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Nichte will später Kindheitspädagogik studieren

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Ja, aber welche Möglichkeiten meinst du außer Kitaleitung? Und könnte man das nicht auch mit der Ausbildung?


Arbeiten im sozialen Bereich, Jugendamt ...

Generell kann man heutzutage wenn man gut ist und eine gute Ausbildung hat auch alles erreichen, es dauert nur deutlich länger.


Mit einem Studium kommst du einfach eher an bestimmte Stellen ran als "nur" mit einer Ausbildung, das ist einfach so.

Auch wenn die Erzieherausbildung natürlich schon sehr gut qualifiziert.

Kann es sein, dass du einfach nicht willst, dass deine Nichte studiert?
Ich verstehe dein Problem nicht.
 
Arbeiten im sozialen Bereich, Jugendamt ...

Generell kann man heutzutage wenn man gut ist und eine gute Ausbildung hat auch alles erreichen, es dauert nur deutlich länger.


Mit einem Studium kommst du einfach eher an bestimmte Stellen ran als "nur" mit einer Ausbildung, das ist einfach so.

Auch wenn die Erzieherausbildung natürlich schon sehr gut qualifiziert.

Kann es sein, dass du einfach nicht willst, dass deine Nichte studiert?
Ich verstehe dein Problem nicht.

Aber nicht mit einem Studium von Kindheitspädagogik. Da müsste sie Soziale Arbeit studieren.

Bitte? Warum sollte ich das nicht wollen? Meinst du, ich erkundige mich hier zum Spaß?
 
Aber nicht mit einem Studium von Kindheitspädagogik. Da müsste sie Soziale Arbeit studieren.

Bitte? Warum sollte ich das nicht wollen? Meinst du, ich erkundige mich hier zum Spaß?


Generell bist du mit Studium breiter aufgestellt, sicher nehmen die auch Kindheitspädagogen.

Ich finde du drückst sehr in die "Studium bringt ihr in dem Bereich nichts, Ausbildung bringt sie genauso weit Richtung"


Generell sollte sie sich fragen: will sie (blöd gesagt) ihr Leben lang Kinder betreuen und das war's? (Mir ist klar dass da noch deutlich mehr zu gehört). Also ist sie eher praktisch orientiert und hat garkeine Riesenambitionen (auch wenn die oft erst später und mit mehr Einblick in den Beruf kommen).

ODER:

will ich den gröberen Zusammenhang verstehen (Entwicklung, Psychologie, Pädagogik eben). Will ich in die Forschung, in die Leitung, mir eine breitere Karriere aufbauen.

Es studieren ja sehr viele nach der Erzieherausbildung noch um sich z. B. zu spezialisieren. das könnte sie in einem Abwasch machen. Allgemeinerer Bachelor, spezialisierter Master z. B.
 
Generell bist du mit Studium breiter aufgestellt, sicher nehmen die auch Kindheitspädagogen.

Ich finde du drückst sehr in die "Studium bringt ihr in dem Bereich nichts, Ausbildung bringt sie genauso weit Richtung"


Generell sollte sie sich fragen: will sie (blöd gesagt) ihr Leben lang Kinder betreuen und das war's? (Mir ist klar dass da noch deutlich mehr zu gehört). Also ist sie eher praktisch orientiert und hat garkeine Riesenambitionen (auch wenn die oft erst später und mit mehr Einblick in den Beruf kommen).

ODER:

will ich den gröberen Zusammenhang verstehen (Entwicklung, Psychologie, Pädagogik eben). Will ich in die Forschung, in die Leitung, mir eine breitere Karriere aufbauen.

Es studieren ja sehr viele nach der Erzieherausbildung noch um sich z. B. zu spezialisieren. das könnte sie in einem Abwasch machen. Allgemeinerer Bachelor, spezialisierter Master z. B.

Erst einmal, es ist nicht mein Studium. Ich habe hier nur nachgefragt, was durchaus mein Recht ist.
Und wenn man mit einer Ausbildung genauso viel verdient, wie mit einem Studium ist die Frage, ob es nicht lieber eine Ausbildung sein soll, durchaus berechtigt.

Dann lohnt sich aber Soziale Arbeit auch wieder mehr als Kindheitspädagogik. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie einen Kindheitspädagogen im Jugendamt oder in der Suchthilfe nehmen.
Hast du denn Soziale Arbeit studiert?
 
