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Auskunft Aktien und ETFs

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 41245
  • Datum Start Datum Start
Danke für eure Antworten und Tipps! Ich muss mich aber jetzt mal zurückziehen. Bin gerade nicht mehr in der Lage etwas zu beantworten
Ich habe seit einigen Wochen massive Herzprobleme, die gerade wieder sehr heftig sind.
Ich lese aber wie ich es gerade kann mit.
 
Mein Fehler ist der ,dass ich manchmal mein Herz auf der Zunge trage.
Ich hätte gar nicht so viel erzählen sollen.

Und dann?
Wäre der Fehler vielleicht gar nicht aufgekommen... auch kein guter Ansatz.

Da wird dann unheimlich viel aufgebauscht und noch mehr dazu gedichtet.
Ich bin ganz sicher niemand der leichtsinnig mit Geld umgeht!!!

Ähm nein... dieser Thread ist bereits der 2. Fehler dieser Art, der hier im Forum diskutiert wird. Du erinnerst dich bestimmt noch an den anderen, wo du voreilig eine China-Aktie gekauft hast. Damals haben @Andreas900 und ich bereits mitdiskutiert. Der Kanon war exakt der gleiche. Dennoch die Wiederholung, dennoch die Impulisivität.

Es kommt tatsächlich ein wenig auch auf den Gesamteindruck an, den Menschen bei ihrem Gegenüber hinterlassen und darauf bezog ich mich.

Schau mal, zu welchen Themen du so schreibst und viel wichtiger, WIE du zu diesen Themen schreibst... ja... "dein Herz trägst du auf der Zunge" ...

Und nun schau dir dazu im Vergleich mal dem @Andreas900 seine Themen und Beiträge an. Ich denke, du erkennst den signifikanten Unterschied.

Ja, diese Aktie zu kaufen das war vielleicht ein Fehler, aber warum muss man das dann so extrem aufbauschen?!
Ich habe einiges gelernt durch das was hier geschrieben wurde, aber wenn ich sage, dass ich mich da vielleicht doch nicht ausreichend genug erkundigt habe und einen Fehler gemacht habe müsste das doch reichen. In dem Fall habe ich eben mal eine Entscheidung getroffen die zu schnell war, hatte es ja erklärt wieso und warum.

Aktie oder ETF? Was denn nun?
Joah... der Witz ist, dass dir trotz guter Vorbereitung alla @Andreas900 immernoch Fehler passieren werden und du mit deinem Invest denoch in das ein oder andere schwierige Fahrwasser geraten wirst.

Habt ihr noch nie eine Fehlentscheidung getroffen beim Aktienkauf?

Nochmal, von was sprechen wir jetzt nun genau?
Du wirfst schon wieder Dinge durcheinander?

Ihr erzählt das dann nur einfach nicht.

Schau mal in den benachbarten Invest-Thread, da reden @Insta , @Andreas900 und ich ausgiebig über Fehler und Risiken... direkt hier in unserem Forum. Ich glaube, dass du dort sogar mal Leserin warst, nicht war?

Ich habe noch nirgendwo viel Geld in den Sand gesetzt.

Ähm... und das weißt du genau woher?

n dem ersten Thread den ich hier eröffnet habe, wo ich Fragen hatte zum Aktienkauf ,da hatte ich von der Materie noch absolut keine Ahnung, und dass man dann mal einen Fehler macht z.B zu früh die Aktie wieder verkauft ,ich denke das ist völlig normal! Da bin ich nicht die einzigste.

Und genau das hat sich nun hier wiederholt... das meinte ich oben.

Und ich habe mir auch Bücher darüber gekauft, hatte ich auch geschrieben.
Ein bisschen was habe ich auch gelesen, aber ich bin nicht der Typ der sich das alles behält, und ich kann das auch nicht hintereinander weg lesen.

Wissen in Büchern alleine reicht aber eben nicht... es muss aus ihnen heraus in dich hinein. Ist so, kann man nix dran ändern.
Dein Ansatz hier ist bereits jedoch sehr schwierig, dein Wanken war absehbar.
Ferner sprachst du selber von Fernsehen und Tagesgeschehen als deiner primären Informationsquelle, nicht Bücher.
Zwei Straßen weiter von meiner Wohnung gibts ne Bücherrei... das macht mich noch kein bisschen schlauer.
 

Erhältst du von deinem Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen (VL), die du noch nicht nutzt?

Ich würde dir dann mal empfehlen, diese VL in den Robo Advisor Oskar zu investieren. Der ist mit einem Prozent Gebühr p.a. recht teuer. Aber da überweist dein Arbeitgeber das Geld hin und Oskar kauft dann die ETF für dich.

Ich würde das ein halbes Jahr bis Jahr ausprobieren und wenn du damit ruhig schlafen kannst, mir für mein anderes Vermögen einen günstigeren Robo zu suchen, wie Whitebox, Quirion, Growney oder Evergreen. Du überweist da dann nur Geld dahin (entweder monatlich oder Einmalzahlung) und der Robo kauft dir die ETF. Du musst dich dann also nicht selbst mit der Auswahl befassen.

