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Gescheiterte Studienexistenz

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 121028
  • Datum Start Datum Start
Es ging nur um den Bezug zum aktuellen Thread. Irgendeinen Anknüpfungspunkt musste ich ja wählen.😬 Ich wollte es einfach mal so in den Raum stellen, natürlich kannst du das nicht auf mich beziehen (klar, anonymes Forum und so weiter.) Es einfach mal in den Raum zu stellen war auch nicht der Plan, letzten Endes muss ich diesbezüglich selbst wissen, woran ich bin oder einen Experten (Fachstudienberater und so weiter) fragen.


Finds trotzdem gut, wenn sowas jemand mit Innenansicht äußert. Der Elfenbeinturm ist zumeist nicht umsonst widerhalldicht. Einfach, um mal was Konkretes an der Hand zu haben.
 
Ich habe dir ja einige Ansatzpunkte genannt, die du konkret angehen kannst. Helfen dir denn die praktischen Tipps ein bisschen weiter für die Essays?

Wegen ein paar Schwierigkeiten solltest du nicht das Studium hinschmeissen. Anscheinend interessieren dich die Themen ja, wenn du in deiner Freizeit auch Fachliteratur liest. Es wäre für mich eher eine Überlegung wert, sich neben einer Promotion einen Plan B zu überlegen. Brauchst du denn als Archivar Top Noten und eine Promotion?
 
Gerade die Essaypunkte waren sehr hilfreich. Hausarbeiten verfasse ich generell auf Papier und überlege fünfmal, was ich niederschreibe, bevor es didgitalisiert wird. Inkludiert manchmal auch ein Umschmeißen kompletter Kapitel.
Ja, für dieses Archivrefendariat wäre eine Promotion sinnvoll, da es sich um den höheren Dienst handelt und die meisten anderen Bewerber ebenfalls eine solche abgeschlossen haben. Ich reformuliere es mal: Viel Konkurrenz, wenig Plätze, eine Promotion ist sicherlich kein Hindernis.🙂
 
Die diessemestrige Hausarbeit in Alter Geschichte lasse ich in der Rechnung mal außen vor, da sie meine geringere Sorge darstellt.
eher:
Die diesjährige Hausarbeit in "Alter Geschichte" lasse ich aus der Rechnung heraus/lasse ich bei dieser (Auf-)rechnung mal außen vor, da sie eine geringe Sorge ist/meine geringste Sorge darstellt.
 
Hausarbeiten verfasse ich generell auf Papier und überlege fünfmal, was ich niederschreibe, bevor es didgitalisiert wird. Inkludiert manchmal auch ein Umschmeißen kompletter Kapitel.
Hausarbeiten auf Papier? Das erscheint mir sehr ineffizient und unübersichtlich (Handschrift ist ja oft weniger gut lesbar und man schreibt auf Papier weniger strukturiert, streicht mehrere Sachen durch etc).

Ich würde diese Form der Planung mit meinen Vorschlägen kombinieren und zukünftig am PC machen. Probier das mal, vielleicht gewinnst du dadurch mehr Übersicht.
 
da es sich um den höheren Dienst handelt und die meisten anderen Bewerber ebenfalls eine solche abgeschlossen haben. Ich reformuliere es mal: Viel Konkurrenz, wenig Plätze, eine Promotion ist sicherlich kein Hindernis.🙂
die Qualifikationsebene "Promotion" ist im Bewertungssystem des öffentlichen Dienstes nicht vorgesehen, das hilft nur, wenn Du an jemanden gerätst, der das schick findet.
Allerdings ist es nicht selten schwierig, wenn der Chef keinen Titel hat und der Untergegebene schon....
 
Ja, mag aufwendig klingen, aber meine Hausarbeit über due Radikalisierung eines indiachen Unabhängigkeitskämpfers hat damals, auch wenn nur ein Proseminar, eine 1,3 bekommen. Bisher hat diese Vorhehensweise auch immer gefruchtet. Und wie du schon sagtest, man sollte sich vorher eine genaue Struktur überlegen, und Papier ist hierzu das unmitzelbarste Medium.
 

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