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Mein Freund ist ständig betrunken

Ich habe daraufhin mit ihm gesprochen und ihm gesagt dass ich weg bin wenn er sich nicht ändert diesbezüglich. Und das ich finde er sollte sich lieber dann auf einen Job oder seine Gesundheit konzentrieren statt auf Alkohol. Normalerweise bin ich nach solchen Gesprächen immer sanft gestimmt. Aber ich kann nicht mehr so tun als wäre nichts. Das hat er selbst verbockt.

Sehr gut, dass du ihm eine Ansage gemacht hast. Seine Reaktion würde mich auch interessieren.
 
Ich habe daraufhin mit ihm gesprochen und ihm gesagt dass ich weg bin wenn er sich nicht ändert diesbezüglich. Und das ich finde er sollte sich lieber dann auf einen Job oder seine Gesundheit konzentrieren statt auf Alkohol. Normalerweise bin ich nach solchen Gesprächen immer sanft gestimmt. Aber ich kann nicht mehr so tun als wäre nichts. Das hat er selbst verbockt.
Das ist sehr wichtig.....du hast gut geredet.
 
Ich habe daraufhin mit ihm gesprochen und ihm gesagt dass ich weg bin wenn er sich nicht ändert diesbezüglich. Und das ich finde er sollte sich lieber dann auf einen Job oder seine Gesundheit konzentrieren statt auf Alkohol. Normalerweise bin ich nach solchen Gesprächen immer sanft gestimmt. Aber ich kann nicht mehr so tun als wäre nichts. Das hat er selbst verbockt.
Wie hat er darauf reagiert?
 
Mich würde auch interessieren, wie er reagiert hat... hoffe er hat Verständnis und den Willen was zu ändern, schon eurer Beziehung zu Liebe... aber in erster Linie natürlich auch für sich selbst, seine Gesundheit, seine (berufliche) Zukunft,...

Ich konnte auch nicht rauslesen, wie lange ihr schon zusammen seid, vielleicht hab ich das übersehen... und ob er schon von Anfang an so regelmäßig und in größeren Mengen getrunken hat und auch, ob er da schon depressiv war. Oder kamen seine Depressionen erst später und damit auch die Trinkerei?

FALLS das so ist (konnte es wie gesagt nicht rauslesen und alles nachfolgende ist daher reine Spekulation): Er sollte auf jeden Fall auch wegen der Depressionen in Behandlung. War er deswegen schonmal in Therapie oder ist es sogar noch? Auch wenn er sagt, er würde sich nicht mehr depressiv fühlen... sein Verhalten spricht eine andere Sprache und es gibt auch Depressionen, die episodenhaft verlaufen mit besseren Phasen zwischendrin. Ich glaube wenn seine Trinkerei als Folge der Depressionen kam, macht es nicht viel Sinn nur das Alkoholproblem zu behandeln... er muss auch lernen anders mit seinen Depressionen umzugehen/zu leben... sonst greift er am Ende bei der nächsten depressiven Episode wieder zur Flasche.
 
Mich würde auch interessieren, wie er reagiert hat... hoffe er hat Verständnis und den Willen was zu ändern, schon eurer Beziehung zu Liebe... aber in erster Linie natürlich auch für sich selbst, seine Gesundheit, seine (berufliche) Zukunft,...

Also meiner Erfahrung mit Trinkern nach wird er jetzt die tollsten Luftschlösser bauen, hoch und heilig Besserung geloben und Zukunftspläne schmieden und dann spätestens in 4 Wochen wieder an der Flasche hängen. Oder seine Freundin direkt für seine Entzugserscheinungen verantwortlich machen und ihr ein schlechtes Gewissen einreden. 🙈
Suchtkranke müssen wirklich erst vor dem absoluten Aus stehen, gute Worte bringen da leider nichts. 😕
 

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