgen
Ich glaube schon, dass das etwas überpathologisiert wurde. Ich schreibs jetzt hier drunter, weil es halbwegs passt, nicht wundern. Also
Ich arbeite Vollzeit, habe meine Ausbildung mit guten Noten abgeschlossen, Sozialkontakt zu meiner Schwester regelmäßig und zu meinen Eltern gepflegt, bin meinen Verpflichtungen nachgekommen, habe an einem Schreibwettbewerb teilgenommen, Kickboxen gemacht, regelmäßige Termine eingehalten und Alltagsprobleme gelöst, Leute gedatet, neue Kontakte geknüpft wenn auch eher online: und das alles über meine wahre Identität. Es ist keineswegs so, dass ich während der Führung meines Fakeaccounts nichts anderes getan hätte als das. Ich will nicht behaupten ich führe das perfekte Leben, ich habe tatsächlich keine Freunde, außer einer online Bekanntschaft. Fakt ist: dieser Account hat mich nie von etwas abgehalten oder zu irgendeinem Abbruch eines wichtigen Lebensschritts geführt. Ich glaube, das ist nochmal wichtig zu erwähnen. Es war eher wie eine Begleitung durch meinen Alltag, als wie ein Alltagsersatz. Eine Zeitlang war der Account sogar eher inaktiv und irgendwann hatte ich mal wieder Lust und hab was gepostet. Die wenigsten Internetaccounts werden für die Ewigkeit geführt - sogesehen ist mein Originalaccount auch nur eine Kunstfigur. Alle Accounts ohne Klarnamen sind das meistens - ich habe auf keinen der beiden Accounts jemals einen Klarnamen verwendet. Ändert natürlich nichts daran, dass ich gelogen und irgendwann die Realität vergessen habe.
In Therapie war ich schon, musste sie wegen der Arbeit aber abbrechen. Meist redete ich auch überwiegend über die Arbeit, der Account war vor der Situation für mich nicht die Rede wert. Ich habe bei Seite geschoben, dass ich das mache und damit eine Illussion bediene. Ich wollte das einfach nochmal ergänzen, falls es jemanden interessiert. Vielleicht kann ich die Therapie auch wieder aufnehmen. Ich danke auch nochmal für die Schritt-Anleitung
 
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