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Wenn die Traurigkeit kein Ende findet............

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 124942
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Inzwischen habe ich begonnen, mir neue Interessen, alte Freunde und neue Bekannte zu suchen. Bei den Treffen mit befreundeten Paaren fühlte ich mich oft wie das dritte Rad am Wagen. Ja, allein ist allein. Ich habe auch mit kleinen Freuden neu angefangen. Ein langer Weg.
Wenn ich das so lese, kann ich noch froh sein, dass mein Partner und ich nie zusammen gewohnt haben. Er war immer an den Wochenenden oder Feiertagen oder im Urlaub da, eben an arbeitsfreien Tagen. Unter der Woche haben wir manchmal, aber auch nicht täglich, miteinander telefoniert.

Dennoch: Solange er lebte, wusste ich, ich kann ihn - auch unter der Woche - jederzeit anrufen. Freitags freute ich mich auf seinen Wochenendaufenthalt bei mir. Im Urlaub waren wir noch länger zusammen. Das ist jetzt alles weg. Und das ist für mich schon schlimm genug.

Ich kann auch vorerst nicht irgendwohin in Urlaub fahren, wo ich mit ihm zusammen war. Da wäre ich nur traurig. Nach seinem Tod war ich schon wieder im Urlaub, aber an einem Ort, wo ich mich auskannte, aber nie mit ihm gemeinsam war. Es gibt andererseits aber zwei nahegelegene Wochenendausflugsziele, wo wir seit Corona fast ständig waren. Da kann ich komischerweise hinfahren, ohne noch trauriger zu werden. Da fühle ich mich ihm irgendwie nahe, und es geht mir dort meist ganz gut. Ist schon merkwürdig, wie die Psyche funktioniert.

Beruflich habe ich viel Stress, konfliktträchtige Situationen etc. Da mache ich mir manchmal, gerade nach Urlauben, auch Sorgen, ob ich das auf Dauer alles noch packen werde. Nach ein paar Tagen war ich bisher aber meist wieder im Trott und es ging dann doch wieder. Die Arbeit, selbst wenn sie auch Stress mit sich bringt, lenkt ja auch ab. Abends bin ich dann zu müde zum Grübeln über den Tod meines Partners und dessen Folgen für mein Leben. Sollte es irgendwann doch schon vorzeitig nicht mehr gehen mit der Arbeit, wäre es zwar nicht schön, aber keine Katastrophe. Als Beamtin falle ich finanziell noch relativ weich, bin auch ohnehin eher bescheiden in meinen Ansprüchen, und in drei Jahren kann ich mich ohnehin auf Antrag vorzeitig pensionieren lassen, wenn ich es will und mit der Versorgung, auskomme, wenngleich eine vorzeitige Pensionierung natürlich mit hohen Abschlägen verbunden ist.

Langfristige Perspektiven sehe ich im Moment für mein Leben auch nicht. Ich bin zwar "erst" Jahrgang 1963, aber mit 60 Jahren oder mehr findet man als Frau auch keinen neuen Partner mehr. Und ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass ich ohnehin Jahre brauchen würde, um überhaupt wieder für so etwas offen zu sein, wenn überhaupt jemals. Es käme mir wie ein Verrat an meinem verstorbenen Partner vor. Ich bin auch nicht der Typ, den die breite Masse der Männer sich als Partnerin wünschen würde. Ich glaube, da muss ich realistisch sein und das Thema abhaken.

Wenn mein Partner erst in 15 oder 20 Jahren verstorben wäre, wäre ich wenigstens in einem Alter gewesen, in dem auch andere Frauen normalerweise Witwe werden. Klar, manche sind schon in ihren 30ern oder 40ern verwitwet, die sind aber dann auch noch jung genug, um vielleicht irgendwann wieder einen anderen passenden Partner zu finden. Die Möglichkeit habe ich nicht mehr, rein statistisch gesehen aber dennoch noch über 20 Jahre Lebenszeit vor mir.

Langfristige Perspektiven sehe ich auch nicht. Ich lebe von Tag zu Tag und versuche, die bestehenden Freundschaften zu pflegen und beruflich einigermaßen zu funktionieren. Mehr ist bis auf Weiteres eben nicht drin.

