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Töchter narzisstischer Mütter

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Hallo @heiter_bis_sonnig
Willkommen im Forum! Ich mag deinen Namen 🙂.

Das klingt alles allzu vertraut, was du schreibst...... bloss dass meine Erzeugerin meine Geschwister und meinen Erzeuger vergötterte. Ich war einfach der Fehler am Ganzen.
Das erklärt auch die hohe Suizidalität bei mir, denke ich.

Es ist toll, dass du diese Schritte gehst. Dass du den Weg zu dir selbst schuchst, einem gesunden Selbst.
Ich habe den Kontakt auch abgebrochen, jedes Treffen mit dieser Frau stürzt mich in schwere (suizidale) Krisen. Es ist verrückt, der Mensch, den die meisten bis an ihr Lebensende so achten und lieben..... Es ist so schlimm und traurig, eine solche "Mutter" gehabt zu haben.

Ehrlich gesagt, ich vermute immer Hintergedanken, wenn jemand mich wirklich mag. Ich kann den Leuten nicht glauben. Das ist so tief drin, ich habe damit schon mehrere Beziehungen kaputt gemacht. Es ist einen schlimme Paranoia zu nichts weiter zu gebrauchen zu sein als um benutzt zu werden.

So, ich mach einen Punkt, sonst ufert das aus.
Schön jedenfalls, dass du hier bist 🌻
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Enie,

Danke für Deine sehr nette Begrüßung ☺️.

Ja, es ist verrückt und gleichzeitig erschütternd, wie vertraut einem vieles ist, was man im Austausch mit anderen Betroffenen erfährt, den Nicht-Betroffenen aber nicht mal ansatzweise (glaubhaft) vermitteln kann.
Siehst Du, noch eine Gemeinsamkeit. Auch ich konnte nie fassen, es geschweige denn annehmen, dass Menschen mich tatsächlich mögen, schätzen, lieben könnten. Mich doch nicht... Ich - "die mit ihrer Art".

Dieses Wort "Mu...er" kann ich nicht verwenden. Eine solche habe ich nicht und hatte ich nie.

Verliere nicht die Zuversicht. Vieles ist möglich, wenn auch erst sehr spät im Leben (wie in meinem Fall. Ich bin auch noch lange nicht am Ziel, stürze noch viel und tief ab, arbeite aber stetig daran). Vielleicht ist man aber auch so sehr geprägt, dass man diese vielen Dämonen niemals ganz los wird.

Später gerne mal mehr dazu, falls Du magst und kannst.

Hab einen schönen Tag

LG
T.
 
Ja, es ist verrückt und gleichzeitig erschütternd, wie vertraut einem vieles ist, was man im Austausch mit anderen Betroffenen erfährt, den Nicht-Betroffenen aber nicht mal ansatzweise (glaubhaft) vermitteln kann.
Du sagst es!!! Dazu gibt es nichts zu ergänzen.... die Leute glauben einem kaum, sie bringen einen in Erklärungsnot, dabei ist man so so getroffen und geprägt aus dieser Kindheit... so massiv beeinträchtigt in so zentralen Dingen des Lebens.

Siehst Du, noch eine Gemeinsamkeit. Auch ich konnte nie fassen, es geschweige denn annehmen, dass Menschen mich tatsächlich mögen, schätzen, lieben könnten. Mich doch nicht... Ich - "die mit ihrer Art".
Das macht mich so traurig 😓😢.....
Dieses Wort "Mu...er" kann ich nicht verwenden. Eine solche habe ich nicht und hatte ich nie.
Ich wechsle immer hin und her mit den Begriffen für diese Person. Aber hast Recht, auch ich hatte nie eine Mutter. Das ist so schwer zu ertragen, noch immer.
Verliere nicht die Zuversicht. Vieles ist möglich, wenn auch erst sehr spät im Leben (wie in meinem Fall. Ich bin auch noch lange nicht am Ziel, stürze noch viel und tief ab, arbeite aber stetig daran).
Danke.... genau das ist es, was mir oft fehlt, die Zuversicht. Bin gespannt mehr von dir zu hören (wenn du magst).
Später gerne mal mehr dazu, falls Du magst und kannst.
Ja gerne. Dir auch einen guten Tag 🌞.
Enie
 
Du sagst es!!! Dazu gibt es nichts zu ergänzen.... die Leute glauben einem kaum, sie bringen einen in Erklärungsnot, dabei ist man so so getroffen und geprägt aus dieser Kindheit... so massiv beeinträchtigt in so zentralen Dingen des Lebens.

