Sonnenblume, Du schreibst doch darüber was ich Dir geschrieben habe. Grenzen setzen! Aber wenn ich mir den Trend anschaue sehr ich schwarz. Mein Eindruck es trennt sich fast nur noch in DrüberEltern und drunterEltern. Eine Mutter die Hyperventiliert weil ihr Kind gestürzt ist und ein MINILoch im Kopf hat, der man noch erklären muss wie es zu handeln hat, wo sind wir gelandet? Es sind nicht nur die, die sich nicht kümmern es sind auch die die sich überkommen und auch die, die aufgrund der Umstände eingeschränkt sind usw.
Letztendlich brauchst Du mir sagen nicht sagen, dass ist mir sowieso alles immer viel zu spürbar.
Mütter konkurrieren schon in der Schwangerschaft miteinander und haben vergessen was ein Kind eigentlich bedeutet.
Das Kind um das sich Mama und Papa ausschließlich kreisen und nicht annehmen wollen das ihr Kind mobbt, dessen Kind ist genauso gefährdet zu eskalieren wie das andere Extrem.
Und die Lebensumstände zwingen Lehrer und Erzieher dazu auch einen Teil der Erziehung zu übernehmen, weil beide oft arbeiten müssen um sich das Leben weiter finanzieren zu können. Heißt, dass Kind ist 45h in einem Kindergarten, egal aus welchem Gründen, aber es muss. Äh, was wenn nicht Erzieher auch ein Stück miterziehen? Bei der Zeit müssen sie, aber Personalmangel, falscher Betreuungsschlüssel überfordern in dem System alle! Sie könnten viel mehr dazu beitragen, wenn das System es zulassen würden, gleiches gilt für Lehrer. All das geht aber nicht bei 30 Kinder auf zwei Betreuungsperson Len und mit viel Glück noch ein Praktikant.
Ich finde es engstirnig, nur die Eltern zu sehen, ganzheitlich alles zu sehen, halte ich für den richtigen Ansatz.