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Heiß kalt - was soll ich davon halten?

Verstehe ich das richtig, dass er ad hoc auf unbestimmte Zeit abtaucht?

Ich denke, dass es schwierg ist damit "klarzukommen ", wenn man doch eher so gestrickt ist, dass man Nähe mag und braucht.

Für mich wäre es langfristig unmöglich mit einer solchen Person zusammen zu sein.

Aber dir scheint mehr an ihm zu liegen, als an deinen eigenen Bedürfnissen - zumindest liest sich das für mich so.

Dann wäre die Idee mit festen Zeiten - sofern das für ihn möglich ist - im Prinzip die einzige Alternative die ich sehe.

Würde dir das denn helfen?
 
Es gibt Leute, welche allgemein viel Zeit und Freiheiten für sich selber brauchen....weil sie es so gewohnt sind und sie es für ihr inneres Gleichgewicht brauchen.

Es gibt aber auch Männer...welche nicht viel Zeit haben und nicht so viel Nähe zulassen, weil sie z.B. noch eine andere Freundin haben oder mit der Frauensuche beschäftigt sind.
 
Sich mal einen Monat in einer Beziehung nicht zu melden ist heftig.

Für eine enge feste Beziehung hätte ich mir einen anderen Mann gesucht

Ihn wirst du nicht verändern können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ist halt, wie wir die unter einen Hut bringen, weil es im Moment so ist, dass wir tatsächlich auf sein Distanz-Bedürfnis eingehen, aber nicht auf mein Nähe-Bedürfnis.

Derjenige, der in einer Beziehung mehr Zeit für sich und mehr Distanz braucht, ist im Endeffekt immer der, der dann über Nähe und Distanz entscheidet. Und derjenige, der mehr Nähe braucht, ist derjenige, der immerzu wartet, dass er dran ist. Selbst wenn du diese "Wartezeit" mit etwas anderem füllst, wartest du doch irgendwie.

Meine Gedanken gingen auch in die Richtung wie das, was @w_123 geschrieben hat. Es fühlt sich oft nicht gerecht an, aber es gibt kein Recht auf gemeinsame Zeit, auf Sex, usw., somit reguliert die Person, die weniger möchte und die andere Person muss schauen, wie es ihr damit geht, einen Umgang finden oder sich notfalls trennen.

Ich bin in meinen Beziehungen auch meist die Person, die mehr gemeinsame Zeit möchte und ein stärkeres Nähebedürfnis hat. Mir gehts damit auch oft nicht besonders gut & mit der von dir geschilderten Situation würde ich auch nicht gut klarkommen.

Nach meiner Erfahrung hilft es aber, wenn man sich mit der Zeit immer besser kennt. Gerade wenn du die "me-time" als Ablehnung empfindest (würde mir auch so gehen), denke ich, dass es auch um fehlende Sicherheit geht: Will er mich wirklich? Vermisst er mich nicht? Bin ich zu anstrengend? Etc... Ich glaube, diese Ängste können weniger werden, wenn man sehr oft die Erfahrung gemacht hat: Ja, er kommt wieder zu mir, ja, er will mich wirklich!
 
Zudem ist es jedes Mal, wenn wir uns danach wieder sehen, ein bisserl so als müssten wir uns erst wieder zusammenraufen.
Für dieses Gefühl, dass du dich wieder umstellen musst und "zusammenraufen" bist du natürlich verantwortlich, weil du das als Trennung erlebst und abhandelst.
Mach halt gerne mit und sei gerne wieder eine freie Frau während er nicht anwesend ist und freu dich auf die nächsten Treffs, male sie dir schön aus und dann gibts kein "Entfremden". Träume schön, dh. liebe ihn in deinen Träumen weiter, aber melde dich nicht. Du wirst sehen, dann dreht sich der Spieß um- wenn du dich nicht meldest, dann tut er es. Wenn du ihn nicht verfolgst, dann geht er auf dich zu und rennt nicht weg. Eins bedingt das andere.
 
Falls Du generell in Deinem Leben Probleme hast mit Ablehnung und Verlustängsten und sich das schon länger, vielleicht seit der Kindheit, durch Dein Leben zieht, wäre es gut, daran zu arbeiten. Dann könnte es sein, dass Du vielleicht in einer Beziehung sehr viel Nähe brauchst und abhängig wirst, ob der andere dir das gibt oder nicht.

Ansonsten hat natürlich jeder Mensch da andere Bedürfnisse. Oft ist es wirkich so, dass, je anhänglicher man ist, desto mehr zieht sich oft der Partner zurück. Wenn man aber gelernt hat, nicht zu klammern, gelassener zu sein und die Zeit positiv zu nutzen für sich, für andere Menschen, für Hobbies, dann entsteht oft mehr Nähe, weil der Partner dann freier ist, sich zu melden und vielleicht weniger das Gefühl hat, "gebraucht" zu werden.
 
Verstehe ich das richtig, dass er ad hoc auf unbestimmte Zeit abtaucht?

Aber dir scheint mehr an ihm zu liegen, als an deinen eigenen Bedürfnissen - zumindest liest sich das für mich so.

Dann wäre die Idee mit festen Zeiten - sofern das für ihn möglich ist - im Prinzip die einzige Alternative die ich sehe.

Würde dir das denn helfen?

Jop, genau. Er taucht dann einfach unter und meldet sich nicht mehr. Ich weiß nie, ab wann das passiert und was der Auslöser dafür ist. Ich merke einfach nur daran, dass er sich nicht mehr bei mir meldet.

Wenn ich ihn dann frage, was los ist, schreibt er, dass er Zeit für sich braucht.

Fixe Zeiten wären schön, er meint nur, das würde ihn zu sehr unter Druck setzen.

Es ist halt crazy, ich war seit langem nicht mehr so verliebt wie in ihn. Erkenne mich selbst in meinem handeln manchmal nicht wieder.
 

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