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Gast
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Wenn ich mir die bisherigen Antworten in diesem Thread durchlese schleicht sich bei mir der Gedanke ein, dass viele noch auf den überzogenen Annahmen der 70er hängen geblieben sind, denen wir nun ein völlig relationsloses Unterhaltssystem zu verdanken haben. Grundsätzlich gibt es viele Väter die sich den A**** auf..... um an der Erzieung und der Entwicklung ihrer Kinder teilzuhaben. Ich selbst zahle Unterhalt und habe zusätzlich ca. 400€ Reisekosten für zwei Wochenenden im Monat. das Bedeutet zusammen ca. 700€ bei einem Netto von 2000€. Die Mutter des Kindes kümmert sich ca. 3 Tage pro Woche, was verständlich ist, da sie zwei mal pro Woche die Nacht durch macht und einmal einkaufen geht um den für das Kind bestimmten Unterhalt in Schuhe umzusetzen. Die Betreuung übernimmt dann die alkoholkranke Mutter die obendrein unter Angstneurosen leidet. Oft passiert es, das ich 200 € bezahle um mein Kind besuchen zu gehen und dann klappt es aus fadenscheinigen Gründen nicht. Oder sie will es dann spontan einfach nicht mehr weil sie was anderes vor hat. Zudem redet sie dem Kind seit der Trennung ein, dass sein Vater ein Lügner und ein schlechter Mensch ist. Ich hingegen verliere kein Wort über sie, da ich der Meinung bin, dass ein Kind mit den Unstimmigkeiten der Eltern so wenig wie möglich in Kontakt kommen sollte. Mein Fazit Die Rechte des Kindes werden zu einem finanziellen Interesse der Mutter. Und die Rechte des Vaters werden mit füßen getreten. Leider haben alle Menschen immer das Bild einer armen, unschuldigen, betrogenen, alleinerziehenden Mutter vor Augen und einem Vater der sich nicht um seine Kinder schert. Seht mal ein bisschen differenzierter....ich selbst zahle noch freiwillig UNterhalt für das Kind meiner jetzigen Lebensgefährtin, da der leibliche Vater nicht dazu in der Lage ist. Das heißt unterm Strich habe ich jahrelang studiert um nun von ca. 200€ nach Abzug der Fixkosten zu leben, während die Mutter das doppelte monatlich für Klamotten und Parties ausgibt. Ich verstehe jeden, der sich angesichts eines derartigen Systems arbeitslos meldet. Die Frage wie man unter den Umständen zweifelhafter karakterlicher Eignung der Mutter den Unterhalt so gering wie möglich ausfallen lassen kann ist vollkommen legitim.