Du müsstest dich dann nur mit den einzelnen Konzepten der Robos auseinandersetzen und entscheiden, wie hoch der Investment-Anteil (Aktien ETF) und der Sicherheits-Anteil (Anleihen ETF) sein soll. Ich finde zum Beispiel Whitebox Global (nicht den Value) gut, weil die nicht nach der Marktkapitalisierung, sondern nach dem BIP gewichten.

Mit dem Robo hast du aber weniger Aufwand und es gibt auch gute, grüne Angebote. Ich denke, das würde dich vor Impuls-Entscheidungen retten.

Ich meine das nicht abwertend, aber ich glaube nach deinen Beiträgen, dass eine Eigenrecherche und Selbstaufbau eines Depots für zumindest zum jetzigen Zeitpunkt eher dich eher nichts ist. Investiere daher besser in einen Robo, schaue, was er für ETFs kauft, recherchiere diese bei Justetf oder Extraetf und lerne daraus. Mit diesem Wissen kann ich mir vorstellen, dass du in zwei bis drei Jahren das Wissen hast, ein eigenes Depot aufzustellen.
 
Danke für eure Antworten und Tipps! Ich muss mich aber jetzt mal zurückziehen. Bin gerade nicht mehr in der Lage etwas zu beantworten
Ich habe seit einigen Wochen massive Herzprobleme, die gerade wieder sehr heftig sind.
Ich lese aber wie ich es gerade kann mit.
Habt ihr noch nie eine Fehlentscheidung getroffen beim Aktienkauf?
Ihr erzählt das dann nur einfach nicht.
Ich habe noch nirgendwo viel Geld in den Sand gesetzt.
Hallo,

andere Leute machen auch Fehlentscheidungen und ja, selbverständlich haben sehr viele einen weitaus größeren Schaden davon getragen. Aus Schamgefühlen erzählen sie meistens nichts. Manchmal aber doch, weil es halt das menschliche Bedürfnis ist, sich mitzuteilen und sich anzuvertrauen. Gegen die Herzprobleme würde nun helfen, wenn der eine oder andere auch so eine Geschichte zu berichten hätte, dass er mal durch Fehlentscheidung Verlust gemacht hat. Denn geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid.

Die ganzen Tipps hier sehe ich zwar im Grunde als vernünftig an (sich erst mal gründlich zu informieren und nicht in Panik zu verfallen und nicht auf "gut Glück" was zu machen). Aber so wie es transportiert wird, verstärkt es möglicherweise ein evtl. vorhandenes psychosomatisches Syndrom (Herzprobleme).

Die Schilderungen von Erfolgen würde ich daher in diesem Zusammenhang eher dosieren, und dieses Anklagende könnte man sich komplett sparen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht hier doch gar nicht darum, ob man nicht schon mal Miese gemacht hat.
Ich investiere bevorzugt in einzelne Aktien. Natürlich habe ich auch schon heftige Verluste dabei hinnehmen müssen.
Aber bevor ich mich für eine Aktie entscheide, schaue ich mir die Firma doch ganz genau an. Was spricht für oder gegen einen Kauf. Wie hoch ist die Aktie bewertet?
Entscheidend ist doch warum manche Firmen unterbewertet sind. Manchmal brauchen die Märkte ein wenig länger, um das wahre Potenzial zu erkennen. Gerade wenn Firmen im Umbruch stecken und umstrukturiert werden.
Momentan wollen alle nachhaltig investieren, und natürlich nur sozialverträglich.
Also werden viele Fonds und ETFs entsprechend umdekoriert.

Ich habe mich hingegen zuletzt für einen großen Tabakkonzern und einen Ölkonzern entschieden.
Warum?
Eine sehr hohe Dividende, die auch von beiden aus den laufenden Einnahmen erwirtschaftet wird, sichert den Kurs ab. Und auch wenn das Rauchen mittlerweile geächtet ist, werden immer noch gute Umsätze gemacht. Dazu kommt noch, dass der Markt sich auf wenige Anbieter verteilt.
Beim Öl sieht's ähnlich aus. Alle wollen grüne Alternativen. Aber Öl ist immer noch der Treibstoff der Welt. Also warum nicht davon profitieren.

Hier im Thread sehe ich aber von solchen Überlegungen gar nichts. Selbst Begriffe wie ETF und Aktie werden vermischt.
Der Hauptgrund für den Kauf war einfach nur der Name. Da stand so schön was von Windkraft drin.
In welche Firmen investiert wird, wie lange der ETF schon existiert, welche Schwerpunkte er setzt, wie erfolgreich er bisher war, oder auch nur die Größe allein, nichts davon war zum Zeitpunkt des Kaufes bekannt.
Und von einem Verlust kann ich hier auch nichts erkennen. Denn wenn ich investiere und anschließend sofort wieder verkaufe, dann war ich auch nie wirklich investiert.
Das ist nur ein unüberlegtes hin und her, und die Verluste kommen dabei hauptsächlich durch Gebühren zustande.

