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Mein Welpe ist noch nicht stubenrein..

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 115991
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Ich habe ein großes Problem im Moment.
Ich habe Mimi für eine Dreiviertelstunde alleine gelassen und auf mich kam im Nachhinein eine Nachbarin zu und meinte das es nicht geht weil der Hund dann permanent bellt. Sie meinte das ich das regeln soll und es einige Nachbarn gibt die mir helfen würden und so weiter. Aber sie meinte das sich jeder beschwert hat im Haus. Nun ich möchte eigentlich meine Ruhe und keinen Stress mit anderen Menschen , und habe jetzt ziemlich Angst vor Nachfolgen.. das ist ja alles ziemlich unangenehm und ich weiß nicht weiter.. die Nachbarin die geklingelt hat sagte das ich aber auch den Hund nicht abgeben soll und das es normal ist das man sich im Leben durchkämpfen muss und man nicht so schnell aufgeben soll und ich bin in Tränen ausgebrochen weil mir alles Zuviel wurde. Ich habe das Gefühl die ganze Welt stellt sich in so einem Moment gegen mich und sie könnten mein Leben ruinieren. 1. ich weiß nicht weiter, ich weiß nicht ob ich weiter kämpfen soll , oder ob es besser wäre Mimi in eine Familie zu geben die wirklich aufpassen können und eine gute Familie sind ( am besten ältere Menschen habe ich das Gefühl). Aber dann würde mich glaube ich die ganze Nachbarschaft dafür hassen und ich will eigentlich ein Leben das nicht SO abläuft. Ich habe den Hund nie von seiner Familie getrennt obwohl es ein Baby ist, und ich wusste nicht mal das ich einen Welpen bekomme weil in einer Anzeige im Internet haben herrschen dringend jemanden gesucht da sie nach Amerika ziehen und den Hund nicht mitnehmen können. Jetzt habe ich den Salat :-(
Ich bitte hier bitte um Ratschläge die nicht Sehr gemein sind, höchstes Kritik die nichts mit meinem Wesen zu tun haben, sondern gegen die Situation in der ich geraten bin.
 
Ich überlege schon darüber nach meine Ausbildung zu schmeißen und mir einen Job suchen wo Hunde erlaubt sind, so das ich ihn dann immer zur Arbeit mitnehmen kann. Oder einen Partner finden der bei mir einzieht und er dann mit einspringen kann.. ( eher etwas unrealistisch, aber dieser Wunsch kommt in so einer Situation auch.)
Ich hätte einfach vorher überlegen können , bevor ich den Hund adoptiert habe, jetzt ist er einfach in meinem Leben und ja……
 
Achja noch was vergessen: Thema Stubenreinheit.

Ein Hund der nur drinnen sein Geschäft erledigt ist draußen einfach zu überfordert. Und das er noch nicht mit dir mit läuft liegt daran, das so kleine Welpen super überfordert sind und sich instinktiv niemals weit von ihrem Bau entfernen. Würden sie das in der freien Wildbahn tun, wäre das ihr Tot.

Es ist ganz normal das dein Welpe sich ständig hinsetzt und nicht gehen will. Das geht von alleine weg wenn er älter ist. Niemals zwingen hinter dir her zu laufen. Trage ihn dann lieber oder locke ihn mit Leckerlies.

Ein Welpe muss so ca. alle 2-3 Stunden sein Geschäft erledigen. Ich bin am Anfang mit meinem alle 3 Stunden raus auch in der Nacht. Hat super funktioniert. Nach 2 Tagen war er Stubenrein.
…
Super Idee das wäre ein mega lösung😍❤
naja.. Probleme gibt es trotzdem noch
 
Sie meinte das ich das regeln soll und es einige Nachbarn gibt die mir helfen würden und so weiter.
Dann frag doch deine Nachbarn, ob sie ab und an mal auf Mimi aufpassen würden, weil du kurz einkaufen musst.

ich weiß nicht weiter, ich weiß nicht ob ich weiter kämpfen soll , oder ob es besser wäre Mimi in eine Familie zu geben die wirklich aufpassen können
Wenn ich ehrlich sein darf - du bist in einer Ausbildung, du hast dir den Hund unüberlegt angeschafft, hast (soweit ich das wahrnehme) keine Ahnung davon, was der Hund jetzt wirklich braucht, wie man einen Welpen großzieht und worauf es im Endeffekt ankommt ... ja, da würde ICH (!) eher zur Abgabe raten. Vor allem, weil ...

ich wusste nicht mal das ich einen Welpen bekomme weil in einer Anzeige im Internet haben herrschen dringend jemanden gesucht da sie nach Amerika ziehen und den Hund nicht mitnehmen können. Jetzt habe ich den Salat :-(
... sich die Herkunft des Hundes sehr nach der klassischen Lügengeschichte anhört, die man von sog. Vermehrern aufgetischt bekommt.
Sprich: wenn der Hund keine VDH-Papiere hat (Ahnentafel etc.), dann hast du höchstwahrscheinlich einen Welpen aus Massenzucht bekommen. Die Amerika-Geschichte war dann nur zum Mitleid erregen gedacht, damit man den Welpen schnell los wird.

