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Was glaubt ihr kommt nach dem Tod?

In meiner Sammlung eigener Texte entdeckte ich heute zufällig einen, der inhaltlich zum Thema „Leben nach dem Tod“ passen könnte.
Ich will ihn hier (- nur einmal so -) einsetzen.


„ Leben nach dem Tod - ein poetischer Gedanke."

Vielleicht ist dies das Leben nach dem Tod:
E
in Insel-Paradies.​

Natürliche Genügsamkeit. Wunschlos. Armut, die nicht quält. Das Nicht-Wissen um Ursachen zu Konflikten. Lächeln können. Nicht zu einem Glauben gezwungen werden. Hilfe, die niemand braucht. Fragen, die keiner stellt. Verstehen ohne Sprache. Liebe als Erbe.

Erde, die einen nicht zuschüttet. Steine, die nicht auf Gräbern stehen. Wind, mit dem man reden kann. Grenzen, die nicht zu sehen sind. Farben, die sich nicht auswaschen lassen. Wasser ohne reißende Ströme. Wärme ohne Rauch.

Wahrheit, nach der man nicht sucht.
Selbstgespräche, die man nicht zu führen braucht.
Glück, über das man nicht spricht.
Krankheit, die einfach dazugehört.
Alter, das nicht zerstört.

Tod ..., der keine Angst erweckt.
DAS PARADIES.“
 
Ich hab gehört das es manche nutzen um ihren Weg zu finden und solche Erfahrungen erleben, die einen ändern. Ich kann mir vorstellen dass es sich sogar anders anfühlt sodass man Hoffnung hat. Kommt wahrscheinlich auf die Droge an...
Ich würds gerne einmal probieren aus Neugierde.
https://youtu.be/YZJ8bz_KkFw ist aber auf Englisch. Ab 5:30

Ich konnte nicht raushören welche psychedelischen Drogen er genommen hat. Habe nicht alles geguckt. Aber gut, dass er ein Professor ist, dann nimmt man das Thema schon eher ernst!
Ich rutsche bei dem Thema regelmäßig in Kreise, in denen es normal ist Drogen zu nehmen.
Es ist richtig, dass man diese Zustände auch mit viel Meditation hinbekommen kann. Man braucht nur geschätzt 20 Jahre Erfahrung für die Erleuchtung 😃

Also ich kenne mich mit Drogen nicht aus und rauche auch nicht mal. Aber diese psychedelischen Drogen sind wohl ganz interessant. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich immer mehr damit, und es gab einige Erfolge, um damit Depressionen zu heilen zum Beispiel.
Ich habe mich bei LSD immer erst erschrocken, weil ich dachte das wäre ne ganz schlimme Droge. Aber es geht dabei wohl viel um "bunte Bilder, andere Sinneseindrücke sehen" und macht wohl auch nicht süchtig. Also es ist ganz anders als Heroin oder sowas, wovon man dann gar nicht mehr wegkommt und das einen komplett zerstört. Vor kurzem las ich mal einen Kommentar der sagte: "Schön das im Englischen Medikamente und Drogen das gleiche Wort sind: "drugs"", das würde zeigen, dass es keinen Unterschied gibt 😃

Aus dem Schamanismus kommen dann ganz viele verschiede "mushrooms", die noch recht harmlos sind. Ayahuasca, wo es dann schon richtig abgeht und erste sprituelle Erfahrungen auftauchen. Und ich meinte das "Gott-Molekül" 5 Meo Dmt, das kann dich wohl in seltenen Fällen bis in die Nahtoderfahrung reinkatapultieren (ohne das man wirklich stirbt) 😃 ich würde mich das aber nicht trauen wie gesagt. Man muss bereit sein zu sterben, wenn man das nimmt.

