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Ehe am Ende - wie soll ich klar kommen?

Sie hatte bereits erwähnt das dies eher nicht funktionieren wird. Also wird auch sie das Haus verlassen müssen.
Ja das stimmt, das Haus ist auch eine Baustelle. Es ist gemietet, aber sie allein wird es nicht bezahlen können, und der Ehemann allein vielleicht auch nicht. Und da sicher beide im Mietvertrag stehen, kann auch nicht der Eine den Anderen einfach rausschmeißen. Man muss sich einigen, was passieren soll, und dafür muss man sachlich bleiben, auch wenn das sehr schwer ist.

Es gibt so viele negative Beispiele. Wenn einer nun auszieht, und der andere will es ihm heimzahlen,, dann entlässt er ihn einfach nicht aus dem Mietvertrag. Das geht nur einvernehmlich. Die Folge ist, daß der Ausgezogene die Miete für die neue Wohnung zahlt und noch die Hälfte für die alte Wohnung, was natürlich oft die Finanzen sprengt. Also zahlt er nur die neue Miete. Dann kommen Mahnungen vom alten Vermieter, der ja nun nur noch die Hälfte bekomnt. Und dann trifft man sich vor Gericht. Die hoffnungslos zerstrittenen Eheleute die gemeinschaftlich haften gegen den Vermieter, dem sie Geld schulden.

Damit ist das Problem aber auch nicht gelöst. Da bekomnt ja nur der Vermieter sein Geld. Als nächstes folgt eine Klage des Ausgezogenen auf Entlassung aus dem Mietvertrag. Wenn man will, kann man das dann über mehrere Gerichtsinstanzen treiben, bis dann irgendwann mal einer ausziehen darf. Man trifft sich also schon wegen dem Mietshaus 2 oder 3 mal vor Gericht, und so geht es dann immer weiter...

Ich will nur verdeutlichen dass es sehr wichtig ist, Absprachen zu treffen und die Sache vernünftig anzugehen.
 
Ja das stimmt, das Haus ist auch eine Baustelle. Es ist gemietet, aber sie allein wird es nicht bezahlen können, und der Ehemann allein vielleicht auch nicht. Und da sicher beide im Mietvertrag stehen, kann auch nicht der Eine den Anderen einfach rausschmeißen. Man muss sich einigen, was passieren soll, und dafür muss man sachlich bleiben, auch wenn das sehr schwer ist.

Es gibt so viele negative Beispiele. Wenn einer nun auszieht, und der andere will es ihm heimzahlen,, dann entlässt er ihn einfach nicht aus dem Mietvertrag. Das geht nur einvernehmlich. Die Folge ist, daß der Ausgezogene die Miete für die neue Wohnung zahlt und noch die Hälfte für die alte Wohnung, was natürlich oft die Finanzen sprengt. Also zahlt er nur die neue Miete. Dann kommen Mahnungen vom alten Vermieter, der ja nun nur noch die Hälfte bekomnt. Und dann trifft man sich vor Gericht. Die hoffnungslos zerstrittenen Eheleute die gemeinschaftlich haften gegen den Vermieter, dem sie Geld schulden.

Damit ist das Problem aber auch nicht gelöst. Da bekomnt ja nur der Vermieter sein Geld. Als nächstes folgt eine Klage des Ausgezogenen auf Entlassung aus dem Mietvertrag. Wenn man will, kann man das dann über mehrere Gerichtsinstanzen treiben, bis dann irgendwann mal einer ausziehen darf. Man trifft sich also schon wegen dem Mietshaus 2 oder 3 mal vor Gericht, und so geht es dann immer weiter...

Ich will nur verdeutlichen dass es sehr wichtig ist, Absprachen zu treffen und die Sache vernünftig anzugehen.
Darüber denkt dieser Papa ( sein innerer "Willhaben") gar nicht nach und an das andere alles auch nicht, was das alles mit sich zieht an Murks.
"Mach nur, aber wasch dich, wennste wieder zurückkommst..." solche Frauen gibts auch, die so antworten, die sehen das nicht so eng.
Bei mir wär das kein Lebensende, ich akzeptiere heute schnell Veränderungen und sag mir, bin neugierig was folgt, nachdem etwas wegfällt.
 
Mach nur, aber wasch dich, wennste wieder zurückkommst..." solche Frauen gibts auch, die so antworten, die sehen das nicht so eng.
So könnte ich nicht an die Sache ran gehen, aber so dramatisch wie viele hier in dem Faden sehe ich das auch nicht. Die kenne sich ja erst 3 Wochen oder so, und angeblich ist bis auf ein paar Küsse auf Arbeit auch nichts weiter passiert.

