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Die Logik vom Glücklichsein

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Und, was bewegt euch so? Mag jemand was erzählen? Ich selbst wüsste mal wieder gar nicht, wo ich anfangen oder aufhören soll. Alleine bei diesem Lehrgang passiert jeden Tag was Neues/Unvorhergesehenes.
 
Habe ich gerade gelesen und passt irgendwie zum Thema:

Die einzigen Ziele, die man im Leben nicht erreicht, sind die Ziele, die man sich nicht setzt.

Gute Zeit!

Ich ergänze mal darum, dass man sich kleine bzw. erreichbare Ziele setzen sollte, bzw. sich große Ziele in kleine Häppchen bzw. Etappen aufteilt. So manche Ziele können natürlich ordentlich Zeit in Anspruch nehmen, aber mit den entsprechenden Methoden bzw. Mitteln sind viele Ziele tatsächlich erreichbar.
 
Ich ergänze mal darum, dass man sich kleine bzw. erreichbare Ziele setzen sollte, bzw. sich große Ziele in kleine Häppchen bzw. Etappen aufteilt. So manche Ziele können natürlich ordentlich Zeit in Anspruch nehmen, aber mit den entsprechenden Methoden bzw. Mitteln sind viele Ziele tatsächlich erreichbar.

Im Übrigen, mein mittelgroßes Ziel ist es, diesen Reha-Vorbereitungslehrgang ohne größere Negativvorkommnisse zu schaffen. Sind zwar nur noch zwei Monate, aber weiß nicht, ob die so reibungslos verlaufen werden, wie ich das gerne hätte. Stichwort "Anecken". Bin ja in verschiedener Hinsicht recht eigen, die anderen dort übrigens auch, aber ist ja auch irgendwie klar, da die meisten dort schon gut die Hälfte ihres bewegten Lebens hinter sich haben. Heute hat sich bspw. ein Teilnehmer seinen Schal aus dem Auto geholt, weil ihm kalt war. Die Obrigkeit hatte das irgendwie mitbekommen und meinte, dass er sich hätte abmelden müssen. Puh. Man kann's irgendwie auch übertreiben.

Und bei mir war es zuletzt auch so weit. Zum Beispiel wurde bei mir bemängelt, dass ich zu viel das Internet nutze. Das ist aber, wie ich mir grundsätzlich Sachverhalte, die mich interessieren oder mir unklar sind, erarbeite. Klar, die haben ihre eigenen Lehrmaterialien, und ich soll wohl ausschließlich die benutzen. Die Lehrmaterialien sind auch recht gut, aber das maßgebliche Problem damit ist für mich, dass es ellenlang zusammenhängender Text ist. Das belastet nicht nur meine Augen übermäßig, sondern weil es je nach Thema bzw. Lernfeld auch viele Sachen sind, die mir vollkommen geläufig sind, schaltet dann auch noch mein Gehirn in den Leerlauf. Das ist dann nicht nur für meine Augen übermäßig belastend, sondern kostet auch noch unnötig viel Zeit. Ist also ineffizient. Hingegen kann ich über das Internet mir unklare Sachverhalte gezielt und ratzfatz erarbeiten. Zumindest schneller und aus meiner Sicht effizienter, als wenn ich mir seitenweise irgendwelche Texte durchlese.

Im Übrigen ist es wohl üblich, dass die Erwachsenbildung zu etwa 30 % aus Frontalunterricht besteht, und zu etwa 70 % aus Selbstlernen. Sollte es beim Selbstunterricht nicht vielleicht meine Entscheidung sein, mit welchen Mitteln ich arbeite? Zumindest dann, wenn das Ergebnis nicht wirklich schlechter ist, vielleicht sogar besser?

Mir ist schon klar, dass es bestimmte Standardverfahren gibt, die sich bewährt haben und ihre Berechtigung haben, aber ich finde nicht, dass das ein starrer Ablauf sein muss, je nach Fall auch gar nicht sein kann oder sollte.

Viele Standards, Konventionen oder auch Gesetze sind ja auch einfach nur der Stand der Dinge, und werden mit der Zeit verändert/ergänzt/verbessert.

