Anzeige(1)
Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.
Sorry, wenn das etwas abwegig klingen mag, aber erinnere gerade eine auf Wahrheit beruhende Geschichte, welche im Rechtskundeunterricht an der Harvard-Universität gerne mal angeführt wird.
Es geht um eine fünfköpfige Mannschaft auf einem Rettungsboot auf hoher See. Die Nahrungsmittel sind erschöpft und es wird gewissermaßen dem sicheren Tod entgegengepaddelt.
Es stellt sich nun die Frage, wie es es weitergehen soll, wie man überleben kann.
Die eine Möglichkeit wäre, dass man nach dem Losverfahren entscheidet, wer sich als Nahrungsmittel zu Verfügung stellt, die andere wäre, dass sich jemand freiwillig zur Verfügung stellt.
Im vorgenannten Fall hat der Kapitän entschieden, wer geopfert wird. So ernährten sie sich also. Ein paar Tage später wurden sie von einem Frachter gerettet und auf Festland vor Gericht gestellt.
~~~
Wie hättet ihr entschieden?
Die Verteidigung der Überlebenden wahr wohl, dass der geopferte Matrose im Gegensatz zu allen anderen keine Familie hatte, und somit das geringste Opfer gewesen sei.
Das erinnert mich an ein Szenario, das 2006 gesetzlich neu geregelt wurde.Sorry, wenn das etwas abwegig klingen mag, aber erinnere gerade eine auf Wahrheit beruhende Geschichte, welche im Rechtskundeunterricht an der Harvard-Universität gerne mal angeführt wird.
Es geht um eine fünfköpfige Mannschaft auf einem Rettungsboot auf hoher See. Die Nahrungsmittel sind erschöpft und es wird gewissermaßen dem sicheren Tod entgegengepaddelt.
Es stellt sich nun die Frage, wie es es weitergehen soll, wie man überleben kann.
Die eine Möglichkeit wäre, dass man nach dem Losverfahren entscheidet, wer sich als Nahrungsmittel zu Verfügung stellt, die andere wäre, dass sich jemand freiwillig zur Verfügung stellt.
Im vorgenannten Fall hat der Kapitän entschieden, wer geopfert wird. So ernährten sie sich also. Ein paar Tage später wurden sie von einem Frachter gerettet und auf Festland vor Gericht gestellt.
~~~
Wie hättet ihr entschieden?
Die Verteidigung der Überlebenden wahr wohl, dass der geopferte Matrose im Gegensatz zu allen anderen keine Familie hatte, und somit das geringste Opfer gewesen sei.
Ich könnte diese Situationen auch nicht mit meinen gewissen vereinbaren.
Aber Naja man kann viel philosophieren wenn man nicht in" dieser Realität" wirklich steckt, wenn man so dermassen Hunger hat..kp
Es gab ja in der Vergangenheit immer wieder Situationen , wo Menschen nur überleben konnten, weil sie andere Menschen gegessen haben. Klingt wirklich makaber... aber diese Menschen waren schon tot. Gestorben bei einem Flugzeugabsturz oder am Donner-Pass.
Ich weiss nicht, wie das im Rechtskundeunterricht vermittelt wird, aber jemanden zu töten, um selbst zu überleben, ist für mich Mord.
Ja vil verliert man seine Moral wenn man paar Tage nicht gegessen hat. Das geht auch mental an die Grenzen.Ich würde ja auch eher sagen, dass ich niemals zum Kannibalen werde, sondern lieber verhungere, aber wenn man in bestimmten Situationen ist, die man ja nicht kennt, wer weiß.
Anzeige (6)
Anzeige (6)
Anzeige(8)
Anzeige (2)