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Extrem depressiv und unglücklich im Studium

Gegen deine Ängste solltest du eine Therapie Machen Oder dich üben.
Ich glaube du hast viele Vorurteile und dann sieht man nicht die echte Realitat.
Du kannst dein Studium auch vorzeitig abbrechen/pausieren und erstmal jobben und schauen was dir passt.
Später kannst du dein Studium noch immer nachholen.
 
Hi.
Also es ist jetzt nicht so, dass ich kein Wort rausbekomme. Ich habe früher extrem gestottert, jetzt hat es sich gebessert. Aber trotzdem,wenn ich nervöser werde( bei einem Vortrag oder Vorstellungsgespräch) kommt das starke Stottern wieder. Eine Ausbildung in einem medizinischen Beruf wäre interessant. Ich weiss aber nicht ob ich Bafög bekomme, da ich ja schon 2 Jahre Bafög erhalten habe und bei einem so späten Wechsel es gar nicht möglich ist, befürchte ich. Außerdem hadere ich gerade sehr mit mir,da ich nicht einfach 2 Jahre hinschmeißen will. Was ist wenn das mit der Ausbildung auch nicht klappt?
Wo ein Wille, ein Weg. Du hast zum Glück wenig Leute zu betreuen als ihr Bedürfnisstiller und Beistand und endlich Zeit zum lernen. Empfehlenswert wäre auch ein Fitnessprogramm neben dem Lernen, dann hast du nach zwei, drei Jahren nicht nur mehr Selbstbewusstsein durch schulische Erfolge, du hast dann zugleich auch viel für deine eigene Befindlichkeit getan, was das Körperliche betrifft. Jetzt investierst du mal in DICH. Du bist dran. Jetzt wird an deinem Glück gebaut.
 
Gegen deine Ängste solltest du eine Therapie Machen Oder dich üben.
Ich glaube du hast viele Vorurteile und dann sieht man nicht die echte Realitat.
Du kannst dein Studium auch vorzeitig abbrechen/pausieren und erstmal jobben und schauen was dir passt.
Später kannst du dein Studium noch immer nachholen.
Ängste sind der Ausgangsmodus. Das ist die Beginnsituation. Nachher sind die "gegessen", wenn man sich über diese hinwegbegibt. Wer Angst hat, dem ist es wichtig, das ist immer ein Hinweis, dass es da etwas gibt, das viel Wert hat für einen.
 
Ich habe vor meinem Studium eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel abgeschlossen und 3 Jahre in dem Beruf gearbeitet. Ich bin damals durch ein Praktikum in die Ausbildung gerutscht,da ich diesen Beruf niemals bekommen hatte mit dem damaligen Sprechen.
In der Arbeit war ich total unglücklich. Die Arbeit an sich war in Ordnung, aber ich hatte einen sehr strengen Vorgesetzten. Letztendlich war ich froh, dass ich nicht weiter beschäftigt wurde.
Ich habe dann auch das Studium begonnen, da ich keine Arbeit gefunden habe, bzw. Einfach Mal nach 6 Jahren Arbeit eine Pause vom Arbeiten wollte. Außerdem studiert in meinem Bekanntenkreis nahezu jeder( oder hat fertig studiert). Das war auch die Grundlage dazu, da ich nicht als einziger ohne Studium darstehen wollte. Jetzt geht aber alles den Bach runter irgendwie
 
Dann wären ja 2 Jahre umsonst. Und ich muss ehrlich sagen ich würde mich wie ein Versager fühlen, da auch alle um mich herum studieren und ich der einzige bin ,der nicht studiert hat.
Ich habe auch vergessen zu erwähnen, dass mich das Studium auch nicht mehr interessiert.

Das ist ja Blödsinn. Der Mensch ändert sich, auch die Ziele. Obwohl ich vermutlich das Studium nicht hinschmeißen würde, sondern ein Urlaubssemester oder eine einjährige Pause machen würde. Vielleicht solltest du erstmal alles das verarbeiten was die letzten zwei Jahre mit sich brachten.

Also ich bin sehr viel älter und studiere Psychologie. Zur Zeit habe ich dafür auch keine Lust, weil ich lieber im Garten bin bei dem Wetter. 😏

Ich denke eher du hast eine Art Sinnkrise und brauchst definitiv mal eine Auszeit. Nits tun müssen. Nix mit Erwartungen anderer an dich.

Das ist in deinem Alter normal. Wann hattest du mal nur Zeit für Dich? 🤔
 
Das ist ja Blödsinn. Der Mensch ändert sich, auch die Ziele. Obwohl ich vermutlich das Studium nicht hinschmeißen würde, sondern ein Urlaubssemester oder eine einjährige Pause machen würde. Vielleicht solltest du erstmal alles das verarbeiten was die letzten zwei Jahre mit sich brachten.

