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63% der jungen Männer sind Single

Wenn ich den Verlauf vom Thread betrachte, dann ist es sinnfrei etwas dazu zu sagen. Von mir gibt es kein geheucheltes Mitleid. Und wenn Empathie zur Einbahnstraße wird, dann sollte man vielleicht das Pferd wechseln, auf das man setzt. Schuldzuweisungen sind nun mal dafür bekannt, dass man sich dagegen wert. Warum sollte das hier anders sein? Das das nicht gefällt, ist anzunehmen.
Die entscheidende Frage ist doch, ob man das annimmt, was einem hier entgegengebracht wird. oder etwa nicht?

Ich habe leider keinen Königsweg. Ich habe außerdem genügend damit zu tun, mit meiner eigenen Situation klarzukommen.
Ich sehe zu, dass ich meine Energie zielführend und gesund fokussiere und investiere. Auch fühle ich mich nicht bedürftig! Auch diesen Unsinn nehme ich nicht an.

Wem die Statiken wichtiger sind, bitte, kein Problem, aber dann nicht Meckern, wenn der eigene Stillstand nervt und quält!

Umso klarer man weiß was man will und was man nicht will, umso einfacher ist es tatsächlich. Denn man strahlt diese Klarheit aus! Aber davon will man hier ja nicht wissen. Steht ja nicht in der Statistik.


Das wurde doch längst getan! Auch von mir!
Ich für meinen Teil weiß, was ich will und was ich nicht will. Empathie als Einbahnstraße kann ich zumindest von mir nicht behaupten, deswegen verstehe ich die "feindliche" Stimmung mir gegenüber nicht. Ich habe nur meine Erfahrungen mitgeteilt und - so zumindest mein Eindruck - es war egal und/oder wurde verharmlost und kleingeredet. Wo wir wieder bei der Einbahnstraße wären. Es kann natürlich auch sein, dass ich wegen sozialer Defizite und Autismus auf dem falschen Dampfer sitze. Jedenfalls kann ich von mir nicht sagen, dass ich ein schlechtes Umfeld habe - im Gegenteil, man haut mir auf die Pfoten wenn ich was dummes mache - so kenne ich Freundschaft grundsätzlich... Mit vielen reality checks und Transparenz und Ehrlichkeit.

Bedürftig in dem Sinne fühle ich mich auch nicht, aber ab und zu fühle ich mich eben zu einsam als mir lieb ist. Das beides Vor- und Nachteile hat, ist mir bewusst. Ich habe etwas den Eindruck, dass man mich in die falsche Ecke schiebt und in Wahrheit gar nicht versteht, was ich meine. Wie gesagt, kann am Autismus liegen.
 
Für den gesellschaftlichen Frieden sollen Frauen also nach dem Motto "Mund zu, Beine breit" verfahren?


Hohe Singlequoten sind eine super Sache. Sie zeigen, dass bestimmte Verhaltensweisen unerwünscht sind und das das andere Geschlecht sich das nicht bieten lässt. Es gibt kein Recht auf Sex und auch keins auf eine Beziehung. Wer Single ist muss eben an sich selbst arbeiten oder sich damit abfinden. Mehr Optionen gibt es nicht und ein gesellschaftliches Problem ist das erst recht nicht. Vor allem das selbstmitleidige Geheule von Incels muss man nicht ernst nehmen.

Ach so. Damit die Jungs nicht aus Frust kriminell werden, soll man sich erbarmen?

Seltsamer Ansatz.

Wie wäre es, wenn sie sich wie erwachsene Menschen ihren Problemen stellen würden und einen Umgang damit finden?

(Ich finde die Zahlen nicht erschreckend. Und ich verstehe sehr gut, warum viele Männer ungewollt allein bleiben. Die Aggression, die hier ständig mitschwingt, ist wirklich sehr abschreckend.)

