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Heftige Wohnungsübergabe

Wenn Dir die Beleidigungen so wichtig sind, dann eröffnest Du damit eine weitere Front, um die Du Dich kümmern und die Du beweisen musst. Das kostet noch mehr Kraft und Zeit. Jeder Feldherr weiß, das es ein Risiko ist, sich seine Schritte vom Feind diktieren zu lassen und mehrere Schauplätze zu eröffnen. Solltest Du auch nicht tun. Ist nur ein gut gemeinter Rat.
 
Wenn Dir die Beleidigungen so wichtig sind, dann eröffnest Du damit eine weitere Front, um die Du Dich kümmern und die Du beweisen musst. Das kostet noch mehr Kraft und Zeit. Jeder Feldherr weiß, das es ein Risiko ist, sich seine Schritte vom Feind diktieren zu lassen und mehrere Schauplätze zu eröffnen. Solltest Du auch nicht tun. Ist nur ein gut gemeinter Rat.
Ja du hast wohl recht . Muss an meine Gesundheit und mein baby denken. Trotzdem liege ich wach bzw hab es den ganzen Tag im Kopf diese Gesichter von denen so bösartig und ihre krassen beleidigungen. Das habe ich noch nie erlebt und ich bin wütend und will immer dass die Menschen ihre gerechte Strafe kriegen.. aber tja
 
Das alles ist ein Fall für den Anwalt. Bitte suche einen auf! Du solltest jetzt nichts unüberlegtes tun und keinen weiteren Ratschlägen den Usern hier folgen (wir sind alle nur Laien). Daher lasse dich beraten, wie du am besten vorgehen solltest, bevor du irgendeinen dummen Fehler begehst.
 
Wenn du die Schlüssel abgeben musstest kannst du die Wohnung nicht mehr benutzen. Dann brauchst du auch definitiv keine Miete mehr bezahlen. Du hast zum zum 1.8. gekündigt. Eine Absprache nach der du zwar ausziehst, aber weiter 2 Monate zahlst, ist hinfällig. Und mal ehrlich, solche herumpöbelnden und gemeingefährlichen Subjekte, die Klagen doch nicht auf Mietzahlung oder Schönheitsreparaturen?! Das klingt eher so als wenn die mehrere Strafverfahren bekommen, wenn sie versuchen an dein Geld zu kommen.

Ich würde schriftlich eine Kopie des Übergabeprotokolls verlangen. Da du das nie erhalten wirst, ost die Sache erledigt. Die klagen nicht, das wette ich. Dalls das Protokoll aber doch komnt, würde ich Strafanzeige stellen. Nötigung, Bedrohung, üble Nachrede, Verrleumdung, Beleidigung. Und wie imner gilt: ss geht nkxbt darum ob die verurteilt werden. Es geht darum, sich so klar und effektiv wie möglich zu verteidigen.
 
Sorry @Dalmatiner , aber ein unterschriebenes Dokument erledigt sich nicht dadurch, dass man keine Kopie bekommen hat. Die meisten Verträge sind "formfrei" und können auch mündlich oder auf einer Serviette geschlossen werden. Wenn Du darauf wettest, dann ist die Chance zu verlieren sehr hoch. Wenn Aussage gegen Aussage steht, dann ist eine Voraussage der richterlichen Entscheidung nur noch ein Glücksspiel. Und dieses Drohen mit einer Strafanzeige, "falls das Protokoll aber doch kommt" kann man ebenfalls als Nötigung auslegen.

Solche Dinge MÜSSEN in Ruhe und mit Sorgfalt überlegt werden.
 
Ein Protokoll ist kein Vertrag. Das Protokoll dient ausdrücklich der Dokumentation des Zustandes der Mietsache. Wenn der Vermieter eine Kopie davon verweigert oder nicht Ausfertigt, liegt es nahe das er betrügen will.

Das Abnahmeprotokoll ist auch kein Anerkenntnis irgendwelcher Forderungen des Vermieters. Es beschreibt nur den Zustand der Wohnung und listet Mängel auf. Wer die zu beseitigen hat ergibt sich aus dem Mietvertrag,. Werden die Grenzen des Mietrechts im Mietvertrag überschritten, ist das Gesetz maßgebend, also BGB.

Vieles was der Vermieter bemängelt dürfte unter die Rubrik Schönheitsreparaturen und Kleinstreparaturen fallen. Das muss der Mieter auf eigene Kodten fachgerecht erledigen. Er muss aber nicht akzeptieren, sass der Vermieter eine Fachfirma damit beauftragt oder es selbst erledigt. Über den Tisch gezogen werden soll die TE auf jeden Fall.


So, und der Richter entscheidet zu Gunsten der TE, da es kein Protokoll zum Einzug gab. Da steht nicht Aussage gegen Aussage. Wer eine Forderung hat, muss das belegen, wir sind hier im Zivilrecht. Und genau das kann der Vermieter nicht!
Und was ist es anderes als Nötigung oder Bedrohung, wenn der Vernieter beim Mieter Angst cor einem tätlichen Übergriff erzeugt? Und das bei der Wohnungsübergabe. Es liegt ja auf der Hand, dass er damit unberechtigte Forderungen durchsetzen will.
 
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