Ansich wäre das ja nicht weiter schlimm - ABER: Vermehrer achten überhaupt nicht darauf, ob die Tiere, die sie miteinander verpaaren, gesund sind. Da wird nicht auf Erbkrankenheiten getestet, nein, Hauptsache es gibt Welpen, die man für viel Geld verkaufen kann. Du solltest also damit rechnen, dass Mimi vielleicht häufiger krank wird als andere Hunde.

Und ein kranker Hund wird früher oder später verdammt teuer. Bei chronischen Krankheiten sind Beträge von 200 bis 300 € monatlich keine Seltenheit.

Ich überlege schon darüber nach meine Ausbildung zu schmeißen und mir einen Job suchen wo Hunde erlaubt sind, so das ich ihn dann immer zur Arbeit mitnehmen kann.
Schlag dir das aus dem Kopf. Mach deine Ausbildung fertig, bring den Hund vernünftig unter. Hattest du nicht eine Hundepension, die auf Mimi aufpasst? Was ist damit?
 
Dann frag doch deine Nachbarn, ob sie ab und an mal auf Mimi aufpassen würden, weil du kurz einkaufen musst.


Wenn ich ehrlich sein darf - du bist in einer Ausbildung, du hast dir den Hund unüberlegt angeschafft, hast (soweit ich das wahrnehme) keine Ahnung davon, was der Hund jetzt wirklich braucht, wie man einen Welpen großzieht und worauf es im Endeffekt ankommt ... ja, da würde ICH (!) eher zur Abgabe raten. Vor allem, weil ...


... sich die Herkunft des Hundes sehr nach der klassischen Lügengeschichte anhört, die man von sog. Vermehrern aufgetischt bekommt.
Sprich: wenn der Hund keine VDH-Papiere hat (Ahnentafel etc.), dann hast du höchstwahrscheinlich einen Welpen aus Massenzucht bekommen. Die Amerika-Geschichte war dann nur zum Mitleid erregen gedacht, damit man den Welpen schnell los wird.

Ansich wäre das ja nicht weiter schlimm - ABER: Vermehrer achten überhaupt nicht darauf, ob die Tiere, die sie miteinander verpaaren, gesund sind. Da wird nicht auf Erbkrankenheiten getestet, nein, Hauptsache es gibt Welpen, die man für viel Geld verkaufen kann. Du solltest also damit rechnen, dass Mimi vielleicht häufiger krank wird als andere Hunde.
Kann ich eine Strafe bekommen oder so etwas wenn ich Mimi in eine andere Familie gebe? Vorallem werden mich danach meine Nachbarn HASSEN, ich fühle mich stark in meiner Privatsphäre beeinträchtigt momentan ( ich will meine Ruhe) und jeder mischt sich ein.
Es nagt zwar sehr an meinem Selbstwert jetzt so Versagen zu müssen, aber wenn es nicht anders geht tue ich IHR, mir und allen anderen Menschen die beteiligt sind den Gefallen
 
Dann frag doch deine Nachbarn, ob sie ab und an mal auf Mimi aufpassen würden, weil du kurz einkaufen musst.


Wenn ich ehrlich sein darf - du bist in einer Ausbildung, du hast dir den Hund unüberlegt angeschafft, hast (soweit ich das wahrnehme) keine Ahnung davon, was der Hund jetzt wirklich braucht, wie man einen Welpen großzieht und worauf es im Endeffekt ankommt ... ja, da würde ICH (!) eher zur Abgabe raten. Vor allem, weil ...


... sich die Herkunft des Hundes sehr nach der klassischen Lügengeschichte anhört, die man von sog. Vermehrern aufgetischt bekommt.
Sprich: wenn der Hund keine VDH-Papiere hat (Ahnentafel etc.), dann hast du höchstwahrscheinlich einen Welpen aus Massenzucht bekommen. Die Amerika-Geschichte war dann nur zum Mitleid erregen gedacht, damit man den Welpen schnell los wird.