Ja, die Folgen sind unfassbar fatal, weitreichend, besonders tief und nachhaltig. Es betrifft die verschiedensten Lebensbereiche und Ebenen. Nach meiner eigenen Erfahrung und dem, was ich bisher so von anderen Betroffenen mitbekommen habe, sind hier auch den therapeutischen Möglichkeiten massive Grenzen gesetzt.

Mal ganz nüchtern zusammengefasst:
Wir wurden von Geburt an Gehirnwäschen unterzogen, aus denen es kein Entkommen gab.
Gerade, wenn auch noch Geschwister da sind, war/ist man nicht selten auch Gehirnwäschen, Gehässigkeiten, Ungerechtigkeiten usw. dieser Geschwister ausgesetzt - als Kind und später als Erwachsene. In meinem Fall war es so. In Deinem offensichtlich auch. Der Älteste war, ist und bleibt das goldene Kind, die anderen nicht ganz so golden, aber immer noch weit goldener als ich. Ich, der ewige Sündenbock, das schwarze Schaf, bzw. "der Fehler", wie Du so treffend sagst.

So, wie es auf dieser Seite beschrieben ist. Das war auch mein Leben:
Der Sündenbock und das goldene Kind

und hier:
Gaslighting

Zu den daraus resultierenden Folgen würde ich gerne noch ergänzen:
Schuldgefühle!

Mein Leben lang hatte ich für alle und jeden und alles und jedes Schuldgefühle und war auch immer sehr anfällig dafür, mich ausnutzen zu lassen.

Unsereins konnte nie ein gesundes, stabiles Selbstwertgefühl entwickeln. Der Aufbau und Erhalt eines solchen Selbstwertgefühls ist m.E. aber ganz maßgeblich für eine Gesundung. Ich behaupte heute, je größer und stabiler das Selbstbewusstsein, desto geringer die Erklärungsnot bzw. die 'gefühlte' Notwendigkeit, sich erklären zu "müssen".

Hast Du Dir mal die Frage gestellt, was (und ob überhaupt) es bewirkt, wenn Du Dich erklärst?
Was, wenn Du es nicht tust?
Hilft es Dir, wenn Du Dich erklärst?
Schadet es Dir, wenn Du es nicht tust?

Wenn Du mal die Leute in Deinem Umfeld unter die Lupe nimmst... Inwieweit erklären sie sich Dir gegenüber?

Ich merke gerade, dass ich Dir ganz viel sagen will, es aber gar nicht so einfach ist, das auch so rüberzubringen. Deshalb mache ich hier erstmal einen Break. Fortsetzung folgt. 🙂


LG
T.
 
Ja, die Folgen sind unfassbar fatal, weitreichend, besonders tief und nachhaltig. Es betrifft die verschiedensten Lebensbereiche und Ebenen.
Das trifft es ins Schwarze 😢. Und nein, wir machen kein Drama, wollen nicht in der Opferrolle verharren, wie einem so gerne unterstellt wird.

Mal ganz nüchtern zusammengefasst:
Wir wurden von Geburt an Gehirnwäschen unterzogen, aus denen es kein Entkommen gab.
Du sagst es. Man muss, was die emotionale Welt angeht, ALLES neu lernen. Einfach alles. Denn nichts von alledem Bullshit von damals ist wahr. Alleine das zu erkennen hat mich 20 Jahre Therapie gekostet.
Ganz zu schweigen von den weitreichenden, fatalen Folgen für die eigene Identität, das Gefühl, wer man ist. Letzteres nehmen so viele für selbstverständlich.
Gerade, wenn auch noch Geschwister da sind, war/ist man nicht selten auch Gehirnwäschen, Gehässigkeiten, Ungerechtigkeiten usw. dieser Geschwister ausgesetzt - als Kind und später als Erwachsene. In meinem Fall war es so. In Deinem offensichtlich auch. Der Älteste war, ist und bleibt das goldene Kind, die anderen nicht ganz so golden, aber immer noch weit goldener als ich. Ich, der ewige Sündenbock, das schwarze Schaf, bzw. "der Fehler", wie Du so treffend sagst.
Genau. Das war bei mir auch so. Hatte verstanden, dass deine Geschwister auch betroffen waren.
Es gibt wenig Grausameres als das Kind in der Familie zu sein, dass immer schuld ist. Das immer für alles herhalten muss. Das keine Liebe erfährt, während Geschwister bevorzugt werden.
Bei mir war es vor allem der jüngere Bruder, der alle Liebe bekam. Der ältere auch, aber später dann mehr von der Grossmutter, während ich überflüssig war. Ich hatte einfach zu niemandem eine Beziehung, weil sich kein Schwein interessierte.
Zu den daraus resultierenden Folgen würde ich gerne noch ergänzen:
Schuldgefühle!
Ja, die hab ich, warum auch immer, weniger. Viel quälender und dominanter sind Schamgefühle. Scham, überhaupt zu existieren. Es wäre besser, ich wäre nicht hier. Aber Schuld definitiv auch.
Mein Leben lang hatte ich für alle und jeden und alles und jedes Schuldgefühle und war auch immer sehr anfällig dafür, mich ausnutzen zu lassen.
Das kenne ich mit dem Ausnutzen... aber wie gesagt, Scham war bei mir immer noch dominanter. Ich denke, das hat bei mir mit der fehlenden Bindung als Säugling/Kleinkind zu tun.
Ich behaupte heute, je größer und stabiler das Selbstbewusstsein, desto geringer die Erklärungsnot bzw. die 'gefühlte' Notwendigkeit, sich erklären zu "müssen".
Das unterschreibe ich 1 : 1.
Hast Du Dir mal die Frage gestellt, was (und ob überhaupt) es bewirkt, wenn Du Dich erklärst?
Was, wenn Du es nicht tust?
Hilft es Dir, wenn Du Dich erklärst?
Schadet es Dir, wenn Du es nicht tust?
Hm das ist bei mir etwas anders. Ich konnte gar nicht reden, kann es zT, wenn jemand vor mir steht, noch immer nicht. Kein Zugang zu irgendetwas in mir. Leer, tot, dissoziiert halt.
Aber jetzt, seit ein paar Jahren, werde ich in die Rechtfertigungsrolle gedrängt, v.a. von "professionellen Helfern".🤮

