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Probleme mit Kind des Partners

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ein tolles Alter- wenn er sich mal so benehmen würde. Aber scheinbar vertreten hier viele die Meinung, dass er machen kann was er will....
 
Der Junge hat vermutlich eine Aufmerkssmkeitsstörubg oder etwas in der Art. Das lässt sich nicht beheben. Es ist schwer diesen Kindern Grenzen zu setzen und dein Freund kann das eben nicht. So wie die meisten Eltern. das nicht können mit so einem Kind. Das Streben nach Aufmerksamkeit ist für solche Störungen typisch.

Oder sie zahlen den Preis und werden ein nervliches Wrack. Kind gerettet, Eltern irre.

Dem Jungen würde schulischer Erfolg helfen. Dann läuft es zu Hause auch etwas besser. Manche Jugendämter stellen Einzelfallhelfer zur Verfügung für solche Kinder. Die sitzen mit im Unterricht und helfen mit allem was nötig ist. Vielleicht kennst du deinen Freund mal in diesem Richtung.
 
Hallo Sonnenfee77,

Du bist in keiner guten Position, weil sowohl die Kindsmutter als auch die Kids deinen Partner so sehr vereinnahmen, so dass euere Beziehung darunter leidet. Persönlich finde ich dies sehr schade, weil Patchwork auch funktionieren kann.

Aber wenn ein Kind bzw. Jugendliche/r die neue Partnerschaft nicht akzeptiert und gar (negativ) beeinflusst, dann hast Du keine Chance. Selbst wenn Du sachlich das Problem mit deinem Partner besprechen kannst, so kannst Du es nicht ändern bzw. nicht "verlangen", dass dein Partner seine Sicht bzw. sein Verhalten verändert. Und von dem Kind bzw. Jugendliche/n kannst Du rein gar nichts erwarten und/oder "verlangen"; hier wird rein gar nichts passieren.

Es ist für euch als Partnerschaft gesehen zwar sehr schade, aber letztendlich solltest Du Dir die Frage stellen, wie Du dein (partnerschaftliches) Leben jetzt und zukünftig vorstellst. Und solltest Du zu dem Schluss kommen, dass Du es weiterhin versuchen möchtest, dann wünsche ich Dir viel Geduld und noch viel mehr Nerven.

Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Macht der Kinder, die Ohnmacht der Liebenden ist.

Wünsche Dir von Herzen, dass Du deinen Weg findest...egal, wie er auch für Dich/euch aussehen mag.
 
@ Sonnenfee, hier wirst du keine Verständnis bekommen. Es gibt Kinder die sind völig neben der Spur und er scheint so ein Kind zu sein. War der Junge schon immer so oder ist das seit der Trennung?
Da müssen Grenzen und Regeln her und wenn er die nicht einhält gibt es Konsequenzen. Vielleicht auch eine Therapie. Die nutzt aber nur was, wenn die Eltern mitmachen. An deiner Stelle würde ich die Kinderwochenenden nicht mehr mitmachen. Es sind seine Kinder soll er sich darum kümmern. Er versteht nicht, um was es geht. Wenn er sich darum nicht kümmern will, dann soll er es lassen. Er kann sich wünschen, dass du an den Wochenenden bei ihm bist, aber man muss nicht alle Wünsche erfüllen. Und zieh bloß nicht mit dem Mann zusammen. Wenn, erst dann wenn die Kinder aus dem Haus sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Sohn deines Partners mag schwierig sein, aber das kommt mir vorgeschoben vor. Es hat den Eindurck, dass er dich grundsätzlich stört. Du bist gegangen, weil er am Tisch saß? Ich bin ehrlich erschüttert. Dass z. B. ein Kind morgens zu den Eltern / zum Vater ins Bett gekrabbelt kommt, ist doch ganz normal und für beide etwas Schönes.

