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Gelöscht 120787
Gast
Warum hast du es bisher noch nicht geschafft, dich um die Ecke zu bringen, wenn dir das so wichtig ist.
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Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Hallo Gelöscht 120787,
schau mal hier: Zu Faul zum Leben?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Du wärst nicht der/ die Erste, die mit derart flachen Unweisheiten daherkommt. Von einem Gratisforum erwarte ich mir auch nicht mehr, von daher OK. Aber die bezahlten waren auch nicht viel intelligenter. Wenn es nur stimmte, würde ich Jahre später noch immer nicht so denken.
Das finde ich einen guten Beitrag, weil er etwas an Verständnis vermittelt. Allerdings meine ich, gibt es etwas zum Austauschen.Die Möglichkeiten, die man so hat, sind allesamt relativ brutal und/oder schmerzhaft und sollte es schief gehen, überlebt man im schlimmsten Fall schwerbehindert. Ich finde es wichtig, sowas zu erwähnen, einfach um mal klarzustellen, wie verzweifelt ein Mensch sein muss, um dieses Risiko überhaupt einzugehen.
Ich kann dich in einem gewissen Rahmen verstehen, @Totale Finsternis. Wenn das Leben nur noch mühsig ist, dann ist diese Reaktion wohl normal. Ich weiß allerdings nicht, worüber man sich groß austauschen sollte.
Es sollte aber möglich sein, dass man ein Suizidforum mit Methodendiskussion betreiben kann
Instinct89: Ja. So lässt sich diskutieren. Da sind ein paar gute Punkte dabei.
Im Sozialbereich wird halt viel geheuchelt. Von denen, die selber nix haben und ständig vom Teilen reden in der Erwartung, selbst was abzubekommen. Von unentgeltlich Tätigen, die vom Sinn ihrer Tat schwafeln, obwohl klar ist, dass man ihnen nichts zahlen würde. Da es aber nichts für lau gibt im Leben, bezahlt es der Betreute, zwar nicht mit Geld, jedoch damit, der Mitarbeiterin immer brav dankbar zu sein um ihr labiles Selbstwertgefühl nicht zu gefährden.
Und von Mildtätigen für Behinderte, die ihnen eine Arbeit geben. Zwar de facto unbezahlt, dafür aber sinnstiftend und total philanthropisch, mir kommen gleich die Tränen.
Die Heuchelei stört mich auch. Ganz abgesehen davon, dass schwer Kranke zwar nicht einfach aus dem Leben gehen dürfen, aber sch*** gehen können, denn für Pflegekräfte, Therapien u.ä. gibt es kein Geld mehr. Der eigene Nachwuchs soll möglichst auch nicht im Sozialbereich arbeiten, sondern eher Rechtsanwalt und Ähnliches sein.
Dafür gehe ich auch nicht ins Darknet, wie ich übrigens nie für seriöse Informationen ins Darknet gehe. Es sollte aber möglich sein, dass man ein Suizidforum mit Methodendiskussion betreiben kann, gern auch mit Klarnamen. Wenn der eigene Spross den Freitod wählt, ist es nicht das pöse Forum, sondern das eigene Versagen. Und ja, es hat auch damit zu tun, dass man als Elter nichts wusste, Erziehungsversagen eben.
@ Schorn: Blöd anmachen wär etwas Anderes, es ist die Wahrheit. Ich bin auf die Punkte und Fragen eingegangen, warum ich es bisher nicht gemacht habe und wie ich das mit der Suizidfreiheit so sehe. Aber wenn das Gegenüber nur seinen Standpunkt wiederholt wie eine hängengebliebene Schallplatte, dann ist es halt platt. Deine Frage ist übrigens auch beantwortet worden, lies nach. Wenn du keine Lust hast zu lesen, es zwingt dich ja keiner dazu, hier beizutragen.
So, habe hier keine Anmeldedaten und so viel geschrieben, sorry.
Was braucht es da ein Forum? Ich denke, wenn jemand nicht mehr leben will, will er auch nicht mehr plaudern. Und was soll die "Methodendiskussion"? Es bedarf pharmakologischer Grundkenntnisse und gut ist.Suizidforum mit Methodendiskussion
Was braucht es da ein Forum? Ich denke, wenn jemand nicht mehr leben will, will er auch nicht mehr plaudern. Und was soll die "Methodendiskussion"? Es bedarf pharmakologischer Grundkenntnisse und gut ist.
Hinter diesem Wunsch nach Austausch steckt doch letztlich das Bedürfniss, seine Not rauszulassen und im Idealfall abgehalten zu werden.
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Wenn der eigene Spross den Freitod wählt, ist es nicht das pöse Forum, sondern das eigene Versagen. Und ja, es hat auch damit zu tun, dass man als Elter nichts wusste, Erziehungsversagen eben.....
Irgendwann ist man Erwachsen und selbst bestimmt. Die Schuld am eigenen Überdruss auf andere zu schieben ist einfach. Herauszufinden was nicht stimmt und was einem den Lebensmut wieder geben kann und dann noch an sich selber zu arbeiten, das ist schwer. .
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