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Ärger mit Eltern wegen Weihnachten

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Dein Vater wird schon älter sein.
Ältere Menschen kann man meistens nicht verändern.
Vielleicht kann er kein Verständnis zeigen.
Er ist ein Produkt seiner Eltern, seiner Kindheit und seiner Biografie von welcher er geprägt wurde.

Wenn er weinte ..weil du nicht zu seinem Geburtstag kamst ..dann war er sehr verletzt von dir

Ich würde den Streit begraben, ihm verzeihen und mit ihm diplomatisch umgehen.
Und nicht so viel von ihm erwarten.
 
Wäre es denn ein Kompromiss zu sagen, dass ihr Weihnachten einfach am 6. Januar nachfeiert? Da sind die heiligen 3 Könige, die orthodoxen Christen feiern ja erst da. An diesem Tag wärst du vom Urlaub zurück und dein Bruder und seine Familie könnten es vielleicht ebenfalls einrichten. (Edit: oder lade deine Eltern zu deinem Obdachlosenfest ein, die könnten da doch mithelfen, das stünde deinem Vater als Diakon doch recht gut).

Ich kann dich da schon verstehen. Du hast das Gefühl, für jeden die 2. Geige zu spielen und hättest gern zumindest eine Entschuldigung gehört. Und seien wir mal ehrlich - zumindest beim Urlaub ist doch durchaus auch eine gehörige Portion Trotz mit dabei.

Ich würde dir raten, dennoch einen Schritt auf deine Familie zuzugehen. Ich fürchte, deine Eltern stammen (wie meine auch) noch aus einer Generation, in welcher "was sollen die Leute nur denken" noch eine große Rolle spielt und die es auch nie gelernt haben, sich bei Kindern (als erstes) zu entschuldigen. Meine sind auch so. Aber bisher war es eigentlich immer so, dass meine Eltern sich sehr wohl entschuldigen und über ihr Verhalten nachdenken konnten, wenn ich den ersten Schritt auf sie zuging. Ich glaube, in dieser Generation hat man es einfach noch nicht so sehr gelernt, seinen Stolz auch mal beiseite zu schieben, als unsere Generation es (zum Glück) tat.

Weißt du, vor ein paar Jahren hatten ich und meine Mutter kurz vor Weihnachten so richtig, richtig Krach. Ebenso weil ich mich von ihr bevormundet fühlte (allerdings aus anderen Gründen). Auch ich hatte zunächst gesagt, dass ich Weihnachten nicht kommen würde. An Heiligabend hatte ich mich dann jedoch kurzfristig nochmals anders entschieden, unter anderem weil ich mitbekam, dass mein Vater - welcher für die Situation gar nichts konnte - fast noch mehr darunter litt als meine Mutter (der der Streit durchaus sehr an die Nieren ging, auch wenn es ihr schwerfiel, es zuzugeben).

Wir hatten Heiligabend nach der Kirche dann sehr viel geredet und ich habe meinen Standpunkt klar gemacht. Eben dass ich mich manchmal wie ein kleines Kind behandelt fühlte, was das in mir auslöst und dass es künftig einige Regeln gäbe, etwa einige Gebiete, in welchen ich es ihnen künftig verbiete, sich einzumischen. Meine Mutter hatte dann auch ein Einsehen, dass sie es zwar gut gemeint hatte, ihr Verhalten aber falsch war. Wir hatten uns dann gegenseitig für unsere Sturköpfigkeit entschuldigt. Seit diesem Tag an wurde ich dann auch als Erwachsene behandelt, wohl auch, weil ich den Konflikt erwachsen löste und nicht wie ein trotziges Kind.

Ich denke, ihr braucht einfach auch mal so ein Gespräch, und zwar gemeinsam am Tisch oder auf dem Sofa, nicht am Telefon (wo man sich zu leicht missversteht). Ich denke, dein Problem ist, dass dein Vater in euch einfach all die Zeit noch seine beiden kleinen Kinder sah, die er großzog. Auch als ihr erwachsen wart und dazu gehörte es dann auch, dass er euch (vermutlich unterbewusst) bevormundete. Als dein Bruder heiratete, wurde deinem Vater wohl klar, dass er kein Kind mehr ist. Bei dir ist das (noch) nicht geschehen (und auch hier eher unterbewusst und nicht aus Böswilligkeit dir gegenüber). Vielleicht trauert er den alten Zeiten auch schlicht hinterher und es fällt ihm bei dir leichter, noch das Kind in dir zu sehen, als bei deinem Bruder.

