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Bei Eltern wohnen grundsätzlich schlimm?

Anders als die meisten anderen finde ich es nicht gut, wenn man als Erwachsener noch bei den Eltern wohnt. Während Ausbildung und Studium ist das natürlich in Ordnung, aber danach sollte man irgendwann auf eigenen Füßen stehen. Auch wenn man sich gut versteht, ist es etwas völlig anderes, wenn man einen eigenständigen Haushalt hat und tatsächlich alles selbstständig organisieren muss und auch mal alleine in der Wohnung ist. Ich würde alles daran setzen, dass du alleine wohnen kannst. Wenn du so zufrieden bist, ist das natürlich prinzipiell schön, aber vielleicht bremst es dich doch in deiner Entwicklung, auch wenn du irgendwann mal einen Partner hast.
Auch wenn man bei den eltern wohnt kann man eigenständig sein. Ich wohne selbst bei meinen eltern wquasi wie in einer wg und arbeite viel im haushalt mit und finanziere dinge mit wie zb eine neue küche.
Es gibt dieses vorurteil das man als muttersöhnchen gilt wenn man bei den eltern wohnt, aber das ist totaler Unsinn.
Wenn arbeitnund kosten geteilt werden ist es doch in ordnung als nur Schmarotzen.
 
Auch wenn man bei den eltern wohnt kann man eigenständig sein. Ich wohne selbst bei meinen eltern wquasi wie in einer wg und arbeite viel im haushalt mit und finanziere dinge mit wie zb eine neue küche.
Es gibt dieses vorurteil das man als muttersöhnchen gilt wenn man bei den eltern wohnt, aber das ist totaler Unsinn.
Wenn arbeitnund kosten geteilt werden ist es doch in ordnung als nur Schmarotzen.
Genau wenn man ganz normal Miete bezahlt.
Hat mehrere Räume die man alleine nutzen kann.
Arbeitet im Haushalt mit.
Kontrolliert sich nicht gegenseitig.
Letztendlich wäre die Alternative nur eine WG mit fremden Leuten.
WGs sind oft auch ziemlich speziell ( z.B vegan).
Ansonsten werden sich jetzt einige wieder den Wohnungsmarkt schönreden ( ich bleibe da realistisch).
 
Es kommt auf die Wohnung an.
Also können wir davon ausgehen, dass bei Deinen Eltern zu wohnen prinzipiell eine Notlösung für Dich ist.
Damit bekommt Deine Frage aus meiner Sicht einen komplett anderen Ansatz.

Dass es nicht grundsätzlich schlimm ist, bei ihnen zu wohnen, haben die meisten User Dir schon geantwortet.
Um mittel- bis langfristig Deine Situation zu verändern, musst Du Dein Leben in die Hand nehmen.
Prüfe für Dich, welche beruflichen Veränderungen für Dich möglich sind.
Zusatzausbildung, neue Ausbildung, gibt es da Möglichkeiten, hättest Du Interesse?
Du kannst Dir nur eine Wohnung finanzieren, wenn Du eine Möglichkeit findest mehr zu verdienen.

Darf ich fragen, welchen Beruf Du ausübst?
 
Naja, schlimm ist das nicht wirklich.

Ich weiß auch, dass es heutzutage wirklich schwer ist mit begrenztem Einkommen eine bezahlbare Wohnung zu finden.

Andererseits finde ich, dass es zur eigenen Entwicklung dazu gehört, irgendwann mal ganz ohne Eltern zu sein. Es gehört dazu, die Erfahrung zu machen, wie es ist, sich selbst eine Wohnung zu suchen, auch wenn man erstmal begrenzte Mittel hat. Auch die Erfahrung, dass die erste eigene Wohnung vielleicht nicht dem gewohnten Standard entspricht, also möglicherweise ziemlich klein, in einer Gegend, die nicht ganz so schön ist, nicht mit einer Luxusküche mit Spülmaschine und so, ohne Balkon und Garten ist, und so weiter.

Wenn man eine Wohnung findet, ist es auch ganz gut, die Erfahrungen zu machen, was man da selbst alles tun muss, Stromanbieter auswählen und anmelden, sich polizeilich anmelden und so. Und man muss die Wohnung einrichten. Wenn man wenig Geld hat, muss man gucken, wie man möglichst billig zu der Einrichtung kommt. Dabei helfen Gebrauchtwarengeschäfte, ebay und so weiter.

Wenn man bei diesen Sachen aktiv wird, und wenn man es dann schafft, eine eigene Wohnung zu haben, sich diese einzurichten, spricht ja auch nix dagegen, wenn die Eltern, wenn sie können und wollen, mal ein paar Euro dazu beisteuern, dann gibt es schon einen Schub beim Selbstbewusstsein, beim Selbstwertgefühl.