Es geht mir hier auch nicht darum, jemanden zu belehren oder sogar niederzumachen. Ich finde es nur total falsch, so zu tun als würde das ganz normal zum Lernprozess gehören.
Beim letzten Mal lief es doch ganz genauso ab.
Man hört etwas über ein Thema, denkt sich dann das hätte doch eine Zukunft, und investiert in die nächstbeste Firma.
Dabei werden leider alle relevanten Dinge ausgeblendet.

Man muss sich leider erst einmal mit den Grundlagen der Geldanlage vertraut machen. Sich möglichst gründlich über die einzelnen Anlageklassen informieren. Welche Risiken und Chancen damit verbunden sind. Verstehen wie die Märkte so funktionieren. Die Unterschiede der einzelnen Finanzprodukte erkennen.
Das ist ein langer Weg, der sich da vor einem auftut. Es kann aber auch sehr spannend sein, diesen Weg zu gehen und immer neue Details zu entdecken.

Für andere Menschen ist das aber nur ödes Zahlenwerk. Die haben einfach nur den Wunsch, das ihr Geld ein wenig Rendite abwerfen soll. Möglichst risikolos, dafür aber einfach und problemlos.
Die werden sicherlich nicht glücklich auf dem oben genannten Weg wandern.
Denen würde ich eher empfehlen sich die nötigsten Grundlagen anzueignen, um die Finanzwelt im groben zu verstehen. Danach sucht man sich zwei Fonds oder ETF aus und bespart diese mit einem Sparplan. Hin und wieder kontrolliert man das Ergebnis, und führt eventuell kleinere Korrekturen durch.
 
Ist ja prima das hier so viele zu wissen meinen wie ich bin ,und was für mich richtig ist und was nicht.
Mein Fehler ist der ,dass ich manchmal mein Herz auf der Zunge trage.
Ich hätte gar nicht so viel erzählen sollen.
Da wird dann unheimlich viel aufgebauscht und noch mehr dazu gedichtet.
Ich bin ganz sicher niemand der leichtsinnig mit Geld umgeht!!!
Ja, diese Aktie zu kaufen das war vielleicht ein Fehler, aber warum muss man das dann so extrem aufbauschen?!
Ich habe einiges gelernt durch das was hier geschrieben wurde, aber wenn ich sage, dass ich mich da vielleicht doch nicht ausreichend genug erkundigt habe und einen Fehler gemacht habe müsste das doch reichen. In dem Fall habe ich eben mal eine Entscheidung getroffen die zu schnell war, hatte es ja erklärt wieso und warum.
Habt ihr noch nie eine Fehlentscheidung getroffen beim Aktienkauf?
Ihr erzählt das dann nur einfach nicht.
Ich habe noch nirgendwo viel Geld in den Sand gesetzt.
In dem ersten Thread den ich hier eröffnet habe, wo ich Fragen hatte zum Aktienkauf ,da hatte ich von der Materie noch absolut keine Ahnung, und dass man dann mal einen Fehler macht z.B zu früh die Aktie wieder verkauft ,ich denke das ist völlig normal! Da bin ich nicht die einzigste.
Und ich habe mir auch Bücher darüber gekauft, hatte ich auch geschrieben.
Ein bisschen was habe ich auch gelesen, aber ich bin nicht der Typ der sich das alles behält, und ich kann das auch nicht hintereinander weg lesen.
Deshalb bin ich aber nicht das kleine Dummerchen dem es an Bildung fehlt.
Auf mich wirkte das nicht so, als ob deine Entscheidung kritisiert wurde, sondern nur der Weg dahin.

Übrigens bin ich mir sicher, dass jeder der nicht riesenglück hatte bei seinen ersten Trades Verlust gemacht hat. Ich habe auch diverse sehr dumme Entscheidungen getroffen 😉 Das ist normal und gehört dazu, ebenso das man Neulinge davor bewahren will.
 
Hallo,

andere Leute machen auch Fehlentscheidungen und ja, selbverständlich haben sehr viele einen weitaus größeren Schaden davon getragen. Aus Schamgefühlen erzählen sie meistens nichts. Manchmal aber doch, weil es halt das menschliche Bedürfnis ist, sich mitzuteilen und sich anzuvertrauen. Gegen die Herzprobleme würde nun helfen, wenn der eine oder andere auch so eine Geschichte zu berichten hätte, dass er mal durch Fehlentscheidung Verlust gemacht hat. Denn geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid.

Die ganzen Tipps hier sehe ich zwar im Grunde als vernünftig an (sich erst mal gründlich zu informieren und nicht in Panik zu verfallen und nicht auf "gut Glück" was zu machen). Aber so wie es transportiert wird, geht es offenbar zusätzlich an die somatoforme Substanz (Herzprobleme).

Die Schilderungen von Erfolgen würde ich daher in diesem Zusammenhang eher dosieren, und dieses Anklagende könnte man sich komplett sparen.
Die Herzprobleme habe ich schon mehrere Wochen.Der Blutdruck ist mal extrem hoch und dann wieder extrem tief. Habe aber erst im Juli einen Termin beim Kardiologen.
 

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