Vor kurzem gab es eine sehr kritische Doku darüber https://www.youtube.com/watch?v=ddCR0pTv35s

Leider verpasst es die Doku zu erzählen, dass man die Kröten gar nicht quälen muss, sondern normalerweise synthetisch hergestelltes nimmt. Und irgendwie erfahren sie in der Doku auch gar nicht, wie lebensverändernd die Erfahrungen sein können. Also das man wirklich so eine spirituelle Nahtoderfahrung machen kann etc. (macht natürlich auch nicht jeder). Hier erklärt jemand mal was man dabei fühlt: https://youtu.be/DgfhKpYmiGc?t=768 gibt noch viele andere vielleicht auch bessere Berichte auf Youtube. Sowas vielleicht: https://www.youtube.com/watch?v=CdT6j7AP56I
es gibt auch negative Berichte, wo Psychosen noch schlimmer wurden, also wirklich nicht mit zu Spaßen.

edit: interessant ist vielleicht auch, dass diese Sinneseindrücke ja dann doch im Gehirn sein müssen und vermutlich beim Tod nicht mehr möglich wären oder? Also wäre vielleicht eher ein Beweis, dass nach dem Tod nichts mehr kommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also jetzt geht es ja nicht mehr um das Thema , was glaubt ihr kommt nach dem Tod , sondern um das Thema was lässt sich unter Drogeneinfluss für eine Erfahrung machen....
ich hab da mal so ein " Seminar " besucht von so nem Typen aus Peru der Shamane ist und der hat da so eine Saft gekocht aus Liane und Peyote .

Den haben wir alle getrunken und dann wurden wir alle müde ( waren wir eh schon von dem ganzen Getue und Gemache Gesinge und Getanze , na und dann hat der uns gesagt wir treffen unser Dingenstier im Dschungel im Traum- im Grunde gings darum sozusagen im Traum in eine Welt einzutauchen in die man nur so eintauchen kann ....na und unser Dingenstier hat dann eine Botschaft für uns ....sozusagen , darüber können wir uns dann am nächsten Tag mit ihm unterhalten ....

gut die Unterhaltung kam, ich war dran - ich hatte nen klaren Traum- hatte mit dem Leoparden eine Begegnung, na und als ich mich dann hingesetzt hatte , sagte der zu mir nachdem er mir in die Augen geschaut hatte, das ich den Leoparden getroffen hab, war auf jeden Fall ne Erfahrung , die mir mir sagt, da gibt es noch sehr sehr sehr viel zu erforschen, ich habe das Gefühl, wir also die Menschen, haben da nur einen ganz kleinen Teil entdeckt ......
 
Ich hatte keine Nahtoderfahrung und auch kein Drogendelirium.
Aber ich hatte einen Traum. Einen sehr schönen Traum. Mit den Gefühlen, die man auch von Nahtoderfahrungen kennt.
Ich erinnere mich an orange. Und grau. Und rot und gelb. Wie ein wunderschöner Sonnenuntergang. Und dass mir gezeigt wurde, dass nichts von dem was wir hier tun von Bedeutung ist. Dass alles in Ordnung ist. Dass alles gut ist irgendwann.
Und als ich aufwachte konnte ich mich sehr gut an alles erinnern. An das wunderbare Gefühl. Und ich war danach sehr beruhigt und bin es immer noch, wenn ich mich daran erinnere.
 
Also jetzt geht es ja nicht mehr um das Thema , was glaubt ihr kommt nach dem Tod , sondern um das Thema was lässt sich unter Drogeneinfluss für eine Erfahrung machen....
ich hab da mal so ein " Seminar " besucht von so nem Typen aus Peru der Shamane ist und der hat da so eine Saft gekocht aus Liane und Peyote .

Den haben wir alle getrunken und dann wurden wir alle müde ( waren wir eh schon von dem ganzen Getue und Gemache Gesinge und Getanze , na und dann hat der uns gesagt wir treffen unser Dingenstier im Dschungel im Traum- im Grunde gings darum sozusagen im Traum in eine Welt einzutauchen in die man nur so eintauchen kann ....na und unser Dingenstier hat dann eine Botschaft für uns ....sozusagen , darüber können wir uns dann am nächsten Tag mit ihm unterhalten ....

