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Macht so eine 'vereinbarung' sinn?

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Ich hatte ja schon eine Hochzeitsfeier organisiert aber wieder abgesagt weil ich keine Unterstützung bekommen habe.
Ich wollte diesen Mann schon vor zwei Jahren heiraten aber jetzt plötzlich ist er zu allem erst bereit und gerade jetzt wo ich schwanger bin.

Den Zusammenhang siehst du nicht, oder?
 
Trennungsunterhalt wirst Du jedenfalls mal nicht bekommen

Bei der islamischen Hochzeit gibt es die Morgengabe, ein Geschenk des Mannes an die Frau zu ihrer freien Verfügung, die unter anderem genau den Sinn hat, die Frau finanziell abzusichern, falls es gegen ihren Willen zur Scheidung kommt.
 
Der Mann hat gar kein Geld für die Gabe, er würde für den Trip nach Dänemark auch die Kreditkarte über ziehen. Die islamische Zeremonie war nur symbolisch, weil dir Familie der Braut logischerweise nicht begeistert ist von der Konstellation.

[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
Also eine Fake-Hochzeit, um Menschen zu beeindrucken, mit denen man eh nichts zu tun hat. Macht echt Sinn.
Du bist also Muslimin, mit einem Christ zusammen, mittlerweile schon schwanger und hast zu 90% deiner Familie kein Verhältnis. Und willst jetzt irgendwas inszenieren, damit die Leute nicht reden. Ich glaub, der Zug dafür ist eh schon abgefahren.

Das will er ja auch, aber soll ich da echt zulassen das er wieder ü1000 € ausgibt
1000€ für was? Als Morgengabe? Für eine Hochzeit? Dann lass ihn die 1000€ ausgeben und ihr heiratet zumindest offiziell. Somit musst du andere nicht anlügen und hättest du die Heirat eine Absicherung.
 
Der Mann hat gar kein Geld für die Gabe, er würde für den Trip nach Dänemark auch die Kreditkarte über ziehen. Die islamische Zeremonie war nur symbolisch, weil dir Familie der Braut logischerweise nicht begeistert ist von der Konstellation.

[...]

Man muss sie nicht sofort übergeben, sondern kann auch einen später Zeitpunkt vereinbaren oder eine moderate Morgengabe machen und klar machen, dass ein großzügiges Geschenk später folgt.

Mir ging es um das Argument, dass man nach einer standesamtlichen Trauung rechtlich abgesichert sei, nach der islamischen jedoch nicht, weil die Frau durch Geschenke des Mannes abgesichert wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man muss sie nicht sofort übergeben, sondern kann auch einen später Zeitpunkt vereinbaren oder eine moderate Morgengabe machen und klar machen, dass ein großzügiges Geschenk später folgt.

Mir ging es um das Argument, dass man nach einer standesamtlichen Trauung rechtlich abgesichert sei, nach der islamischen jedoch nicht, weil die Frau durch Geschenke des Mannes abgesichert wird.
Tatsächlich? Und hier in Deutschland ist sie rechtlich dadurch abgesichert? Eher nicht.
 
Tatsächlich? Und hier in Deutschland ist sie rechtlich dadurch abgesichert? Eher nicht.

Ich bin kein Scheidungsanwalt, aber ich würde sagen, dass sie das ist.
Es ist ein Geschenk von ihm an sie. Das müsste doch rechtlich bindend sein.
 
Sie hat kein Geschenk bekommen, weil er kein Geld hat.
Annalena, vielleicht geht es dir ja drum, dass du wenigstens ein einziges Mal ein Brautkleid trägst, weil du ahnst, dass es sonst nie wieder dazu kommen wird.
Könnte es sein, dass du dir dann selbst etwas verheirateter vorkommst?
 
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