So sehr ich deinen Ärger und Trotz verstehen kann, er bringt dich nicht weiter. Was du brauchst ist ein eingehendes Gespräch mit deinem Vater. In welchem du ihm erklärst, wie du dich fühlst (so wie du es hier erklärt hast). Und zwar ohne große Vorwürfe, eben nur, wie es in dir drin aussieht. Und dass du dir wünschen würdest, dass er in dir - wie bei deinem Bruder - künftig auch mehr den erwachsenen Mann als seinen kleinen Sohn sieht.
 
Und mein Bruder hat mich mit der Heirat und dem Sohn ja auch de facto enterbt, da ich jetzt nach der gesetzlichen Erbfolge bei ihm ausgeschlossen bin.
Merkst du denn gar nicht, wie weit hergeholt das ist?
Dein Bruder hat geheiratet und ein Kind bekommen und damit ist er bei deinem Vater in der Wertschätzung gestiegen. DAS ist das Problem.
Und ich gebe das Geld ja an charitative Einrichtungen weiter und tue damit Kindern in Armut in Deutschland und Waisenkindern in Südafrika etwas Gutes. Ich sehe darin keine Bestrafung, sondern christliche Werte. So bin ich von meinen Eltern erzogen worden und setze das jetzt um.
Belüg dich doch bitte nicht selber. Du kannst deine Erbfolge regeln wie du willst, aber du wirst es den Enterbten bestimmt noch vor deinem Ableben hinreiben, dass du sie enterbt hast, stimmts?
Ich habe acht Monate komplett alleine zuhause nur noch in meinem Gedankenkarussel verbracht und überlegt, wie ich den betreffenden Personen mit gleicher Münze zeigen kann, wie sie mich verletzt haben. Ich finde es komisch, dass ich dann für alle der Böse bin, obwohl sie ja während Corona dasselbe mit mir gemacht haben.
Und jetzt machst du es wieder so. Rachegedanken sind negativ, die ziehen DICH selber weiter runter.
Wenn man von Menschen, die einem wichtig waren, verletzt wurde, gibt es diese Möglichkeiten:
Versuchen, das Verhältnis wieder (einigermaßen) in Ordnung zu bringen; dazu muss man auf die anderen aber auch zugehen. Oder den Kontakt abbrechen - und sich dann über diese Menschen und über die Verletzung keine Gedanken mehr machen, denn sonst wirkt die Verletzung ja immer weiter.
Ich möchte da wieder ausbrechen aus dieser Situation. Ich weiß aber nicht, wie. Wie soll ich ein Gespräch mit meinen Eltern und Bruder anfangen? Dass ich es scheiße fand, wie es vor zwei Jahren gelaufen ist? Das müssen die doch auch sehen. Es schaukelt sich alles immer weiter hoch...
Die "müssen" gar nichts auf eine bestimmte Weise sehen. Anscheinend ist es denen ja auch nicht so wichtig, dass wieder alles gut wird, wie dir. Klingt hart, aber den Anfang muss der machen, für den etwas wichtiger ist, sonst geschieht nichts.
Ich glaube um Weihnachten und Neujahr herum haben solche Gespräche jetzt gar keinen Sinn.
Fühle lieber Anfang Januar in dich hinein und überleg dann nochmal was du machen möchtest.
 
Ich vermute, dass dein Vater dich liebt und denkt, dass er dich Weihnachten für sich braucht.
Das ist doch okay.

Die Rachegedanken schaden nur euch allen.
 
Ich kann sehr gut verstehen, dass die Ausladung an Weihnachten 2020 dich zutiefst verletzt hat und diese Kränkung, Zurücksetzung tief in dir drin sitzt.
Du kennst deinen Vater und weißt so ganz genau, dass er sein Verhalten dabei nicht als Fehler sieht.
Dass er deinen Bruder nun auf eine andere Stufe stellt seit er Familie hat, dafür kann dein Bruder selbst nichts.
Dich hat das alles, wie schon geschrieben, so tief verletzt, dass du am Geburtstag deines Vaters nachgetreten hast, Revance genommen hast. Warum musst du jetzt weiter deinen Vater und damit auch deine Mutter verletzen?
Glaubst du wirklich, dass es dir besser geht, wenn du nun ständig verletzen und zurückweisen tust?
Glaubst du wirklich, dass das Entlastung für dich bringt?

Und was das Konstruieren mit dem Testament angeht, zeigt, dass du auch deinen Bruder verletzen willst.
Schade.
Es ist durchaus normal, dass mit der Gründung einer Familie sich die Erbfolge ändert.
Doch du unterstellst ihm nun, dass er dich damit bewusst enterbt hat.
Deine Gedankengänge werden immer ungesunder in deiner Suche nach Rachemöglichkeiten. Das hat nichts mehr mit Sturheit zu tun.