gut die Unterhaltung kam, ich war dran - ich hatte nen klaren Traum- hatte mit dem Leoparden eine Begegnung, na und als ich mich dann hingesetzt hatte , sagte der zu mir nachdem er mir in die Augen geschaut hatte, das ich den Leoparden getroffen hab, war auf jeden Fall ne Erfahrung , die mir mir sagt, da gibt es noch sehr sehr sehr viel zu erforschen, ich habe das Gefühl, wir also die Menschen, haben da nur einen ganz kleinen Teil entdeckt ......
Oh Gott, ich glaube ich würde mich nicht trauen sowas zu trinken 😃 Spiritanimal oder was wahrscheinlich.
Aber es kommt mir immer so vor als würden im Schamanismus ganz "normal" außerkörperliche Erfahrungen gemacht. Und mit nach dem Tod hat das schon was zu tun, weil wir da ja vielleicht auch nur den Körper verlassen, aber eben auch gar nicht mehr zurück kommen.
Bei der stärksten Droge, die man da momentan so nehmen kann, hört es sich eben wirklich nach einer Nahtoderfahrung an. "Einigkeit, Liebe, alles macht Sinn, nur noch das Ich da, Leere, nichts, keine Zeit/Ewigkeit" etc.

Ich muss auch nochmal was korrigieren, in einem Link erzählt die Frau das DMT (die Droge) auch beim sterben von unserem Körper ausgeschüttet wird und es deshalb nicht ungewöhnlich ist, diese Erfahrung des sterbens zu machen, ABER das soll wohl nur ein Mythos sein. Es wird wohl kein DMT beim sterben ausgeschüttet, das ist nur das Gift von einer Kröte, um sich gegen Feinde zu schützen.

Was wir aus der Wissenschaft wissen ist, dass der Körper beim sterben nochmal so viel Adrenalin ausschüttet, dass man vermutlich einen Tunnelblick bekommt, mit dem Licht etc. und man dadurch keine Schmerzen mehr fühlt und es dadurch zu positiven Gefühlen kommen kann.
Ich glaube man hat auch mal versucht zu messen, ob dann noch eine Seele übrig bleibt, aber konnte nicht nachgewiesen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte keine Nahtoderfahrung und auch kein Drogendelirium.
Aber ich hatte einen Traum. Einen sehr schönen Traum. Mit den Gefühlen, die man auch von Nahtoderfahrungen kennt.
Ich erinnere mich an orange. Und grau. Und rot und gelb. Wie ein wunderschöner Sonnenuntergang. Und dass mir gezeigt wurde, dass nichts von dem was wir hier tun von Bedeutung ist. Dass alles in Ordnung ist. Dass alles gut ist irgendwann.
Und als ich aufwachte konnte ich mich sehr gut an alles erinnern. An das wunderbare Gefühl. Und ich war danach sehr beruhigt und bin es immer noch, wenn ich mich daran erinnere.
Ja, das sind Klarträume (oder auch luzides träumen genannt, man übt dort im Traum zu merken, dass man träumt und kontrolle über den Traum zu bekommen). Fühlen sich sehr real an und man erinnert sich auch an sie.
edit: bzw. du hattest wahrscheinlich keine Kontrolle über den Traum oder? Dann nennt man das glaube ich nicht Klartraum, sondern man erinnert sich halt einfach auch mal an Träume.

Hatte ich wie gesagt mal versucht zu lernen, aber es kann auch schiefgehen, da unser Körper in eine Schlafstarre verfällt (bei Kindern ist die noch nicht so stark, deswegen Schlafwandeln die oft) - dann könnte man aufwachen, während man träumt, aber man kann sich nicht bewegen. Sehr unangenehm! Würde daher nicht empfehlen, das zu lernen.

Manche treffen auch Verstorbene in Träumen, deswegen können Träume auch ganz schön echt werden. Meine Oma sagte immer, dass Opa ihr in Träumen immer noch Anweisungen gegeben hat 😊 Er hat sich in 50 Jahren Ehe immer um alles gekümmert.
 
Zuletzt bearbeitet:
zitat Etli
als würden im Schamanismus ganz "normal" außerkörperliche Erfahrungen gemacht.
Zitat Ende

Oder man legt den Fokus nicht auf das Verlassen des Körpers , weil die Vorstellung ist schon irgendwie krank in einen Augen , man ist und bleibt in seinem Körper , für mich stellt man sich vor den Körper zu verlassen , aber verlässt ihn nicht.

Vielleicht ist es möglich mit dem Geist Zugang zu bekommen zu anderen Dimensionen was aber näher liegt - die Droge war richtig angemixt.