Man muss sich nicht erklären. Ganz und gar nicht.
ch merke gerade, dass ich Dir ganz viel sagen will, es aber gar nicht so einfach ist, das auch so rüberzubringen.
MIr geht es auch so. Es ist aber auch ein intensives Thema, das viel mit mir, mit dir wohl auch, macht. Deshalb sind Pausen gut. Ich glaube schon zu verstehen, was du meinst. Ich finde, du schreibst sehr klar und verständlich.

Einen guten Abend und gute Nacht dann.
Enie
 
Vielleicht sollte man sich nicht den ganzen Tag von früh bis spät damit befassen, dass man eine narzisstische Mutter hatte. Zu ändern ist es eh nicht mehr. Es einmal in einer Therapie aufzuarbeiten, wäre wichtig. Danach sollte man aber auch damit abschließen.

Wer meint, das nicht zu können, sollte sich bewusst sein, dass die Zukunft dann genauso beschissen wird wie die Vergangenheit. Wir haben auch selbst Einfluss darauf, wie unser Leben in der Zukunft sein wird - egal, wie traurig unsere Vergangenheit war. Und wir tragen als Erwachsene auch die Verantwortung dafür, wie wir Kindheits- und Jugendtraumata bewältigen.

Macht eine geeignete Therapie und konzentriert euch ansonsten auf sinnvolle Lebensziele, die euch ablenken. Ich weiß, dass es schwierig ist, persönlichen Schmerz nicht immer wiederzukäuen. Mir fällt es auch schwer. Man sollte es aber im Interesse der eigenen psychischen Gesundheit zumindest ernsthaft anstreben. Zu fiesen, charakterlich defizitären Leuten im persönlichen Umfeld, die sowieso bei Problemen und Leiderfahrungen nicht für einen da sind, muss man konsequent auf Distanz gehen. Wenn man schon räumlich keine Distanz halten kann, dann zumindest emotional, das ist sowieso das Wichtigste. Dann ist man wenigstens nach ein paar Jahren psychisch damit durch, und die betreffenden Personen sind einem wirklich gleichgültig. Und manchmal bekommen diese Typen Jahre später doch noch die verdiente Strafe für ihr Verhalten. Gottes Mühlen mahlen langsam....

Es gibt auch noch Schlimmeres. Leute, die z.B. Krebs im Endstadium oder eine andere unheilbare tödliche Krankheit haben, wären froh, eine narzisstische Mutter gehabt zu haben, wenn sie dafür noch ein paar Jahre oder Jahrzehnte länger leben dürften.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht sollte man sich nicht den ganzen Tag von früh bis spät damit befassen, dass man eine narzisstische Mutter hatte. Zu ändern ist es eh nicht mehr. Es einmal in einer Therapie aufzuarbeiten, wäre wichtig. Danach sollte man aber auch damit abschließen.
Wer beschäftigt sich denn hier von früh bis spät mit dem Thema. Das ist hier ein Forum, das sagt doch nichts über den Alltag aus.