Erst einmal, es ist nicht mein Studium. Ich habe hier nur nachgefragt, was durchaus mein Recht ist.
Und wenn man mit einer Ausbildung genauso viel verdient, wie mit einem Studium ist die Frage, ob es nicht lieber eine Ausbildung sein soll, durchaus berechtigt.

Dann lohnt sich aber Soziale Arbeit auch wieder mehr als Kindheitspädagogik. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie einen Kindheitspädagogen im Jugendamt oder in der Suchthilfe nehmen.
Hast du denn Soziale Arbeit studiert?

Ich habe jahrelang in der Berufsberatung gearbeitet und es geht nicht darum was sie bei Berufseinstieg verdient, sondern was sie potentiell verdienen könnte und vor allem was ihr liegt.

Ihr seid da im Moment noch viel zu eng unterwegs. Du kannst dir nicht vorstellen ...
Mit einem Studium dieser Art von Fachrichtung kann sie überall und nirgends arbeiten.


Wenn sie am Ende der Oberstufe keine Lust mehr auf schulähnliche Strukturen hat und gerne praktisch mit Kindern arbeiten möchte, gut, dann eben die Ausbildung. Danach kann sie immer noch berufsspezifisch studieren, was aber ehrlich gesagt oft ein Umweg ist.

Wenn sie eine gute Schülerin ist und eher im akademischen Bereich arbeiten möchte, dann geht es Richtung Studium.
Wie alt ist sie denn überhaupt? Sie soll mal ein Praktikum in der KiTa machen und sich mal Vorlesungen der Pädagogik anhören. Artverwandte Sachen gibt es ja auch zur Genüge. Vielleicht landet sie irgendwann bei Grundschullehramt. Psychologie mit Schwerpunkt Kindheit, es ist alles offen.

Ab der zweiten Hälfte der 12 würde ich dann erst eine Entscheidung forcieren und mich dann ggf auf Ausbildungsstellen, Studiengänge bewerben.

Und dazu müsst ihr euch zuerst einmal Gedanken machen.
Der Fehler ist: es geht hier nicht um Geld, was bringt mehr etc.
Da gewinnt eigtl. immer das Studium, und wenn es nur um die eigene Entwicklung geht.
 
Meine kleinste Nichte hat schon immer gern kleinere Kinder betreut und sich erstmals für den Studiengang Kindheitspädagogik interessiert.
Noch steht das in weiter Ferne, aber ich habe mich interessehalber mal rein gelesen.
War dann aber überrascht, dass die Bedingungen ja einer reinen Erzieherin gleichen.
Heißt, die studierten Kindheitspädagogen arbeiten dann häufig auf Erzieherstellen oder leiten eine Kita.
Die Frage ist, macht es dann nicht Sinn eher direkt Erzieherin zu werden oder lohnt sich das Kindheitspädagogikstudium.
Hat da jemand Erfahrungen?
Vorab, ich habe keine Erfahrungswerte.

Je nachdem was Deine Nichte später wirklich in diesem Berufsfeld machen möchte, müsste man dann mal schauen was ihr eher liegt.
Vorteile beim Studium in meinen Augen: schneller auf leitenden Positionen, Möglichkeit auch im Bereich Forschung zu arbeiten, Möglichkeit mit passenden Nebenfächern zu ergänzen (z.B. Psychologie), Möglichkeit einen Master dranzuhängen und ggf. zu Promovieren.
 
Warum denkst du, dass ich das nicht tue? Warum sollte ich mich für meine Entscheidung in diesem Forum nachzufragen rechtfertigen?

Habe eine Freundin in NRW, welche Kindheitspädagogik studiert hat. Nebenbei bemerkt, der Studiengang ist noch ziemlich neu... sie hat dann in einer Wohngruppe für Jugendliche gearbeitet mit Schichtdiensten. Allerdings hat sie dann auch mehr verdient, einfach weil studiert. Als normaler Erzieher würdest du einfach weniger aufgrund der Gehaltsatufe bekommen. Also lohnt es sich schon.

Nun arbeitet sie allerdings im Kiga. Ob sie mehr verdient als normale Erzieher kann ich nicht sagen. Allerdings wird ihre Chance größer gewesen sein an Fachkraftstunden (zwei Klassen Gehaltssystem in NRW) zu kommen.
 
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