Und ich denke, dass gehört zur Entwicklung dazu, zum Erwachsenwerden. Daran kann man wachsen.

Auch ne WG mit Leuten deines Alters ist was anderes als eine WG mit deinen Eltern.

Bei den Eltern ist man irgendwie immer Kind, das liegt in der Natur der Sache.

Könnte mir auch vorstellen, dass es echt schwierig wird, wenn du einen Partner hast.

Ist es wirklich so, dass dein Einkommen nicht ausreicht für eine andere Wohnmöglichkeit? Und dass das auch so bleiben wird, also dass du eigentlich nie die Möglichkeit siehst, dich unabhängig von deinen Eltern zu machen? Das würde ich tragisch finden.

Letztendlich ist es natürlich deine Entscheidung. Für mich wäre es nix gewesen, für ewig bei meinen Eltern zu leben.
 
Auch wenn man bei den eltern wohnt kann man eigenständig sein. Ich wohne selbst bei meinen eltern wquasi wie in einer wg und arbeite viel im haushalt mit und finanziere dinge mit wie zb eine neue küche.
Es gibt dieses vorurteil das man als muttersöhnchen gilt wenn man bei den eltern wohnt, aber das ist totaler Unsinn.
Wenn arbeitnund kosten geteilt werden ist es doch in ordnung als nur Schmarotzen.

Es ist wirklich eine ganz andere Situation, ob man zu mehreren wohnt oder alleine.

Auch wenn man sich die Arbeit und Kosten teilt, ist doch immer jemand da, den man fragen kann oder der hilft.

Wenn man alleine wohnt, ist man einfach alleine für alles verantwortlich. Es ist ein Unterschied.
 
leider falsch erinnert
Dann ist es noch schlimmer.
Es kommt auf die Wohnung an.
Diese Wohnung, die Dir genehm wäre, gibt es nicht.
Ich wohne selbst bei meinen eltern wquasi wie in einer wg und arbeite viel im haushalt mit und finanziere dinge mit wie zb eine neue küche.
Es gibt dieses vorurteil das man als muttersöhnchen gilt wenn man bei den eltern wohnt, aber das ist totaler Unsinn.
Wenn arbeitnund kosten geteilt werden ist es doch in ordnung als nur Schmarotzen.
Und was ist mit Privatsphäre?
Haben Dich Deine Eltern schon mal aufgefordert, ob Du Dir nicht eine eigene Bleibe suchen könntest?
 
In welcher Stadt wohnst du denn? Was hast du denn bisher unternommen, um eine Wohnung zu finden?

Manchmal hilft eine Bürgschaft von den Eltern, wenn sie das denn können.

Was arbeitest du denn, wie groß oder klein ist dein Einkommen?

Hättest du Möglichkeiten Unterstützung zu bekommen, Wohnberechtigungsschein, möglicherweise Wohngeld oder so?
 
Ich habe bis ich 28 war zu Hause gewohnt, obwohl ich sehr gut verdiene etc.
Meine Eltern wollten nicht mal Miete haben für mich mit eingekauft und Wäsche gewaschen.
Meine Arbeit zu Hause bestand nur darin, Rasen zu mähen und mich um die restliche Außenanlage zu kümmern.

Was soll daran falsch sein, bei den Eltern zu wohnen, wenn man sich halbwegs gut versteht? Früher oder später muss man sich eh um die Eltern kümmern, wenn diese ein gewisses Alter erreicht haben.
 
Viele verstehen es einfach nicht.
Die glauben immer noch, dass es Wohnungen im Überfluss gibt und Vermieter nur auf Bewerber warten.
Oder glauben, dass jeder eine hohe Position bekommen und extrem gut verdienen kann.
Die Realität sieht anders aus.
 
Ich habe bis ich 28 war zu Hause gewohnt, obwohl ich sehr gut verdiene etc.
Meine Eltern wollten nicht mal Miete haben für mich mit eingekauft und Wäsche gewaschen.
Meine Arbeit zu Hause bestand nur darin, Rasen zu mähen und mich um die restliche Außenanlage zu kümmern.
Und was hat Dich bewogen, auszuziehen?
Früher oder später muss man sich eh um die Eltern kümmern, wenn diese ein gewisses Alter erreicht haben.
Ich brech zusammen, der war jetzt spitze.
Ich habe einen Lappen holen müssen, um den Tee von der Tastatur zu holen...ohne Krampf, der war super. Ich lache sogar noch, während ich das tippe.
 

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