Für manche ist es gerade die Auseinandersetzung und der Austausch mit anderen, was bei der Aufarbeitung hilft. Aber wirklich abschließen kann man damit nie.

Wenn ein Kind in einen schweren Unfall gerät, einen Arm dabei verliert, sagen wir doch auch nicht, komm jetzt langsam mal drüber weg. Arm ab ist Arm ab und wird für den Rest des Lebens ein Thema sein. Und dieser Mensch hat ein Recht auf sein Schicksal.

Es gibt auch noch Schlimmeres. Leute, die z.B. Krebs im Endstadium oder eine andere unheilbare tödliche Krankheit haben, wären froh, eine narzisstische Mutter gehabt zu haben, wenn sie dafür noch ein paar Jahre oder Jahrzehnte länger leben dürften.
Das ist wirklich frech und zeigt, dass Du keine Ahnung hast. Ich hätte jederzeit lieber Krebs, das kann ich dir sagen, als einen Psychopathen als Vater.
 
Vielleicht sollte man sich nicht den ganzen Tag von früh bis spät damit befassen, dass man eine narzisstische Mutter hatte. Zu ändern ist es eh nicht mehr.

Es einmal in einer Therapie aufzuarbeiten, wäre wichtig. Danach sollte man aber auch damit abschließen.

Ganz so einfach sehe ich es nicht. Geeignete Therapien findet/erhält schon mal nicht jeder. Sich intensiv mit anderen Betroffenen auszutauschen, sich "von früh bis spät" zu befassen, kann auch eine Art Therapie und ganz viel Aufarbeitung bewirken. Es hat sehr viel mit dem, was in Selbsthilfegruppen geschieht, gemein und kann ungemein wertvoll sein - auch auf virtuellem Weg.

Wer meint, das nicht zu können, sollte sich bewusst sein, dass die Zukunft dann genauso beschissen wird wie die Vergangenheit. Wir haben auch selbst Einfluss darauf, wie unser Leben in der Zukunft sein wird - egal, wie traurig unsere Vergangenheit war.

Genau an diesem Punkt bin ich inzwischen endlich angekommen (ohne Therapeuten). Die Vergangenheit anzunehmen als Teil meines Lebens, der nicht mehr zu ändern ist - im Gegensatz zu meiner Zukunft.

...konzentriert euch ansonsten auf sinnvolle Lebensziele.

Das unterschreibe ich sofort! Im Grunde war es für mich persönlich ein ganz entscheidender Schlüssel. Weniger, um mich abzulenken. Vielmehr, um mein Leben mit Sinn und bestimmtem Werten zu füllen. Da tun sich dann völlig neue Welten auf. Viktor Frankl war mir hier eine wertvolle Stütze.


Zu fiesen, charakterlich defizitären Leuten im persönlichen Umfeld, die sowieso bei Problemen und Leiderfahrungen nicht für einen da sind, muss man konsequent auf Distanz gehen. Wenn man schon räumlich keine Distanz halten kann, dann zumindest emotional, das ist sowieso das Wichtigste. Dann ist man wenigstens nach ein paar Jahren psychisch damit durch, und die betreffenden Personen sind einem wirklich gleichgültig.

Absolut. Genau so. In dem Moment, in dem man diese Gleichgültigkeit tatsächlich fühlt, hat man ein ganz entscheidendes "Etappenziel" erreicht.

Es gibt auch noch Schlimmeres. Leute, die z.B. Krebs im Endstadium oder eine andere unheilbare tödliche Krankheit haben, wären froh, eine narzisstische Mutter gehabt zu haben, wenn sie dafür noch ein paar Jahre oder Jahrzehnte länger leben dürften.

Solche Vergleiche und Relativierungen finde ich immer schwierig, auch nicht angemessen und schon gar nicht zielführend. Das sollte man nicht tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
MIr geht es auch so. Es ist aber auch ein intensives Thema, das viel mit mir, mit dir wohl auch, macht. Deshalb sind Pausen gut. Ich glaube schon zu verstehen, was du meinst. Ich finde, du schreibst sehr klar und verständlich.

Guten Morgen liebe Enie,
Danke. Das tut gut zu lesen. Ich empfinde es umgekehrt genauso: Du bist klar und verständlich.
Genau. Es ist ein intensives Thema und wir sollten ihm die entsprechende Zeit und den notwendigen Raum geben.

Ob Stunden, Tage, Wochen, Monate ... sollte keine Rolle spielen. Wie stehst Du dazu?

Ich werde später noch auf Deinen Post eingehen. Vielleicht auch erst in ein paar Tagen. Gut Ding will schließlich Weile haben.

Halte durch!

LG

T.
 
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