Mir war immer klar, dass die Kinder meines Mannes eine besondere Position einnehmen.
Das heißt und hieß selbstverständlich für mich: Die gemeinsame Zeit unterstützen, kein schlechtes Wort über die Kinder, gerne gemeinsame Unternehmungen, aber auch ganz private Vater-Kind Zeiten fördern, den Kindern so gut es geht Liebe entgegenbringen. Und zwar bedingungslos, nicht nur, wenn sie sich nach meinen Vorstellungen verhalten. Als ich meinen Mann kennenlernte, waren die beiden 11 und 14, inszwischen sind über 20 Jahre vergangen. Wir haben ein tolles Verhältnis, erst neulich sagte mein Mann, die beiden reden mit dir, als ob du die Mutter wärst.
 
ein tolles Alter- wenn er sich mal so benehmen würde. Aber scheinbar vertreten hier viele die Meinung, dass er machen kann was er will....

Das hat glaube ich niemand gemeint. Aber du kannst eben wenig Einfluss darauf nehmen.

Also, du könntest eventuell schon, wenn du einen guten Draht zu dem Jungen findest. Aber du bemühst dich ja nicht besonders. Wenn es sich schon stört, wenn er mit am Tisch sitzt ...

Ich glaube, dein Freund und du müsst ganz klare Vereinbarungen treffen, was eure gemeinsame Zeit und die Zeit mit seinen Kindern angeht.

Sag ihm deutlich, dass du in eurer gemeinsamen Zeit die Kinder nicht dabei haben willst. Macht eine Paarzeit aus und eine Familienzeit für deinen Freund. Wenn du Lust hast, gelegentlich was zusammen zu machen, ist das okay und du bist dann vielleicht nicht so genervt.

Mach dir aber klar, dass dein Freund noch einige Jahre viel Zeit mit seinen Kindern verbringen wird. Das ist einfach Fakt, er ist der Vater, die Kinder sind noch jung.
 
Ich habe den ganzen tread gelesen.
Und frage mich ehrlich gesagt warum du mit dem mann zusammen bist?
Wie es aussieht magst du keine kinder auch schon wie du über den jungen redest ist verachten.
Das kind sieht seinen vater alle zwei wochen mal da hast du dich nicht einzumischen.

Du bist das Problem nicht er.
Das arme kind merkt wohl das du ihn nicht magst und deswegen ist er so.

Ich hoffe das dein Freund merkt wie du wirklich über seinen sohn denkst und trennt sich von dir.
 
Als ich meinen Mann kennenlernte, waren die beiden 11 und 14, inszwischen sind über 20 Jahre vergangen. Wir haben ein tolles Verhältnis, erst neulich sagte mein Mann, die beiden reden mit dir, als ob du die Mutter wärst.

Hallo Alegra67,

bei Dir war es wohl nicht so problembehaftet, wie es hier beschrieben wird. Der Einfluss der Kindsmutter ist ja auch da. Und jedes Kind ist auch anders.

Es freut mich, dass Du hier so positiv deinen Erfahrungswert einbringst.

Aber auch ich habe es ganz anders erlebt...und selbst externe Hilfsangebote und Hilfestellungen haben letztendlich die damalige Beziehung bzw. das Verhältnis nicht mehr verändern können. Bei mir war der Kindsvater übergriffig und bestimmend geworden; und selbst an Vereinbarungen hat er sich nicht gehalten.

Zeit für die Partnerschaft gab es somit nicht; und auch die Zeiten, in denen man alleine war, waren nie Zeiten für Gemeinsamkeiten, wie z.B. Ausflüge oder Kurzurlaube. Immer kam etwas anderes von Seiten des Kindsvaters. Und als die Kids dann nach Hause kamen, war sie so aufgedreht, dass man erst mal viel Zeit zur Beruhigung aufbringen musste.

Als "außenstehender Partner" stand ich der ganzen Situation mehr oder weniger hilflos gegenüber und konnte nur reagieren. Vielleicht ist es hier in dem Thread ebenso.
 
Hallo Alegra67,

bei Dir war es wohl nicht so problembehaftet, wie es hier beschrieben wird. Der Einfluss der Kindsmutter ist ja auch da. Und jedes Kind ist auch anders.
Ach herrjeh, wenn du wüsstest! Es waren schlimme Jahre, auch, weil die Mutter der Kinder alles sabotiert hat. Ich könnte darüber einen Roman schreiben, aber es ist vorbei, vergeben und vergessen, und es hat sich gelohnt, durchzuhalten. Sogar mit der Kindsmutter habe ich heute ein herzliches Verhältnis.
 
Hier liegt das Problem nicht bei den Erwachsenen sondern angeblich beim Kind...
 
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