MaryInASea
Mitglied
Ich würde ihn auflaufen lassen. Wenn er mal wieder etwas sagt, welche Eigenschaft oder Handlung angeblich ein Zeichen dafür sei, dass eine Frau "blöd" oder sonst was ist, würde ich ihm sagen "Also, ich mache das auch so und so. Findest du mich jetzt auch blöd?" (so in der Richtung halt). Dann wird er gezwungen sich ein wenig zu reflektieren... und wird eventuell feststellen, dass seine Verallgemeinerungen gar nicht zu 100% pauschal gelten können (was dann eventuell schon mal ein Anfang ist).
Er scheint jedenfalls bewusst bei Frauen ankommen zu wollen, also sich bewusst dem angepasst zu haben, wovon er weiß oder glaubt, dass es Frauen gefällt, um dann endlich Erfolg bei Frauen zu haben. Damit macht er sich von Frauen abhängig bzw ist er auf ihr Urteil angewiesen. Und damit fangen sämtliche emotionalen Katastrophen an, denn wenn man von jemandem abhängig ist, dann aber nicht bekommt, was man sich wünscht, dann tut das weh. Bei vielen Leuten zeigen sich Verletzungen dieser Art aber nicht als Trauer oder Niedergeschlagenheit, sondern als Trotz und Aggressivität. Ich stelle mir das immer so vor, dass jede Emotion, die stark ist, aber nicht ausgelebt werden kann/will, dann durch eine andere Emotion, die auch in irgendeiner Weise stark ist, ausgedrückt werden muss, also dass dieses "Krasse", was da in einem entsteht, auf die ein oder andere (krasse) Weise auch rausgelassen werden will, raus aus unserem System muss. Ich kenne das von mir selber. Damals wollte ich auch immer die selbstbewusste Frau sein und wurde dann eben immer zickig und aggressiv, wenn ich eigentlich verletzt war. (Verletzlichkeit zu zeigen ist ohnehin etwas, das man erstmal lernen muss... aber jetzt schweife ich ab...)
Does that make any sense?
Er scheint jedenfalls bewusst bei Frauen ankommen zu wollen, also sich bewusst dem angepasst zu haben, wovon er weiß oder glaubt, dass es Frauen gefällt, um dann endlich Erfolg bei Frauen zu haben. Damit macht er sich von Frauen abhängig bzw ist er auf ihr Urteil angewiesen. Und damit fangen sämtliche emotionalen Katastrophen an, denn wenn man von jemandem abhängig ist, dann aber nicht bekommt, was man sich wünscht, dann tut das weh. Bei vielen Leuten zeigen sich Verletzungen dieser Art aber nicht als Trauer oder Niedergeschlagenheit, sondern als Trotz und Aggressivität. Ich stelle mir das immer so vor, dass jede Emotion, die stark ist, aber nicht ausgelebt werden kann/will, dann durch eine andere Emotion, die auch in irgendeiner Weise stark ist, ausgedrückt werden muss, also dass dieses "Krasse", was da in einem entsteht, auf die ein oder andere (krasse) Weise auch rausgelassen werden will, raus aus unserem System muss. Ich kenne das von mir selber. Damals wollte ich auch immer die selbstbewusste Frau sein und wurde dann eben immer zickig und aggressiv, wenn ich eigentlich verletzt war. (Verletzlichkeit zu zeigen ist ohnehin etwas, das man erstmal lernen muss... aber jetzt schweife ich ab...)
Does that make any sense?