Ihr habt mich falsch verstanden. Mir gehts hier nicht um Unterdrueckung von Frauen um die Gesellschaft zu befrieden! Mir ging es lediglich um die Anerkennung, dass es ein Problem werden kann, wenn es in einer Population einen signifikanten Ueberhang an frustrierten Singlemaennern gibt. Wenn man diese nicht abholt und deren Sorgen auch nicht ernst nimmt, dann verstaerkt das doch nur deren Frustration. Damit meine ich konkret psychische Unterstuetzung und Verstaendnis.
Ich sehe definitiv ein, dass es absurde Forderungen seitens einiger Betroffenen gibt. Wenn ihr euch jetzt aber mal vorstellt, dass die irgendwann die politische Mehrheit bilden, seht ihr dann da kein Problem?
Ich gehe da auch vollkommen mit, dass die Betroffenen an sich arbeiten muessen, wenn sie Erfolg haben wollen. Ich sehe aber auch, dass der Druck immer groesser wird und viele das Handtuch werfen. Und wenn sie auch ihr Bestes gegeben haben und dann nur als Antwort bekommen: "Selber schuld!" oder "Streng dich halt mehr an!" , dann fuehlen die sich eben verarscht.
 
Einige Gedanken von meiner Seite.

Ich glaube ein Problem von den sogenannten "Incels" ist nicht hauptsächlich, dass sie frauenverachtende Ansichten haben. Es ist eine Verbindung aus frauenverachtenden Ansichten mit geringem Selbstbewusstsein und chronischer Internetsucht. Es gibt genügend Männer die keine hohe Meinung von Frauen haben, aber trotzdem einfach Partnerinnen finden. Sie haben aber ein gutes Selbstbewusstsein, um dies zu kompensieren und sind allgemein häufig draußen unter Leute.

Generell bezweifel ich tatsächlich, dass moderne und selbstbestimmte Frauen so sicher sind vor toxischen und gewalttätigen Partnern. Ein Fall, der mich stark schockiert hat, war Karabo Mokoena aus Südafrika, eine verstorbene Frauenrechtlerin, die gegen Gewalt in Beziehungen aufklärte. Und was passierte mit ihr? Sie geriet in eine gewalttätige Beziehung, zu der sie mehrmals zurückkerhte und wo sie am Ende ermordert wurde. Und gerade sie hätte es besser wissen müssen.

Wenn ich mal eine gewagte These in den Raum werfen dürfte: Viele Incels könnten tatsächlich mit ihrem miserablen Menschenbild Freundinnen finden, wenn sie sich aufraffen mehr rausgehen und ihr Selbstbewusstsein aufpolieren. Zugegeben, es werden keine glücklichen oder langanhaltenden Beziehungen werden, aber ich halte es für möglich. Genug andere widerliche Persöhnlichkeiten schaffen es ja auch.

Davon ab:

Wenn Männer keine Partnerin finden, müssen sie an sich arbeiten. Da führt kein Weg dran vorbei. Alle "Argumente" die was anderes behaupten sind einfach nur frauebfeindlicher, selbstmitleidiger Selbstbetrug. Was garantiert hilft eine Partnerin zu finden...

Naja, ganz so Ying-Yang sollte man die Sache nicht sehen. Manche Stellenschrauben sind leichter zu drehen als andere. Es gibt Probleme aus denen man alleine nicht rauskommt und wo selbst externe Hilfe nichts garantiert.

Ich rede hier auch nichtmal von körperlichen Makeln, sondern psychologischen Leiden wie Traumata, Bindungsangst oder schlimmere Störungen. Man kann immer an den falschen Therapeuten geraten, Medikamente schlagen nicht an etc.

Und wenn wir wieder zur Demografie zurückkehren, kann man in einer Gegend leben, die besonders arm dran ist in der Hinsicht. Natürlich kann man umziehen, aber es könnte ein schmerzvoller Abwägungsprozess sein, ob man die Heimat wirklich verlassen will, weil das Daten woanders einfacher ist. Auch können Beruf, Besitz oder finanzielle Probleme wie ein Klotz an dem Bein hängen. Alles keine unüberwindliche Probleme, sind aber Steinchen die einem im Weg liegen.

