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Isolierte Oma

Es tut mir unendlich weh, nicht mehr zu kommen . Vor einem Jahr hatte ich mal neun Monate Besuchsverbot. Weil ich verhindern wollte, daß meine Tochter ihn schlägt. Er ist nicht am Verhungern. Aber er hat Hunger und ich habe irgendwie das dumpfe Gefühl, das Ganze soll eine eingefädelte Erziehungsmassnahme sein, um ihn gefügig zu machen.
Sowas hatte ich vermutet, deshalb die vielen Fragen
Es tut mir unendlich weh, nicht mehr zu kommen . Vor einem Jahr hatte ich mal neun Monate Besuchsverbot. Weil ich verhindern wollte, daß meine Tochter ihn schlägt. Er ist nicht am Verhungern. Aber er hat Hunger und ich habe irgendwie das dumpfe Gefühl, das Ganze soll eine eingefädelte Erziehungsmassnahme sein, um ihn gefügig zu machen.

Dann musst du Tacheles mit deiner Tochter und deren Mann reden. In dem Fall ist es richtig, dass du dich einmischst. Essen gehen und finanzielle Unterstützung würde ich streichen. Monatelang ausladen, sie behandeln dich wie ihren Sohn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es tut mir unendlich weh, nicht mehr zu kommen . Vor einem Jahr hatte ich mal neun Monate Besuchsverbot. Weil ich verhindern wollte, daß meine Tochter ihn schlägt.
Wenn du das schon mal verhindern musstest, würde ich an deiner Stelle mal davon ausgehen, dass das womöglich kein einmaliger Ausrutscher war sondern wahrscheinlich schon gängige Praxis ist - leider. Das würde auch erklären, warum dein Enkel sich nicht einfach nimmt, was im Kühlschrank ist und sich auch nicht traut seine Mutter anzusprechen, ob er sich am Kühlschrank bedienen kann. Der Junge wird Angst haben.
 
Natürlich geht es mir auch um meine Tochter. Mein Enkel muss das erleiden, weil sie oft neben sich steht. Ich weiss, daß ich ihm nur helfen kann, wenn ich mit meiner Tochter ins R komme. Sie hatte mal vor Jahren Besuche bei einem Therapeuten, doch inzwischen ist es so, daß sie die damals verordneten Psychopharmaka teilweise immer noch in Restbeständen zuhause hat und diese jetzt aus unerfindlichen Gründen oft wahllos und durcheinander einnimmt.
 
Deshalb erwähnte ich auch, daß ich viel Lebenserfahrung gesammelt habe und es ist wirklich nicht einfach diesen Komplex anderen Menschen zu erzählen, die nicht täglich vor Ort sind.
 
Ich hatte halt damals den Eindruck, daß sie gerade dabei war ihn zu schlagen. Was abgeht, wenn ich nicht da bin, weiß ich natürlich nicht. Und ich glaube mein Enkel würde mir das jetzt nicht mehr sagen.
 
Merkmale wie blaue Flecken etc. habe ich noch nicht feststellen können. Aber daß er Angst hat, hab ich schon lange bemerkt. Aber er hat das Vertrauen zu mir verloren, seit er so weit weg wohnt.
 

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