Ich bin auch nicht die TE, sondern jemand der dieser Familie hilft.
In welchen Verhältnis? Privat, Mandat... oder? Warum spricht die TE nicht für sich selbst? Es müsste doch eine Verfahrenspflegschaft geben?
Dein Engagement in allen Ehren, wirklich, aber nach meiner Erfahrung schadet man mit solchen öffentlichen Auftritten mehr.
Das Jugendamt ließt hier mit! Es wurden genügend Details genannt, um den Fall eindeutig zuordnen zu können.
Hier bist Du nun das Sprachrohr der TE, von der das JA behauptet - sie sei überfordert. Das heißt, mit Deiner wohlgemeinten Fürsorge, bestätigst Du dem JA deren Behauptung!
- Deswegen
@Thierfelder , so emotionsgeladen und Brisant es auch immer zu gehen mag, was auch völlig verständlich ist, egal wo, bewahrt stets sachliche Kühle!!! Damit erreicht man deutlich mehr.
Ich weiß wie schwer das ist, diesen ganzen Vorwürfen und subtilen Unterstellungen einigermaßen ruhig zu begegnen, aber leider suchen sie nach jeder Schwachstelle, wenn sie sich auf jemanden eingeschossen haben.
Aber es gibt auch gute Beispiele, bei denen wohlwollende Kompromisse gefunden wurden.
Es geht um dass Kindeswohl, nicht darum wer Recht hat oder nicht. Fakten zählen. Um so
besonnener man dem JA begegnet, um so besser für das Kind/die Kinder. Das ist meine persönliche Erfahrung.
Nein, ich bin kein Freund vom JA. Ganz im Gegenteil.
Aber Du siehst ja wie hier spekuliert und analysiert wird. Das führt zu nichts.
An Deiner Stelle würde ich versuchen (falls noch nicht geschehen) mit dem Verfahrensbeistand Kontakt zu bekommen. Falls es das nicht geben sollte, dann hier informieren:
Verfahrensbeistand: Welcher Aufgaben hat er? Pflichten? Kosten ? Umgangs und Sorgerecht. Fachanalt für Familienrecht Wille. Mehr
www.anwalt-wille.de