Weitläufige Verwandte, die in einem anderen Kontinent leben, haben mich kürzlich zu sich eingeladen. Ich war da vor sechs Jahren schon mal (leider wollte mein Partner damals nicht mit, obwohl er auch eingeladen war). Vielleicht fahre ich da im Sommer wirklich noch mal hin. Dort habe ich dann wenigstens Gesellschaft, und es ist ein Ziel, an dem ich nie mit meinem Partner zusammen gewesen bin. Dieses Jahr ließe sich diese Reise auch zeitlich einrichten, nächstes Jahr wäre es aufgrund von personellen Veränderungen in dem Arbeitsbereich, den ich leite, nicht möglich. Und wenn ich noch länger warte, sind vielleicht schon wieder einige von diesen Verwandten verstorben oder ich kann es selber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr. Kann man ja nie wissen. Es wird ja auch nicht jeder 61, wie ich bei meinem Partner ja gesehen habe.

Was für mich bis auf Weiteres ganz schädlich ist, ist das zur Schau gestellte Partnerschafts- oder Familienglück anderer Menschen. Das wühlt meinen ganzen Schmerz nur auf und dann geht es mir wieder deutlich schlechter. Diesen Situationen und den betreffenden Menschen werde ich auch aus dem Weg gehen. Auch die Teilnahme an Hochzeiten und drgl. kann und will ich mir nicht mehr zumuten. Es sind nicht alle so rücksichtsvoll wie z.B. das befreundete Pärchen, das ich aufgrund der weiten Entfernung ohnehin nur höchstens einmal im Jahr treffen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, wenn es auch 5 Mon. sind, es schmerzt das es SCHON so lang her ist mir dem geschehenen. Es kommen ganz merkwürdige Gefühle auf. Kann man nicht beschreiben. So etwas erlebt man ja nur einmal im eigenen Leben, nach aller Wahrscheinlichkeit nach.
Wie, wo und wann soll das Leben weiter gehen. Welches Leben,. Es hat sich ja schlagartig geändert, nichts, aber auch nichts ist wie vorher. Aus und vorbei!
Die Gemeinsamkeiten, die zeitll. Rituale welche zusammen machte versuche ich jedenfalls soweit möglich noch beizubehalten.
Aber groß in die Zukunft schauen ?
Ich bin Jahrgang 1944, da ist nichts mehr mit grosse Sprünge machen
Mal sehen was die Zeit noch mit sich bringt.
Mal sehen was die Zeit so mit sich bringt.
 
Ich bin Jahrgang 1972.
Mein Mann war 1965.
Ich plane nichts für die Zukunft,aber ich versuche auch nichts auszuschließen...
Ja, leere Zukunft, ein wahres Wort !
Für mich jedenfalls sieht es so aus.
Ich muss das ungeklärte geschehene erstmal verarbeiten und das wird noch ein sehr langer Weg zur Ewigkeit für mich werden !
 
Ich bin Jahrgang 1972.
Mein Mann war 1965.
Ich plane nichts für die Zukunft,aber ich versuche auch nichts auszuschließen...
50 ist auch noch was anderes als 60. 60 hört sich nach 'ner Oma an, und die allermeisten Männer fahren sowieso nur auf Äußerlichkeiten ab. Ich habe keine Lust mehr, mich noch mit 65 dafür anzustrengen und zu kasteien. Ich habe auch keine Lust mehr auf diese ganze alberne Selbstdarstellung, um sich in der Anbahnungsphase interessant zu machen. Mir reicht's.

Ich bin ein sehr nachdenklicher, intellektueller, eher introvertierter Typ, lese viel, schreibe gern, musisch begabt, kulturell interessiert, aber extrem unsportlich. Meine Partnerschaftschancen waren daher seit jeher unterdurchschnittlich und tendieren nun gegen Null. Da muss man auch ehrlich zu sich selbst sein. Insgesamt habe ich nur 16 Jahre meines Lebens in Partnerschaften gelebt und auch nur zwei Partner gehabt. Dafür kann ich andererseits auch bedeutend besser ohne Mann auskommen als die meisten Frauen.

Abgesehen von wenigen Ausnahmen fühle ich gegenüber den allermeisten Personen, die im "normalen" Alter geheiratet haben und dann 30, 40 oder mehr Jahre zusammen sind/waren, womöglich noch mit Kindern, nichts als große, große Fremdheit. Sie und ich leben auf verschiedenen Planeten. Das sind auch die Personen, die nach dem Tod eines Partners/einer Partnerin, erst recht nach Trennung/Scheidung, innerhalb von wenigen Jahren erneut eine Partnerschaft eingehen. Insbesondere Männer haben ja meist innerhalb von zwei Jahren schon wieder die Nächste. Kennt man ja. Ich kenne aber auch eine Frau, die, kaum dass sie von einem Alkoholiker getrennt (noch nicht mal geschieden) war, innerhalb kürzester Zeit schon wieder den nächsten Partner haben musste. Das war ihr auch wichtiger, als sich beruflich weiterzuqualifizieren. Letzteres konnte sie angeblich ihrem damals noch sehr kleinen Sohn nicht "antun". Kurz nach der Trennung schon wieder Männer zu daten und ihrem Kleinkind einen Ersatzvater vor die Nase zu setzen, allerdings schon. Und solche Frauen haben obendrein noch Glück damit. Mir ist so etwas unbegreiflich.

