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Verwirrt in der Beziehung

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 126749
  • Datum Start Datum Start
Danke…

Das ist auch so eine Sache. Wir gehen zum Beispiel alleine Essen, wenn es gut läuft können wir angeregt und gut über funktionales reden, eventuell auch ein wenig mehr. Aber es gibt immer eine gewisse Distanz. Wenn wir einen schlechten Tag haben kann es passieren das wir nicht wissen worüber wir reden sollen.
Würde ich plötzlich Rosen auspacken, Kerzenlicht, romantisch aufwarten… sie würde lachen oder es wäre ihr unangenehm, aber es käme Nähe auf.

Gemeinsame Interessen haben wir relativ wenig. Kino, Ausstellungen, usw. Aber auch da, läuft es ähnlich. Wir sitzen nebeneinander aber da ist immer diese Distanz.

Es ist schwierig zu beschreiben. Es fühlt sich an als wenn ich mit meiner Schwester ausgehe, nicht wie mit meiner Frau.

Um ehrlich zu sein, ich denke ich kann machen was ich will aber die Situation wird sich nicht mehr ändern.

LG
Mir geht's im Grunde genauso. Wir sind gefangen in unserer "Bubble", weil wir die möglichen Konsequenzen einer Trennung ebenso wenig akzeptieren wollen, wie den aktuellen Zustand. Lass uns zusammen tun.
 
Lustig.. ich dachte das mit dem Sex hatten wir schon.
Gut um ehrlich zu sein weiß ich das wir es im Vergleich mit anderen in dem Bereich besser haben wie viele andere Paare und das ist ja auch schon mal was. Ich will ja auch nicht nur negatives hervorheben.

Ich bin wirklich gerade in dem Stadium zu sagen, ok das ist die Situation, ändern wird es sich nicht..

Mach das Beste draus und bleibe so positiv wie möglich oder geh... es gibt nur die zwei Möglichkeiten.
LG
 
Ich glaube sie rechtfertigt ihren Rückzug, fehlendes Vertrauen und ihre minimalen Einsatz in die Beziehung damit dass sie zu oft verletzt wurde. Das macht sie jedoch meist nur durch versteckte Hinweise und Andeutungen, nie wirklich offen.
 
@Fla$hG0rd0n , ziehst du eine Beratung für dich allein in Betracht?
Ist dieser Faden nicht schon Beratung genug?
Auch durch die Beratung stehen am Ende wieder die gleichen "Lösungen" da: Entweder sich trennen oder in der Beziehung bleiben und das Beste draus machen.
Oder welchen Mehrwert hat hier noch eine Beratung? Einzig, noch mehr Möglichkeiten aufzeigen, wie man mit allem zufriedener sein kann, egal wozu man sich entscheidet. Aber will man andere Menschen zu sehr in sein Leben quatschen lassen, sich wieder und wieder fremdbestimmen lassen?
 
Ich glaube sie rechtfertigt ihren Rückzug, fehlendes Vertrauen und ihre minimalen Einsatz in die Beziehung damit dass sie zu oft verletzt wurde. Das macht sie jedoch meist nur durch versteckte Hinweise und Andeutungen, nie wirklich offen.
Sie wird nur eine sehr vorsichtige Kritik ertragen können und sie wird viel positive Bestätigung und Lob brauchen.
 
Ist dieser Faden nicht schon Beratung genug?
Auch durch die Beratung stehen am Ende wieder die gleichen "Lösungen" da: Entweder sich trennen oder in der Beziehung bleiben und das Beste draus machen.
Oder welchen Mehrwert hat hier noch eine Beratung? Einzig, noch mehr Möglichkeiten aufzeigen, wie man mit allem zufriedener sein kann, egal wozu man sich entscheidet. Aber will man andere Menschen zu sehr in sein Leben quatschen lassen, sich wieder und wieder fremdbestimmen lassen?

Der Vorteil einer Beratung ist, dass sie im echten Leben von einem echten Menschen, der dafür professionell ausgebildet ist, durchgeführt wird. Diese Berater können andere Tipps geben als Laien in einem Forum.

Mir ging es so, dass der Leidensdruck so hoch war, dass ich sehr froh war, mit jemandem darüber sprechen zu können. Fremdbestimmt habe ich mich zu keinem Zeitpunkt gefühlt.

Meine Frage ging außerdem an @Fla$hG0rd0n , nicht an dich. Du hattest deinen eigenen Faden zum Thema, in dem ja sehr deutlich wurde, dass du keine Veränderung möchtest.
 
Der Vorteil einer Beratung ist, dass sie im echten Leben von einem echten Menschen, der dafür professionell ausgebildet ist, durchgeführt wird. Diese Berater können andere Tipps geben als Laien in einem Forum.

Mir ging es so, dass der Leidensdruck so hoch war, dass ich sehr froh war, mit jemandem darüber sprechen zu können. Fremdbestimmt habe ich mich zu keinem Zeitpunkt gefühlt.

Meine Frage ging außerdem an @Fla$hG0rd0n , nicht an dich. Du hattest deinen eigenen Faden zum Thema, in dem ja sehr deutlich wurde, dass du keine Veränderung möchtest.
Ich kann keine Veränderung für mich alleine durchziehen ohne meine Frau und meine Kinder dabei zu verletzen. Aus diesem Grund ist mein Leidensdruck noch nicht hoch genug. Dem TE geht es sicher auch so, oder @Fla$hG0rd0n ?
 
"Ich liebe dich noch immer. Aber so wie sich unser Leben entwickelt hat, kann ich nicht mehr länger mit dir zusammen leben."
Wie muss sowas für Denjenigen klingen, der so eine Aussage vernehmen muss?
 

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