Man sollte generell das ganze Strafrecht vereinfachen. Insbesondere was die Rechtsfolgen und die einzelnen Delikte angeht. Da kann Einiges zusammengefasst werden und es sollte gar keine Diskussion mehr darüber geben, dass das Töten eines Menschen ohne Rechtfertigungs- oder Entschuldigungsgrund eine lebenslange Freiheitsstrafe ohne Aussicht auf Freilassung nach sich zieht. ("normale Tötung/Mord, sexueller Missbrauch mit Todesfolge, Körperverletzung mit Todesfolge, Brandstiftung mit Todesfolge usw. usw.)
Da kann man auch gerne den Mord-Paragrafen streichen, da er ja nationalsozialistisch angehaucht ist und nur noch den Totschlag nach § 212 mit der oben genannten Rechtsfolge stehen lassen.
Niemand hat es meines Erachtens verdient nach der Tötung eines Menschen noch einmal integriert zu werden, oder eine Aussicht auf ein normales Leben zu haben. Der anderen Person ist das Leben, das Sein und die Würde genommen worden.
Selbstverständlich sollten ausländische Straftäter auch rigoros abgeschoben werden. Deren Familien allerdings selbstverständlich nicht, da es keine Sippenhaft geben kann. Allerdings: Wer straffällig wird, sollte auch nicht mehr vom Grundrecht bzgl. der Familie und der allgemeinen Handlungsfreiheit geschützt werden, wonach man doch eine Familie nicht einfach so trennen kann.
Bzgl. der fehlenden Abschiebungsabkommen mit Drittländern sollte Deutschland auch einmal die Außenpolitik des Stärkeren ausspielen und dann eben keine Entwicklungshilfe oder ähnliche Zuschüsse mehr zahlen, wenn die Kriminellen des Drittlandes nicht zurückgenommen werden sollen.
Kein Mensch der Welt benötigt resozialisierte Mörder. Wegsperren. Für immer. Da denke ich auch an meinen Staatsanwalt im Referendariat: "Pack, das anderen, die am Boden liegen, gegen den Kopf tritt, dass muss in den Knast. Scheiß egal, ob die vorher nie vorbestraft waren.
Ein gutes Vorbild für die Strafen wäre meines Erachtens Japan (wobei man auf die Todesstrafe dank unseres Grundgesetzes und unserer Geschichte verzichten kann).