Es kam auch die Frage auf, ob dies ein gesellschaftliches Problem ist. Ich bleibe dabei, dass einsame und frustrierte junge Männer leichte Beute für extremistsiche Gruppen sind. Incels sind da im Vergleich noch harmlos. Könnten sie die Republik stürzen? Nein. Aber ein gelegentlichen Blutbad halte ich im Bereich des möglichen.

Deswegen bin ich für Auffangnetze, die versuchen solche jungen Männer im Freiflug aufzufangen und Alternativen aufzuzeigen. Eine Freundin können sie nicht herbeizaubern, aber vielleicht den Herren aus seiner Blase bekommen.
 
hihi, ich mags, wie mein Kommentar schon wieder ignoriert wird. "Nachteile für mich auf dem Partnermarkt" ist halt leichter als "ich habe Probleme und muss dran arbeiten".
Das eine ist ein scheiß Schicksal, an dem man nicht viel machen kann. Das andere liegt in meiner Verantwortung. Naja... aber wsl weiß ich gar nicht, wie das ist, unfreiwillig Single zu sein, weil ich ne Frau bin. 🤡
 
Was ist daran feministische Gehirnwäsche?
Es hat niemand das Recht auf einen Partner.
Weder Mann noch Frau.

Niemand mit nur ein bisschen Verstand behauptet hier ernsthaft, dass irgendwer ein Recht auf einen Partner bzw Sexualpartner haben sollte.

Die feministische Gehirnwäsche bezieht sich auf das Gesamtbild dass die Medien vermitteln im Schnitt. Angefangen vom größten BS Begriff aller Zeiten wie "toxische Männlichkeit"... dem promoten von stark übergewichtigen Frauen... es gibt so viel subtile Gehirnwäsche in den Medien die dazu führt dass das Machtgefälle auf dem Partnermarkt immer größer wird zum Nachteil der Männer.
 
hihi, ich mags, wie mein Kommentar schon wieder ignoriert wird. "Nachteile für mich auf dem Partnermarkt" ist halt leichter als "ich habe Probleme und muss dran arbeiten".
Das eine ist ein scheiß Schicksal, an dem man nicht viel machen kann. Das andere liegt in meiner Verantwortung. Naja... aber wsl weiß ich gar nicht, wie das ist, unfreiwillig Single zu sein, weil ich ne Frau bin. 🤡

Unfreiwillig Single zu sein sind bei Mann und Frau heutzutage zwei verschiedene Dinge oftmals. Der Mann hat nicht Mal die Chance auf Dates... Während es für die Frau eher das Problem "es hat bei den ganzen Dates nicht Klick gemacht" Problem ist.

Ich weiß jetzt nicht ob das bei dir so ist ich will dir nichts unterstellen ich kenne dich nicht. Welches Problem schlimmer und hoffnungsloser ist überlasse ich ebenfalls jedem einzelnen hier zu beurteilen.
 
Es kann doch wirklich niemand hier glauben, dass mit (etwas) Selbstoptimierung bei den männlichen Langzeit-Singles, dieses Dasein noch überwunden werden kann?!

Zuviele ungewollte Singles tun dem Klima hierzulande auch nicht gut (meine Überzeugung). Aber unsere Regierung muss jetzt erstmal das Weltklima retten...
 
Seltsame "Argumentation". Wir verfügen über unterschiedliche Erfahrungen. Wenn in deiner Gegend heimischen Männern die Frauen von Zuwanderern weggeschnappt werden, dann ist das ein erstaunliches Phänomen. Welches auch etwas über die Qualität der heimischen Jungs aussagt.

Ich bin Zuwanderer, als Kind zugewandert, und Muslim und meine Freundin ist keine Muslima.