Also ich bin sehr viel älter und studiere Psychologie. Zur Zeit habe ich dafür auch keine Lust, weil ich lieber im Garten bin bei dem Wetter. 😏

Ich denke eher du hast eine Art Sinnkrise und brauchst definitiv mal eine Auszeit. Nits tun müssen. Nix mit Erwartungen anderer an dich.

Das ist in deinem Alter normal. Wann hattest du mal nur Zeit für Dich? 🤔
Vielleicht hast du Recht. Ich kann halt momentan einfach keinen klaren Gedanken fassen und bin ständig am weinen. Ich kann mich nicht Mal 30 min hinsetzen um zu lernen, bevor ich nicht wieder in Trauer verfalle. Privat läuft es halt auch schlecht. Habe keine Freundin, kaum soziale Kontakte und wohne alleine.
Das zieht mich auch nochmal runter
 
Ehrich gesagt habe ich überlegt soziale Arbeit zu studieren, da ich dort mehr Jobmöglichkeiten finde und ich das Thema mich mehr interessiert.
Leider würde ich keine Bafög Unterstützung mehr erhalten,da es dann ein Wechsel nach dem 4 Semester wäre. Hatte also keine finanzielle Unterstützung mehr. Ich habe aber bedenken, dass es dann auch nicht klappt und ich dann ohne nichts darstehe.

Es läuft halt auch privat momentan extrem schlecht ( kaum Freunde, meist alleine). Ich hätte früher Wechseln sollen, ich hätte nie gedacht dass es mir jetzt so schlecht geht damit

Hallo Stiftespitzer,

das klingt so, als hättest du generell gerade eine depressive Phase, in der es vielleicht erst mal nicht ratsam ist, große Entscheidungen zu treffen.
Hast du Unterstützung, Beratung oder Therapie?

Ich selbst habe Soziale Arbeit studiert und mochte das Studium. Es ist theoretisch nicht allzu fordernd, aber das Soziale fordert sehr, wenn man ein eher zurückhaltender, scheuer Mensch ist. Sehr, sehr viel Praxis und viele Gruppenarbeiten und Referate.
Ansonsten hast du Recht, es werden gerade in vielen Bereichen händeringend Mitarbeiter:innen gesucht. Wie das aber in 3-4 Jahren aussieht, ist schwer zu sagen. Aber aktuell geht die Tendenz wohl in die Richtung, dass sich der Fachkräftemangel noch verschlimmert.
 
Hallo Stiftespitzer,

das klingt so, als hättest du generell gerade eine depressive Phase, in der es vielleicht erst mal nicht ratsam ist, große Entscheidungen zu treffen.
Hast du Unterstützung, Beratung oder Therapie?

Ich selbst habe Soziale Arbeit studiert und mochte das Studium. Es ist theoretisch nicht allzu fordernd, aber das Soziale fordert sehr, wenn man ein eher zurückhaltender, scheuer Mensch ist. Sehr, sehr viel Praxis und viele Gruppenarbeiten und Referate.
Ansonsten hast du Recht, es werden gerade in vielen Bereichen händeringend Mitarbeiter:innen gesucht. Wie das aber in 3-4 Jahren aussieht, ist schwer zu sagen. Aber aktuell geht die Tendenz wohl in die Richtung, dass sich der Fachkräftemangel noch verschlimmert.
Hi. Also ich kann mir Studiumtechnisch momentan nur soziale Arbeit vorstellen,oder Sportwissenschaft ( wobei die Jobaussichten bei Soziale Arbeit besser sind) . Ich bin zwar eigentlich introvertiert, aber ich kann gut zuhören, bin ich der Meinung. Außerdem habe ich mich in den letzten Jahren viel mit Suchtthematik beschäftigt, auch aus persönlichen Gründen, weswegen ich eher in die Richtung tendiere. Leider würde ich bei einem Studienwechsel kein Bafög mehr bekommen, da ich im 4 Semester bin.
Ich muss ehrlich sagen, ich habe eine Abneigung gegen Digitalisierung und alles elektronische. Ich hätte früher extreme Probleme mit Onlinesucht.
Hilfe habe ich leider momentan keine, wobei ich dringend welche bräuchte, da ich keinen Ausweg alleine aus der Misere sehe. Ich habe eine Mail an die psychologische Beratungstelle an der Hochschule geschrieben. Hoffentlich antworten die.
Außerdem habe ich in 2 Wochen einen Termin bei der Diakonie.
Einen Termin zum Psychologen ist eigentlich unmöglich. Entweder keine Neupatienten oder Termine erst in Monaten oder Jahren
 

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