Ich kann dich nur dringend bitten, deine Verletztheit mit Hilfe eines Therapeuten aufzuarbeiten.
Damit vor allem du wieder ein Leben führen kannst ohne Verbitterung und ohne Hass.



Willst du für den Rest deines Lebens nun mit solch vergifteten Gedanken leben?
Willst du immer verbitterter werden?
Ist das dein Lebensziel?
 
Ich habe acht Monate komplett alleine zuhause nur noch in meinem Gedankenkarussel verbracht und überlegt, wie ich den betreffenden Personen mit gleicher Münze zeigen kann, wie sie mich verletzt haben. Ich finde es komisch, dass ich dann für alle der Böse bin, obwohl sie ja während Corona dasselbe mit mir gemacht haben.

Ich möchte gerne aus diesem Gedankenkarussel raus, schaffe es aber nicht.

Schau mal auf deine Hände. Mach eine Faust. Versuche, etwas zu greifen.

Wenn du etwas neues mit deinen Händen greifen möchtest, musst du die Faust zunächst lösen.

Du hast sehr viel Zeit allein verbracht, unglücklich, verletzt, einsam.

In deinem Unglück hattest du begonnen, Rachegedanken zu spinnen, wie du die verletzen kannst, die dir weh getan haben.

Das ist menschlich verständlich, kommt aber bei denen, an denen du dich rächen willst, trotzdem verständlicherweise nicht gut an.

Lass deinen Zorn und Groll los, dann kannst du etwas neues beginnen.

Es ist ein sehr schöner Gedanke von dir gewesen, dass du an Heiligabend für Obdachlose da sein willst.

Als mein Bruder dann geheiratet hatte, änderte sich das. Mein Bruder hatte mittenmal einen höheren Stellenwert. Er wurde halt nicht mehr als das Schaf angesehen, sondern als Oberhaupt einer eigenen Familie. Während sich mein Vater immer noch in meine Angelegenheiten meinte, einmischen zu müssen. So, als sei er noch mein Erziehungsberechtigter, weil ich ja noch nicht unter der Haube bin

So, wie du das schreibst, finde ich diese Auffassung deines Vaters ziemlich absurd.

Dein Bruder soll mehr Wert haben als du, weil er verheiratet ist und als Familienoberhaupt seiner eigenen Familie nun seiner Ehefrau sagen darf/soll/muss, wo es lang geht?

Das finde ich persönlich ziemlich absurd. Was ist deine Meinung dazu?

Auch als wir schon erwachsen waren, hat er uns als seine Schafe angesehen.

Wie siehst du dich? Als Schaf deines Vaters, als ein Wesen, dem von deinem Vater der rechte Weg gezeigt werden muss?

Es kommt mir so vor, als würde dein Vater seine Familie als Herde brauchen, um sein Selbstbild als Hirte aufrecht zu erhalten.

Versuch es mal so zu sehen: hätte dein Vater dich nicht verletzt, würdest du dich vielleicht immer noch bemühen, sein artiges Schaf zu sein.

Nun bist du frei, deinen eigenen Weg zu gehen.

Du hast deinen Vater so verletzt wie er dich verletzt hat, jetzt seid ihr quitt.

Genieße deinen Urlaub, denk in Ruhe über alles nach. Lass deinen Zorn los, deinen Groll. Deine Rache hast du jetzt gehabt, lass es damit gut sein.

Vielleicht, wenn du deinen Weg weiter gehst, kommst du irgendwann dazu, dass du einfach so glücklich bist, da zu sein, wo du bist, so glücklich, der zu sein, der du bist, dass du zurück schaust und sagst, dass das sogar diese Verletzung wert war.

Denn sonst hättest du vielleicht einen anderen Weg eingeschlagen.

Und lange vorher wird sich dein Zorn so abgekühlt haben, dass du wieder frei bist, deinem Vater und deinem Bruder zu begegnen - ohne, dass du das Bedürfnis nach Rechtfertigung hast oder nach Rache oder ihrer Anerkennung - einfach, weil du selbst mit dir im Reinen bist.
 
Ich kann sehr gut verstehen, dass die Ausladung an Weihnachten 2020 dich zutiefst verletzt hat und diese Kränkung, Zurücksetzung tief in dir drin sitzt.
Du kennst deinen Vater und weißt so ganz genau, dass er sein Verhalten dabei nicht als Fehler sieht.
Dass er deinen Bruder nun auf eine andere Stufe stellt seit er Familie hat, dafür kann dein Bruder selbst nichts.
Dich hat das alles, wie schon geschrieben, so tief verletzt, dass du am Geburtstag deines Vaters nachgetreten hast, Revance genommen hast. Warum musst du jetzt weiter deinen Vater und damit auch deine Mutter verletzen?
Glaubst du wirklich, dass es dir besser geht, wenn du nun ständig verletzen und zurückweisen tust?
Glaubst du wirklich, dass das Entlastung für dich bringt?