Bitte hört mal auf zu glauben, dass Zuwanderer unattraktiv sind... oder das wir Deutschen die Frauen weg nehmen.

Es ist einfach Liebe 🧡
 
Tut mir leid, aber da muss ich dir - als ebenfalls betroffener Mann - auch wieder, so wie die anderen, sagen, dass du an dir selbst arbeiten musst. Und zwar insofern, als du dich nicht mehr bedürftig FÜHLST. Das kann man trainieren, glaub mir; ich spreche da aus Erfahrung. Ich sag dir auch, wann ich zum letzten Mal mit einer (meiner Ex-) Frau geschlafen habe: Das dürfte etwa im Herbst 2015 gewesen sein. Aber ich fühle mich NICHT bedürftig und gebe auch nicht den Frauen oder der Gesellschaft die Schuld daran, dass ich bis heute keine neue Beziehung habe. Obwohl ich damit konform gehe, dass die sogenannten "sozialen" Medien einen erheblichen Anteil daran haben, das gesellschaftliche Miteinander zu verschlechtern.

Ich fühle mich auch längst nicht mehr bedürftig. Das habe ich bis vor ein paar Jahren, aber mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, dass es auch okay ist, wenn das größte Glücksgefühl in meinem Leben bleiben wird, mit meinen Tieren zu kuscheln und sich auf diversen Festivals mit Kumpels einen Met zu gönnen. Jetzt ist es kaum mehr als ein kurzes Aufblitzen von Sehnsucht alle paar Monate.
Das traurige daran ist aber, dass man, je mehr man sich damit abfindet, emotional immer weiter abstumpft und dadurch noch uninteressanter fürs andere Geschlecht wird. 🤷‍♂️

Ich führe die Diskussion hier gerade auch völlig emotionslos. Auch wenn es vielleicht so wirkt, es ist nicht so, als würde ich mich da großartig hineinsteigern, weil ich mich irgendwie besonders betroffen fühle oder so. Ist einfach ein Thema, mit dem ich gewisse Erfahrungen habe, die vielen Ansichten hier widersprechen.

Bitte sprich nicht für Leute, die du nicht kennst (siehe oben). Aber wahrscheinlich bin ich da eine Ausnahme.

Per Definition ist bedürftig, wer ein unbefriedigtes Bedürfnis hat. Also ist jeder Langzeit-Single (der das Bedürfnis nach einer Beziehung hat) bedürftig. 🤷‍♂️

Weil das bei den meisten Frauen der größte Abtörner überhaupt ist, wenn der Mann total notgeil rüberkommt. Fürs dringende Bedürfnis kann er in den Puff gehen, eine feste Beziehung entsteht so mit Sicherheit nicht, da zählen für die Frau ganz andere Werte. Es gibt diese hübschen Karikaturen, die männliche und weibliche Gehirne zeigen, wo das männliche zu fast 100 % mit dem Wort "Sex" ausgefüllt ist, während im weiblichen der Sex irgendwo versteckt unter "ferner liefen" auftaucht. Die sollte ein Mann, der auf der Suche ist, vielleicht im Hinterkopf behalten. Bei einer Partnerschaft geht es nicht nur um seine Wünsche!

Niemals habe ich auch nur ein Wort davon erwähnt, dass es mir in irgend einer Form um Sex ginge. Ganz im Gegenteil, das ist imho der unwichtigste Teil, wenn es darum geht, was ich mir von einer Beziehung erhoffen würde. Ich würde auch ohne weiteres eine platonische Beziehung eingehen. Nach 34 Single-Jahren weiß man schon, wie man den biologischen Trieben auch allein Einhalt gebieten kann.
Ich persönlich hätte nur einen einzigen Wunsch an eine Partnerschaft. Nicht mehr einsam zu sein, emotional wie intellektuell. Quasi die Partnerschaft selbst.

Wobei ich auch nicht denke, dass jeder Mann bedürftig wird. Es fehlt etwas Elementares und man leidet. Bedürftig ist noch mal etwas anderes.

