Ich denke das man immer bedenken sollte - hier schreiben auch Leute, die massive Probleme mit sich selbst haben. Die das Leben eher negativ gestimmt hat, als positiv.
Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man Leistung bringt , die außergewöhnlich ist, man beispielsweise als Athlet an den deutschen Meisterschaften teilnimmt, dann gibt es ja irgendwann eben dieses WE der deutschen Meisterschaft.
So nun bist Du an der Reihe - Du stehst in einem Stadion tausende Augen sind auf Dich gerichtet, TV / Fotografen / etc. und Du machst Dir nun als Leistungssportler genau darüber Gedanken.
Das vereinnahmt Dich so, das es 40 % Deiner Geisteskraft braucht, dann wirst Du keine gute Leistung bringen, denn wenn Du außergewöhnliche Leistungen bringst, dann geht es um die Leistung , nicht um das "Präsentieren" das ist Blödsinn. Du als Sportler fokussierst Dich auf die Leistung, jede Bewegung die Du tausendmal im Training geübt hast, ist mit einer Kraftanstrengung verbunden und Du speicherst als Mensch ab
diese Bewegung mit dieser Kraftanstrengung führt zu folgendem Effekt, trainierst Du 5 Mal die Woche 4 oder 5 Stunden , weil Du Leistungssport machst, ist das tägliches Prozedere über mehrere Stunden !!!! Tage Wochen Monate Jahre Jahrzehnte !!!! da geht es nicht um Präsentation , sondern um Leistung.
Die TE sagt klar - sie fühlt sich besser , nimmt sich stärker wahr, ist schmerzfrei, sie empfindet sich nicht als zu präsentierendes Objekt , sondern als einen Menschen der Sport treibt, der genau diese Leistung des eigenen Körpers schätzt, bei jeder Bewegung ....man orientiert sich dann an Schmerzgrenze und Unmöglichkeit ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie krass geil ich den Fortschritt fand, man beißt sich an einem Gewicht fest, wie endlich 150 Kg mit der Freihantel im Bankdrücken zu schaffen, und arbeitet drauf hin und dann das Gefühl , wenn man nach öfteren Versuchen gescheitert ist und sich denkt naja nur ne Frage der Zeit irgendwann bin ich stärker , man also eigentlich davon ausgeht , man schafft es wieder nicht, dann das Gefühl wenn man mit aller Kraft drückt und entgegen jeder inneren Vorstellung passiert dann das Unfassbare - ohne das man es steuern kann, die Hantel geht hoch ....das Gefühl fand ich hammerkrass, da ich auch Musiker bin, kann ich das nur Vergleichen mit dem Gefühl, fehlerfrei gewesen zu sein, perfekt .
Das stärkt das Selbstbewußtsein , aber nicht nach dem Motto, wenn andere es sehen, findest Du Bestätigung , dadurch das andere das sehen, ne da springst und tanzt Du vor lauter Freude auch ganz alleine im Kraftraum , da brauchst Du niemanden nur die Leistung , die Du erbracht hast.
Ich kann Dir also nur raten Dich um einen vernunftbezogenen Aufbau Deines Latissimus zu kümmern.
Mach Dir klar wenn der Latissimus den Brustmuskel stützen kann, so kann der viel zu einer gesunden Proportionierung beitragen.
Die Grundübungen sind ja einmal wenn Du auf dem Bauch liegst das Hochziehen eines Gewichtes sozusagen und wenn Du auf dem Rücken liegst, das hochdrücken.
Wenn Du mit Gewichten arbeitest gewöhne Dir an , die Beine und Arme nicht ganz durchzudrücken und das Gewicht darauf "abzulegen" , das schadet den Gelenken auf Dauer, besser ist das mit der Muskelkraft zu kontrollieren, fast bis ganz zum Durchdrücken und dann wieder zurück.
Arbeite mit den drei Kraftarten Schnellkraft +Ausdauerkraft + Maximalkraft.
Da gibt es klare Werte für Trainingsziele und Kraftkombinationen. Ein Marathonläufer trainiert ganz anders , als ein Gewichtheber.
Eröffne Dir eine ganz neue Welt, es lohnt sich .