Habe das so in etwa gar nicht mitverfolgt, aber wie haben sich bspw. in Schulen die Lehrpläne und Arbeitsweisen in den letzten 10 Jahren verändert?
 
Im Übrigen, mein mittelgroßes Ziel ist es, diesen Reha-Vorbereitungslehrgang ohne größere Negativvorkommnisse zu schaffen. Sind zwar nur noch zwei Monate, aber weiß nicht, ob die so reibungslos verlaufen werden, wie ich das gerne hätte. Stichwort "Anecken". Bin ja in verschiedener Hinsicht recht eigen, die anderen dort übrigens auch, aber ist ja auch irgendwie klar, da die meisten dort schon gut die Hälfte ihres bewegten Lebens hinter sich haben. Heute hat sich bspw. ein Teilnehmer seinen Schal aus dem Auto geholt, weil ihm kalt war. Die Obrigkeit hatte das irgendwie mitbekommen und meinte, dass er sich hätte abmelden müssen. Puh. Man kann's irgendwie auch übertreiben.

Und bei mir war es zuletzt auch so weit. Zum Beispiel wurde bei mir bemängelt, dass ich zu viel das Internet nutze. Das ist aber, wie ich mir grundsätzlich Sachverhalte, die mich interessieren oder mir unklar sind, erarbeite. Klar, die haben ihre eigenen Lehrmaterialien, und ich soll wohl ausschließlich die benutzen. Die Lehrmaterialien sind auch recht gut, aber das maßgebliche Problem damit ist für mich, dass es ellenlang zusammenhängender Text ist. Das belastet nicht nur meine Augen übermäßig, sondern weil es je nach Thema bzw. Lernfeld auch viele Sachen sind, die mir vollkommen geläufig sind, schaltet dann auch noch mein Gehirn in den Leerlauf. Das ist dann nicht nur für meine Augen übermäßig belastend, sondern kostet auch noch unnötig viel Zeit. Ist also ineffizient. Hingegen kann ich über das Internet mir unklare Sachverhalte gezielt und ratzfatz erarbeiten. Zumindest schneller und aus meiner Sicht effizienter, als wenn ich mir seitenweise irgendwelche Texte durchlese.

Im Übrigen ist es wohl üblich, dass die Erwachsenbildung zu etwa 30 % aus Frontalunterricht besteht, und zu etwa 70 % aus Selbstlernen. Sollte es beim Selbstunterricht nicht vielleicht meine Entscheidung sein, mit welchen Mitteln ich arbeite? Zumindest dann, wenn das Ergebnis nicht wirklich schlechter ist, vielleicht sogar besser?

Mir ist schon klar, dass es bestimmte Standardverfahren gibt, die sich bewährt haben und ihre Berechtigung haben, aber ich finde nicht, dass das ein starrer Ablauf sein muss, je nach Fall auch gar nicht sein kann oder sollte.

Viele Standards, Konventionen oder auch Gesetze sind ja auch einfach nur der Stand der Dinge, und werden mit der Zeit verändert/ergänzt/verbessert.

Habe das so in etwa gar nicht mitverfolgt, aber wie haben sich bspw. in Schulen die Lehrpläne und Arbeitsweisen in den letzten 10 Jahren verändert?
Letztlich wirst Du Dich dem Bildungsträger anpassen müssen.
Später, wenn Du dann mal wieder eigenständig arbeiten kannst mag das anders aussehen.
Aber das sind eben langfristiges Denken und langfristige Ziele.
 
Letztlich wirst Du Dich dem Bildungsträger anpassen müssen.
Später, wenn Du dann mal wieder eigenständig arbeiten kannst mag das anders aussehen.
Aber das sind eben langfristiges Denken und langfristige Ziele.

Stimmt schon. Ich bin ja recht glücklich darüber, dass ich diese Möglichkeit mit dem Lehrgang überhaupt habe, und da ganz gut mitkomme. Ist eben alles kein Wunschkonzert.
 
Nun, habe gerade einen Gedanken, den ich hier einfach mal niederschreibe.

Standardverfahren und individuelle Verfahren - das ist ein interessanter Aspekt, wenn es um das Glücklichsein geht.
 
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