Mein Leben hat insgesamt einen atypischen Verlauf genommen, im Grunde schon seit meiner Jugend. Ich war wohl nie für schwerpunktmäßig für eine Partnerschaft vorgesehen, geschweige denn, für Ehe oder Familie. Das Gefühl habe ich schon sehr lange, ich hatte es auch schon zu Lebzeiten meines Partners. Das ist eben das Schicksal, das mir auferlegt ist. Es ist sinnlos, sich dagegen aufzubäumen; denn dann werde ich immer wieder erleben, dass Partner sterben oder sich von mir trennen oder von vornherein erst gar keine Partnerschaft zustande kommt, weil der Betreffende meine Gefühle nicht erwidert. Besser das Schicksal als alleinstehendes Mauerblümchen in Demut annehmen und versuchen, das Beste daraus zu machen.

Und je weniger ich in meinem Privatleben von anderer Leute Partnerschaften, Hochzeiten, Hochzeitsjubiläen, Schwangerschaften, Geburten etc. höre, desto besser. Im Beruf lässt es sich ja ohnehin nicht vermeiden, da muss man dann halt ein wenig schauspielern und Interesse heucheln, auch wenn umgekehrt am Leben Alleinstehender oder Verwitweter kein Interesse besteht. Sollte ich meine Pensionierung noch erleben dürfen, muss ich mir das dann ja auch nicht länger antun.

Aber die Trauer um meinen Partner wird immer bleiben. Hoffentlich lässt sie wenigstens mit der Zeit nach. Und dann möchte ich so etwas nie mehr erleben müssen.

Meine Schwester ist übrigens auch Jahrgang 1965. Erschreckend, wie viele Menschen aus unseren Jahrgängen schon tot sind.

Mein Partner hatte wohl schon aufgrund des relativ frühen Todes seiner Eltern nicht damit gerechnet, sehr alt zu werden. Er sagte manchmal: "Auch 60 wird nicht jeder."

Habe gerade übrigens auf Alpha einen Bericht über Zufriedenheit gesehen, in dem es u.a. heißt, dass man etwa 4 Jahre nach dem Tod des Partners wieder in etwa so zufrieden sei wie vor seinem Tod. Das kann ich mir auch gut vorstellen, dass so etwas 3 bis 5 Jahre dauert. Ein Jahr oder weniger sind gar nichts. Das kann man gar nicht erwarten, den Tod des Partners innerhalb einer so kurzen Zeit verwunden zu haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das tut mir sehr leid. Ihr konntet Euch nicht richtig verabschieden

Erbrechen und Herzinsuffizienz passt medizinisch zusammen. So unwahrscheinlich ist das nicht.

Leider haben Hinterbliebene oft das Gefühl, nicht genug gemacht zu haben. Das kenne ich von mir auch und auch von meinen Freunden. Das war erst letztens ein Gesprächsthema.

Dir trifft keine Schuld und wenn ich ehrlich bin, glaube ich auch nicht, dass das Krankenhaus etwas übersehen oder unterlassen hat. Höchstwahrscheinlich wäre das in der häuslichen Umgebung Deiner Frau auch widerfahren. Man steckt nicht im Körper drinne. Ich gebe zu, dass diese Form des unerwarteten Versterben für Angehörige unerträglich ist

Ich weiß nicht, ob das Kämpfen gegenüber dem Krankenhaus bzw den Verantwortlichen Ärzten FÜR DICH zielführend für Deinen Trauerprozess ist.

Ärzte arbeiten nach Leitlinien und diese werden wahrscheinlich im Verlauf ihres stationären Aufenthalt eingehalten worden sein. Ich weiß nicht, ob Deine Frau etwas von Übelkeit berichtet hat. Dies steht in der "Kurve" drinne.

Der Körper ist so komplex dass oftmals solche unvorhersehbare Verläufe nicht erkannt werden.