Ansich wäre das ja nicht weiter schlimm - ABER: Vermehrer achten überhaupt nicht darauf, ob die Tiere, die sie miteinander verpaaren, gesund sind. Da wird nicht auf Erbkrankenheiten getestet, nein, Hauptsache es gibt Welpen, die man für viel Geld verkaufen kann. Du solltest also damit rechnen, dass Mimi vielleicht häufiger krank wird als andere Hunde.

Und ein kranker Hund wird früher oder später verdammt teuer. Bei chronischen Krankheiten sind Beträge von 200 bis 300 € monatlich keine Seltenheit.


Schlag dir das aus dem Kopf. Mach deine Ausbildung fertig, bring den Hund vernünftig unter. Hattest du nicht eine Hundepension, die auf Mimi aufpasst? Was ist damit?
Doch die hundepension gibt es und die Nachbarn haben ja auch vorgeschlagen aufzupassen, aber ich finde es halt irgendwie sehr schlimm wenn sich die Nachbarn so einmischen in allem. Die Pension ist halt auch sehr teuer wie ich es nicht erwartet habe..
 
Kann ich eine Strafe bekommen oder so etwas wenn ich Mimi in eine andere Familie gebe? Vorallem werden mich danach meine Nachbarn HASSEN, ich fühle mich stark in meiner Privatsphäre beeinträchtigt momentan ( ich will meine Ruhe) und jeder mischt sich ein.
Es nagt zwar sehr an meinem Selbstwert jetzt so Versagen zu müssen, aber wenn es nicht anders geht tue ich IHR, mir und allen anderen Menschen die beteiligt sind den Gefallen
Nein, warum sollst du dafür eine Strafe bekommen?
Solange du Mimi nicht aussetzt (und dabei erwischt wirst), wird dich niemand dafür bestrafen. Ich würde aber darauf achten, dass du Mimi wirklich in gute Hände vermittelst. Am einfachsten (für dich) wäre natürlich die Abgabe im Tierheim - dafür muss man sich erst recht nicht schämen, denn da sind Profis am Werk, die genau wissen, was sie tun. Eventuell musst du dir da auch anhören, dass du unüberlegt gehandelt hast, aber damit musst du dann eben leben. Beim Tierheim wird aber oft noch eine Abgabegebühr fällig. In meiner Region sind das zwischen 200 und 400 €, ich weiß nicht, wie das bei dir aussieht.

wenn es nicht anders geht tue ich IHR, mir und allen anderen Menschen die beteiligt sind den Gefallen
Und DAS ist genau die richtige Einstellung. Mimi leidet im Moment unter der Situation, genau wie deine Nachbarn (die durch den ständig bellenden Hund gestört werden). Da ist die Abgabe für alle die beste Option.

Die Pension ist halt auch sehr teuer wie ich es nicht erwartet habe..
Hast du dich denn nicht vorher über die Preise informiert? Die sind doch in der Regel auf der Website ausgeschrieben ...
 
Nein, warum sollst du dafür eine Strafe bekommen?
Solange du Mimi nicht aussetzt (und dabei erwischt wirst), wird dich niemand dafür bestrafen. Ich würde aber darauf achten, dass du Mimi wirklich in gute Hände vermittelst. Am einfachsten (für dich) wäre natürlich die Abgabe im Tierheim - dafür muss man sich erst recht nicht schämen, denn da sind Profis am Werk, die genau wissen, was sie tun. Eventuell musst du dir da auch anhören, dass du unüberlegt gehandelt hast, aber damit musst du dann eben leben. Beim Tierheim wird aber oft noch eine Abgabegebühr fällig. In meiner Region sind das zwischen 200 und 400 €, ich weiß nicht, wie das bei dir aussieht.


Und DAS ist genau die richtige Einstellung. Mimi leidet im Moment unter der Situation, genau wie deine Nachbarn (die durch den ständig bellenden Hund gestört werden). Da ist die Abgabe für alle die beste Option.


Hast du dich denn nicht vorher über die Preise informiert? Die sind doch in der Regel auf der Website ausgeschrieben ...
Die Nachbarin sagte mir vorhin das ich bitte nicht den Hund abgeben soll. Ich hoffe vielleicht noch auf andere Ratschläge hier im Forum , wo erfahrene Menschen mir vielleicht weiterhelfen können in meiner momentanen Situation. Ansonsten ja denke ich wirklich an die Abgabe an älteren Menschen die wirklich Zeit aufbringen können bis Mimi im Hohen Alter dort bleiben kann ( mir ist es wichtig das der Hund nach mir in perfekte Hände kommt).
 
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