Und was das Konstruieren mit dem Testament angeht, zeigt, dass du auch deinen Bruder verletzen willst.
Schade.
Es ist durchaus normal, dass mit der Gründung einer Familie sich die Erbfolge ändert.
Doch du unterstellst ihm nun, dass er dich damit bewusst enterbt hat.
Deine Gedankengänge werden immer ungesunder in deiner Suche nach Rachemöglichkeiten. Das hat nichts mehr mit Sturheit zu tun.

Ich kann dich nur dringend bitten, deine Verletztheit mit Hilfe eines Therapeuten aufzuarbeiten.
Damit vor allem du wieder ein Leben führen kannst ohne Verbitterung und ohne Hass.



Willst du für den Rest deines Lebens nun mit solch vergifteten Gedanken leben?
Willst du immer verbitterter werden?
Ist das dein Lebensziel?

Danke für den einfühlsamen Kommentar Momo.

Mein Bruder hat mich natürlich nicht bewusst enterbt, die Rechtsfolge ist aufgrund seiner Heirat und die Geburt meines Neffens aber dieselbe. Das wollte ich mit meinem Beitrag ausdrücken.

Ich glaube, dass ich ziemlich verbittert bin. Ich habe letztens im ÖRR (ich glaube Arte) einen Beitrag von Menschen gesehen, die sich aufgrund von Verbitterungsstörungen in Folge von Corona in Therapie begeben haben...

Aber ich weiß nicht, wie ich einen Platz finden soll. Die Therapeuten sehen das doch bestimmt als wenig relevant an...
 
Merkst du denn gar nicht, wie weit hergeholt das ist?
Dein Bruder hat geheiratet und ein Kind bekommen und damit ist er bei deinem Vater in der Wertschätzung gestiegen. DAS ist das Problem.

Belüg dich doch bitte nicht selber. Du kannst deine Erbfolge regeln wie du willst, aber du wirst es den Enterbten bestimmt noch vor deinem Ableben hinreiben, dass du sie enterbt hast, stimmts?

Und jetzt machst du es wieder so. Rachegedanken sind negativ, die ziehen DICH selber weiter runter.
Wenn man von Menschen, die einem wichtig waren, verletzt wurde, gibt es diese Möglichkeiten:
Versuchen, das Verhältnis wieder (einigermaßen) in Ordnung zu bringen; dazu muss man auf die anderen aber auch zugehen. Oder den Kontakt abbrechen - und sich dann über diese Menschen und über die Verletzung keine Gedanken mehr machen, denn sonst wirkt die Verletzung ja immer weiter.

Die "müssen" gar nichts auf eine bestimmte Weise sehen. Anscheinend ist es denen ja auch nicht so wichtig, dass wieder alles gut wird, wie dir. Klingt hart, aber den Anfang muss der machen, für den etwas wichtiger ist, sonst geschieht nichts.
Ich glaube um Weihnachten und Neujahr herum haben solche Gespräche jetzt gar keinen Sinn.
Fühle lieber Anfang Januar in dich hinein und überleg dann nochmal was du machen möchtest.

Natürlich muss mein Vater das nicht auf eine gewisse Art und Weise sehen. Aber ihm scheint es doch auch wichtig zu sein. Sonst würde er mich doch nicht für meine Entscheidung so angehen.
 
Dass er deinen Bruder nun auf eine andere Stufe stellt seit er Familie hat, dafür kann dein Bruder selbst nichts.

Weihnachten 2020 hat mein Bruder einfach die Bahntickets zu meinen Eltern gebucht und uns damit alle vor vollendete Tatsachen gestellt.

Er hat da ja auch nicht an mich gedacht, sondern das Spiel mitgespielt.
 
Weihnachten 2020 hat mein Bruder einfach die Bahntickets zu meinen Eltern gebucht und uns damit alle vor vollendete Tatsachen gestellt.

Er hat da ja auch nicht an mich gedacht, sondern das Spiel mitgespielt.
Ich hatte das so verstanden, dass deine Eltern (oder entscheidet da alles dein Vater allein?) sich entschieden haben, deinen Bruder mit Familie einzuladen. Dann ist es doch klar, dass er Tickets kauft, wenn er eingeladen wird, oder? Denn wenn er sich durch das Kaufen von Tickets selbst eingeladen hätte, würdest du deinem Vater doch nicht vorwerfen, dass er sich für deinen Bruder und gegen dich entschieden hat - ?
 
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