Ich würde nie meiner Frau aktiv einen Mann ausreden oder gar gegen diesen vorgehen, wenn das die Entscheidung ist. Ich würde schauen was ich besser machen kann oder was schief läuft. Aber des Menschen Wille ist sein Himmelreich, und ich will mit niemandem leben, dem ich mit Blut Schweiss und Tränen die Vorzüge unserer Beziehung beigebracht habe. Sowas finde ich einfach furchtbar. Man kann das auch nicht den Kindern zu liebe machen, finde ich.
 
@Portion Control, wenn dir nichts Besseres einfällt, als Existenzängste zu schüren, könntest du es auch bleiben lassen.

Es gehört aber leider zu den Themen rund um die Trennung und wie es künftig weitergehen kann.
Die Objekte der Menschen die das dann lieber so lange wie möglich ausblenden (offensichtlich wie dein Vorschlag), sind dann die welche man später günstig bei den Zwangsversteigerungen erwerben kann...

Finanzplan gehört für mich SOFORT dazu wenn ich weis dass eine Trennung ansteht.
Ich muss doch wissen was sich für mich künftig ändert. Gerade wenn man auch noch einen 4 jährigen Sohn hat.
 
Man kann das auch nicht den Kindern zu liebe machen, finde ich.
Jo... mich bedrückt das auch sehr, wenn ich an das Kind denke und an die Mama, die natürlich dem Kind familiäre Geborgenheit wünscht und liebevolles Aufteilen aller Aufgaben, verlässlich den Papa im Haus.
Bei manchen funktioniert das, manche setzen das leichtsinnig aufs Spiel.
Es geht nicht nur um die Kinder, dieser Zusammenhalt hat noch viele viele andere Vorteile.

Bei uns wurde das auch verbockt. Dafür passen meine Kids umso mehr auf, denen war das eine Lehre offensichtlich.
 
Zudem kann man die Zeit, in der der Kleine beim Vater ist, gut für sich selbst nutzen. Oft wird man als Frau (für den Mann) unattraktiv, wenn man nur noch in der Mutterrolle ist. Als Frau werden dann gerne mal andere attraktiv. Wenn du, liebe TE, deine freie Zeit aber auch viel für dich nutzt, dich weiterentwickelst (auch abseits der Mutterrolle), dann wird er dich eher wieder als Frau - und eben nicht nur als Mutter seines Kindes - sehen. Und dann will er dich ggf. vielleicht auch nicht nur wegen der Bequemlichkeit zurück. Denn wenn er zurückkommt, dann willst du das doch nicht, weil er seine günstige Putzkraft und Kinderfrau zurück will, sondern du willst doch, dass er dich als Partnerin, auch in Form einer Geliebten, wieder wollen würde.

Es wäre zu klären, TE, ob Du ihn zurückwollen würdest, einen Mann, der Dich betrügt und es Dir nicht sagt. Er muss auch für Dich wieder attraktiv werden und das meine ich nicht äußerlich, sondern er muss auch Dir was bieten - Treue - Reue - die Einsicht, dass er Mist gebaut hat.
 
Liebe Curry, mach mit. Er will weg, dann muss er weg. Packe alle seine Sachen auf einen Haufen und sortiere radikal sein Zeugs aus dem Haus, alles.

Das darf sie gar nicht. Ihr habt Tipps auf Lager, das ist unfassbar...
Sein Zeug wird er ja wohl selbst packen können und übrigens, dann wenn er möchte! Oder zahlt sie die Miete?

Wenn er sich plötzlich entscheidet gar nicht ausziehen zu wollen, dann möchte ich sehen wie du die Sachen von anderen Leuten packen möchtest. Meine Herren... 🙄
 
Und es geht Deine Eltern - Seine Eltern - den Arbeitgeber nichts an, was ihr tut und dass er fremdgeht.
Du bist eine erwachsene Frau, die in der Lage ist - ohne Schützenhilfe und Petzen - ihre Probleme selbst zu lösen. Ihn anzuschwärzen ändert nichts und fällt nur negativ auf Dich zurück.
Nein das mache ich auch nicht. Ich finde auch es ist seine Aufgabe es seiner Familie zu erzählen. Da sich bei mir noch niemand gemeldet hat denke ich hat er es noch nicht gemacht.
 
Falls jemand die Erfahrung schon gemacht hat:

Ich weiß dass er gerade bei ihr ist und mit ihr unterwegs ist. Sie haben die Nacht zusammen verbracht. Wie kann ich es schaffen irgendwie damit zurecht zu kommen?
 

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