Ich selbst finde Trost, dass ich fest überzeugt bin, dass die Verstorbenen nicht gänzlich weg von uns sind. Ich bin mir auch sicher, dass die möchten, dass wir , solange wir hier sind, uns über das Leben freuen und unsere "Aufgabe" hier erfüllen solange wir auf der Erde weilen. Ich für mich weiß, dass ich oben alle wiedersehen werde.

Ich wünsche mir für Dich, dass Du in Frieden und Zuversicht in das Jahr 2023 sein kannst. Vielleicht lernst Du neue Bekannte kennen oder neue Interessen und Hobbies? Ich bin sicher dass Deine Frau auch aus tiefsten Herzen sich wünschen würde, dass Du glücklich bist und sie bei jeder neuen Unternehmung tief in Deinem Herzen mit nimmst

Alles Liebe und Frieden und Dankbarkeit für Dich

Kolya
Ja, es ist und bleibt wie es ist,
jetzt verstärken sich auch noch die Schuldgefühle an Ihrem Tode.
Hätte ich es nicht bemerken müssen.
 
Ja, es ist und bleibt wie es ist,
jetzt verstärken sich auch noch die Schuldgefühle an Ihrem Tode.
Hätte ich es nicht bemerken müssen.
Zudem kommt jetzt noch dazu, und bekomme es nicht mehr los das ich mit Schuld an Ihrem Tode ist
Das hat sich so in mich hinein gesteigert das ich den Grdanken einfach nicht mehr los werde
 
Zudem kommt jetzt noch dazu, und bekomme es nicht mehr los das ich mit Schuld an Ihrem Tode ist
Das hat sich so in mich hinein gesteigert das ich den Grdanken einfach nicht mehr los werde
Mit solchen Gedanken habe ich in Bezug auf meinen Partner zeitweise auch zu kämpfen.

Aber dich trifft keine Schuld. Diesen Verlauf konnte bei deiner Frau wahrscheinlich nicht mal eine Ärztin oder ein Arzt vorhersehen, geschweige denn du als medizinischer Laie.
Jeder Außenstehende wird dir bestätigen, dass dich keinerlei Teilschuld trifft. Wie oft hat man mal keinen Appetit, gerade wenn man auch noch im Krankenhaus liegt und Medikamente nehmen muss. Da musste kein Mensch mit einem tödlichen Verlauf rechnen. Auch mir schlagen Stress, Angst und Aufregung schnell auf den Magen, und dann kann ich nichts essen. Aber gestorben bin ich bisher ja auch nicht deswegen. Und wäre das zu Lebzeiten meines Partners passiert und ich hätte meinem Partner vorher gesagt, dass ich nichts essen kann, wäre er an meinem Tod auch in keiner Weise mitschuld gewesen.

Falls diese Gedanken bei dir extrem überhand nehmen sollten, möchte ich dir doch empfehlen, dich in psychotherapeutische Behandlung zu begeben. Sonst wird das wirklich noch zur fixen Idee. Sprich doch zumindest einmal mit deiner Hausärztin oder deinen Hausarzt darüber, dass du diese Gedanken nicht los wirst.
 
Mit solchen Gedanken habe ich in Bezug auf meinen Partner zeitweise auch zu kämpfen.

Aber dich trifft keine Schuld. Diesen Verlauf konnte bei deiner Frau wahrscheinlich nicht mal eine Ärztin oder ein Arzt vorhersehen, geschweige denn du als medizinischer Laie.
Jeder Außenstehende wird dir bestätigen, dass dich keinerlei Teilschuld trifft. Wie oft hat man mal keinen Appetit, gerade wenn man auch noch im Krankenhaus liegt und Medikamente nehmen muss. Da musste kein Mensch mit einem tödlichen Verlauf rechnen. Auch mir schlagen Stress, Angst und Aufregung schnell auf den Magen, und dann kann ich nichts essen. Aber gestorben bin ich bisher ja auch nicht deswegen. Und wäre das zu Lebzeiten meines Partners passiert und ich hätte meinem Partner vorher gesagt, dass ich nichts essen kann, wäre er an meinem Tod auch in keiner Weise mitschuld gewesen.

Falls diese Gedanken bei dir extrem überhand nehmen sollten, möchte ich dir doch empfehlen, dich in psychotherapeutische Behandlung zu begeben. Sonst wird das wirklich noch zur fixen Idee. Sprich doch zumindest einmal mit deiner Hausärztin oder deinen Hausarzt darüber, dass du diese Gedanken nicht los wirst.
Ja, die Gedanken dazu lassen mich nicht mehr los. Jetzt kommt das zu meinem allgemeinen Zustand auch noch hinzu.
Ich hatte das auch in keinster Weise für möglich gehalten.
 

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