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Alleine auf Urlaub?

Ich fahre auch immer alleine in Urlaub. als ich das erste Mal alleine gefahren bin, war ich in Lübeck unterwegs. Die Strecke hätte ich ohne Probleme wieder nach Hause fahren können, wenn ich das nicht aushalten hätte. Und was ist passiert, genau das Gegenteil. Für mich gibt es nichts schänderes als alleine unterwegs zu sein. Ich kann machen was ich möchte.
 
Versuch doch erstmal eine kleine Strecke, wo du absehbar wieder nach Hause fahren kannst wenn es brenzlig wird und schaue wie du dort klarkommst.
 
Ich war allein auf Hawaii. Es war wunderschön. Auch wenn die Reise um die halbe Welt schon etwas beängstigend war. Aber ich bin extrem daran gewachsen.
 
@neukat
England bin ich schon oft alleine gewesen.Ich mag die englische Art sehr gerne. Auch wenn sie als unterkühlt gelten, kommt man schnell in Kontakt. Ansonsten kann ich auch noch Irland empfehlen.
 
Zum alleine Urlaub machen finde ich All-Inclusive Pauschalreisen in einer Hotelanlage immer ganz nett. Man muss sich um nichts kümmern und die Hotelanlagen sind i.d.R. auch recht sicher. In Terrorstaaten wie Tunesien würde ich trotzdem nicht reisen, die Gefahr da am Strand getötet zu werden ist leider allgegenwärtig. Wenn ich etwas über Land und Leute lernen will, nehme ich mir ein Buch mit und lese das auf dem Balkon meines Hotelzimmers oder am Strand.
 
Wie sollte ich sonst was über Land und Leute lernen? Als Weißer bin ich ziemlich offensichtlich als Tourist zu erkennen und da die Leute vom Tourismus leben, sind sie darauf angewiesen das die Touristen zufrieden sind. Also werden sie sich so verhalten, wie sie denken das die Touristen es erwarten. Als Folge bekommt man als Tourist ausschließlich eine überfreundlich gastfreundliche Klischeeversion eines Landes zu sehen. Das soll nichts gegen die Leute sein, die leben ja davon und Spaß kann es auch machen, aber wenn man wirklich etwas über ein Land lernen will, sollte man es einfach nachlesen. Dafür ist Sach- und Fachliteratur ja da.

Was ich sagen will ist: man sollte sich im Urlaub keinen Illusionen hingeben. Es ist der Job dieser Leute das (meist weiße) Touristen sich wohl fühlen, damit sie von der Gastfreundlichkeit erzählen und mehr Touristen her holen. Es ist ein Geschäftsmodell. Nicht mehr, nicht weniger. Solange alle Seiten das Wissen und sich entsprechend respektvoll verhalten ist das eine gute Sache.
 
Wie möchtest du etwas über das Land erfahren, man will ja auch etwas unternehmen oder sprichst du die Leute auf der Straße an zum Kennenlernen. Über die Menschen steht meistens nicht viel in den Reiseführern. Es geht darum interessante Ecken des Landes kennenzulernen.
 

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