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Ich will definitiv nicht mehr leben

Er ist also noch so klein.
Möchtest du nicht sehen,wie er größer wird,ihm deine Liebe zeigen,seine ersten Male miterleben,hören wie er anfängt seiner Mama seine Fragen zu stellen?
Bist du nicht neugierig wie er sich entwickelt?
Ich verstehe,dass du grosse Probleme hast und einen großen Leidensdruck.
Aber ich denke,es kann sich immer etwas ändern,es kann besser werden,nimm dir doch selber nicht die Chance!
Such dir Hilfe!
Nicht nur für dein Kind,sondern auch für dich!
 
Ja, sorge wenigstens noch für das Kind!

Wenn das deine Entscheidung ist wird dich niemand abhalten können.
Aber überlege es dir nochmal. Es gibt viel wozu es sich zu leben lohnt.
Bei mir war das immer so, ich hab versucht mit vorzustellen wie ich in Zukunft total glücklich darüber bin noch am Leben zu sein. Das geht seit der Pupertät so, es tritt nie ein. Vl hab ich erst spät Hilfe bekommen, ich war Anfang 20, ich wusste gar nicht dass ich depressiv bin. Aber ich will so nicht mehr, ich kann echt sagen ich hab alles versucht. Medikamente, Klinik, Therapie. Hund, Kind, nix.
 
Er ist also noch so klein.
Möchtest du nicht sehen,wie er größer wird,ihm deine Liebe zeigen,seine ersten Male miterleben,hören wie er anfängt seiner Mama seine Fragen zu stellen?
Bist du nicht neugierig wie er sich entwickelt?
Ich verstehe,dass du grosse Probleme hast und einen großen Leidensdruck.
Aber ich denke,es kann sich immer etwas ändern,es kann besser werden,nimm dir doch selber nicht die Chance!
Such dir Hilfe!
Nicht nur für dein Kind,sondern auch für dich!
Ich denke dass er sich ohne mich besser entwickelt. Mein Ex sagt auch nur ich stehe dem glücklichen Leben im Weg.
 
Bei mir war das immer so, ich hab versucht mit vorzustellen wie ich in Zukunft total glücklich darüber bin noch am Leben zu sein. Das geht seit der Pupertät so, es tritt nie ein. Vl hab ich erst spät Hilfe bekommen, ich war Anfang 20, ich wusste gar nicht dass ich depressiv bin. Aber ich will so nicht mehr, ich kann echt sagen ich hab alles versucht. Medikamente, Klinik, Therapie, Meditation, yoga. Hab nach der Ausbildung mein Abi gemacht um ein Studium zu beginnen. Hab versucht kreativ zu sein. Keine Sportart mochte ich. Kein Musikinstrument auf Dauer. Kontaktabbruch zur Familie. Hund, Kind, nix hilft. Beziehungen gehen schief. Was soll ich noch machen
 
Bei mir war das immer so, ich hab versucht mit vorzustellen wie ich in Zukunft total glücklich darüber bin noch am Leben zu sein. Das geht seit der Pupertät so, es tritt nie ein. Vl hab ich erst spät Hilfe bekommen, ich war Anfang 20, ich wusste gar nicht dass ich depressiv bin. Aber ich will so nicht mehr, ich kann echt sagen ich hab alles versucht. Medikamente, Klinik, Therapie. Hund, Kind, nix.
Ich habe auch immer wieder mit depressiven Phasen zu kämpfen. Jahrelang ging es mir sehr schlecht als ich ca. 25 war. Mit den Jahren habe ich es aber geschafft mich da heraus zu kämpfen und mittlerweile sind die Phasen wenn sie kommen relativ kurz.
Ich weiß nicht wie schlimm es bei dir ist und ob es wirklich hoffnungslose Fälle überhaupt gibt.
Ich glaub es kann immer besser werden im Leben, täglich können Dinge passieren die einem neuen Lebensmut geben können.
Ich finde dass solltest du in Gedanken behalten.
Welche Medikamente nimmst du denn derzeit?
 

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