Warum ich das denke , weil alle die da geträumt haben in dem Dschungel waren und nicht auf einer sandigen Karibikinsel, weil alle die da geträumt haben Tiere getroffen haben die es dort im Dschungel gab , für mich war die Erfahrung so, als hätte ich eine Vision gehabt, von dem was wäre , wenn keiner reingepfuscht hätte , also in die Natur - als wäre ich in einer Natur der Wahrheit und ein Teil davon , irgendwie eine ganz archaische Erfahrung....

was mich halt knallhart umhaute , war , der Schamane wusste - woher auch immer - wer welches Tier getroffen hatte und auch größtenteils wie die Begegnung von statten ging, ohne das ihm das einer gesagt hätte - er erklärte die Begegnung als eine Art Begegnung zwischen der Welt der Geister und der Welt in der wir leben.

Wenn ich den aber ganz aktuell danach fragte wo mein Geist denn nun gewesen ist also rein stofflich , so sagte er der war in Deinem Körper - gereist bist Du in Deiner Vorstellung , nur dieses Tor lässt sich öffnen.

Ich denke aber das es je nach Mixtur möglich ist Menschen etwas gemeinsam zu vermitteln , aber ich kann nur jedem davon abraten selbst was zusammenzumixen , weil das geht meist schief.

Es hat eher etwas mit der Fokussierung des Blickwinkels zu tun , denke ich .
bei einem Test bei Schulkindern hat man herausgefunden, die Kinder der Ureinwohner in Australien, die nicht in die Schule gehen , haben eine andere Auffassungsgabe .

Kinder aus Schulsystemen schauen sich ein Blatt an auf dem in Reihen 8 untereinander 6 in Folge Dinge abgebildet sind, also 48 Bilder meist so an , das sie beginnen oben links das erste sich zu merken und dann geht es Reihe um Reihe weiter...die kommen im Schnitt auf 15 Bilder , danach wirds fehlerhaft ( achja die Kids hatten 5 Minuten zum anschauen ) ......
die Kinder der Ureinwohner schauten sich das Blatt im Ganzen an haben sich das Bild im Ganzen eingeprägt -ohne nach Reihen zu lernen- und kommen auf 35 richtige Bilder im Schnitt .

Da ist der Blick anders geschult- weil es lebensnotwendig ist alles zu sehen , wenn man ohne Schutzkleidung durch die Wildnis läuft .......

Achtsamkeit ist da ein ganz wichtiges Wort - die schulbesuchenden Kinder sind für die nicht schulbesuchenden Kinder unachtsam so empfinden die das , die rennen los und sterben .

Für die schulbesuchenden Kinder sind die nicht Schulkinder , minderwertig, die werden nie eine Chance auf eine Ausbildung haben, denen bleibt soviel Wissen verborgen, wenn sie nicht lesen können.....die sind verurteilt dumm zu bleiben.

Fazit lieber dumm achtsam überleben, als den Fokus auf Profit zu richten - oder ?

Ist Dir klar - verteilt man die Geldmenge , die es auf der Welt gibt an alle Menschen gleichermaßen, so sind alle Menschen Millionäre .

Da sollte man sich doch mal ganz grundlegend die Frage stellen, ob das nicht die bessere Entscheidung wäre, das umzusetzen.
 
In meiner Sammlung eigener Texte entdeckte ich heute zufällig einen, der inhaltlich zum Thema „Leben nach dem Tod“ passen könnte.
Ich will ihn hier (- nur einmal so -) einsetzen.


„ Leben nach dem Tod - ein poetischer Gedanke."

Vielleicht ist dies das Leben nach dem Tod:
E
in Insel-Paradies.​

Natürliche Genügsamkeit. Wunschlos. Armut, die nicht quält. Das Nicht-Wissen um Ursachen zu Konflikten. Lächeln können. Nicht zu einem Glauben gezwungen werden. Hilfe, die niemand braucht. Fragen, die keiner stellt. Verstehen ohne Sprache. Liebe als Erbe.

Erde, die einen nicht zuschüttet. Steine, die nicht auf Gräbern stehen. Wind, mit dem man reden kann. Grenzen, die nicht zu sehen sind. Farben, die sich nicht auswaschen lassen. Wasser ohne reißende Ströme. Wärme ohne Rauch.

Wahrheit, nach der man nicht sucht.
Selbstgespräche, die man nicht zu führen braucht.
Glück, über das man nicht spricht.
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DAS PARADIES.“
Was ein schöner Text.
So will ich mir das vorstellen.
 

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