Siehe oben, bedürftig ist man meiner Definition nach, wenn man ein unerfülltes Bedürfnis hat. 😛
Und schon das allein, ohne, dass man sich irgendwie notgeil oder so benimmt, ist für einen Mann meiner Erfahrung nach ein no go. Man muss sich quasi verhalten, als könne man sowieso jede Frau haben und hätte es gar nicht nötig, sich mit dem jeweiligen Gegenüber abzugeben bzw. kein Problem damit, vom jeweiligen Gegenüber zurückgewiesen zu werden. Sonst wird man eben meist vom jeweiligen Gegenüber zurückgewiesen. 🤷‍♂️😅

Schön, wie immer ignoriert wird, dass ich exakt in euren Schuhen steckte für fast 37 Jahre. Ich war Single, Jungfrau, Beziehungsunerfahren. Nicht wirklcih freiwillig - aber das Selbstmitleid gab es nur in der Zeit, in der ich - wie hier schön von anderen erwähnt wurde (du nennst es "Bullshitbingo") - das Problem irgendwo da draußen sah. Es ist einfach ungerecht, Männer wollen keine unabhängige Frau. Und überhaupt kann ich mich einfach nicht verlieben. Und ich treffe halt nur die falschen oder oder oder oder.
Das Selbstmitleid war ehrlich gesagt relativ schnell weg, als ich erkannte, wo das Problem wirklich lag: Bei mir. Meiner Prägung. Meinen Ängsten. Meiner Selbstblockade. Völlig unbewusst für viele Jahre. Aber da war was... daran musste ich arbeiten. Und plötzlich gabs zwar noch Singlefrust, aber das Selbstmitleid... das nicht mehr.

Wir haben offensichtlich unterschiedliche Definitionen von Selbstmitleid. Mitleid heißt für mich nichts anderes, als Empathie. Und das finde ich wichtig, um die eigenen Traumata zu verstehen, zu akzeptieren und zu verarbeiten. Empathie von außen wäre natürlich auch schön, aber wenn die fehlt, beschäftigt man sich entweder mit sich selbst oder unterdrückt und ignoriert seinen Schmerz so lange, bis er irgendwann mit Gewalt ausbricht.
Und auf die Gefahr hin, mich noch unbeliebter zu machen: Ängste und Selbstblockaden abbauen ist sehr wichtig und richtig. Dann ist es aber für Männer noch lange nicht getan. Dann fängt das "Game", wie es hier jemand so schön genannt hat, der Konkurrenzkampf, das Verbiegen und Umwerben erst an. Frauen brauchen an dem Punkt oft nur noch eine Auswahl zu treffen, hab ich das Gefühl.
Das ist glaube ich auch der Punkt, der die meisten User hier stört. Wenn es um Partnersuche geht, wird die Initiative, das Balzverhalten, das Beeindrucken und Umwerben, zu mindestens 95% immer noch vom Mann erwartet. Aber das ist eben evolutionär und gesellschaftlich bedingt und lässt sich nicht ändern.
PS: Wie gesagt, ich will hier nichts verallgemeinern, das sind nur meine subjektiven Eindrücke und nicht auf alle Frauen bezogen, nur auf die, die ich kenne.

Bedürftigkeit ist ein schmaler Grad. Jeder, der auf ein Date geht und eine Beziehung sucht, signalisiert eine gewisse Bedürftigkeit. Aber ja, es kann kippen in eine Bedürftigkeit, die dem anderen die Luft zum Atmen raubt und wo er oder sie sich gleich beim eigentlich unverfänglichen Kennenlernen auf die Rolle festgelegt sieht, den anderen aus seiner Einsamkeit retten zu müssen.
Da kann man schon jemanden finden, aber für gewöhnlich nicht für eine gesunde, glückliche Beziehung...

Ja gut, übertreiben kann man natürlich alles. Die Dosis macht das Gift. 🙈
 

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