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Willkür Jugendamt

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Und ich muß Dir widersprechen...also zum Teil...Oshkosh.
Es gibt meistens zwei Hauptgründe, warum Kinder aus Familien genommen werden:
Einmal Verdacht auf Kindesmißbrauch, was durchaus auch ganz normale Familien treffen kann und zweitens Vernachlässigung der Kinder, Erziehungsunfähigkeit, was meistens nur ein bestimmtes Klientel betrifft. Für beides habe hier in unserem kleinen Dorf Beispiele.
[...]


Wir hatten unser Kind in einer einer Einrichtung der Jugendhilfe. Deshalb war das JA mit im Boot...es kostet tatsächlich sogar über 5000€...aber die/das Landratsamt mussten das bezahlen. Es war für uns ein laanger Weg bis dahin und bei uns war es genau das Gegenteil, die nahmen uns anfangs nicht ernst, da half auch ein dringender Brief der KJP anfangs nichts. Mir ist es nicht so vorgekommen, als hätte da jemand Boni bekommen. Im Gegenteil, es war Hängen und Würgen und verstecktes Vitamin B nötig, um einen Platz in der entsprechenden Einrichtung zu bekommen.
Und dann gibt es wieder andere Eltern. Ein gutes Beispiel dafür ist die SWR-Doku über die Bayreuther Straße in Ludwigshafen. Die haben verschiedene Leute ein Jahr lang begleitet. Darin ein Elternpaar, Danny und Nicole. Gibt es auf youtube mittlerweile.
Ich muß sagen, den Danny finde ich total sympathisch, auch abseits von dem Kinderproblem, und ich nehme ihm voll ab, daß er seine Kinder über alles liebt. Aber Liebe alleine reicht nicht, um Kinder groß zu bekommen. Schau Dir einmal die Wohnung an, schau sie Dir selbst an, hör Dir an, was sie so sagen.
Die brauchen selbst Hilfe, weil sie sich nicht weiterhelfen können und sollen Verantwortung für mehrere Kinder übernehmen. Das geht voll in die Hose. Da überleben ja nicht einmal die Haustiere, wohlgemerkt Bartagamen.
 
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Und ich muß Dir widersprechen...also zum Teil...Oshkosh.
Es gibt meistens zwei Hauptgründe, warum Kinder aus Familien genommen werden:
Einmal Verdacht auf Kindesmißbrauch, was durchaus auch ganz normale Familien treffen kann und zweitens Vernachlässigung der Kinder, Erziehungsunfähigkeit, was meistens nur ein bestimmtes Klientel betrifft. Für beides habe hier in unserem kleinen Dorf Beispiele.
Zitat Ende

Meistens trifft dies zu.
Aber es gibt auch Fälle in denen JUG Mitarbeiter den Eltern sehr klar unrecht taten.
 
Die Kostenbeteiligung an einer Inobhutnahme deckt die Lebenshaltungskosten des Kindes. Diese Kosten wären den Eltern also ohne Inobhutnahme also auch entstanden. Diese Regelung kann man eigentlich nicht beanstanden.
 
Es hat schon seine Gründe, warum Jugendämter keinen besonders guten Ruf haben. Eine ziemlich kranke Einrichtung, wie ich finde. Dass hier in erster Linie Kinder geschützt werden sollen, kann mir keiner erzählen.
 
Beim Kind Antonia...das Video besteht aus vielen Teilen..welches ich grade postete ..gab es keinerlei ehrliche Kritik an den Eltern.
 
[...]
Und dann gibt es wieder andere Eltern. Ein gutes Beispiel dafür ist die SWR-Doku über die Bayreuther Straße in Ludwigshafen. Die haben verschiedene Leute ein Jahr lang begleitet. Darin ein Elternpaar, Danny und Nicole. Gibt es auf youtube mittlerweile.
Ich muß sagen, den Danny finde ich total sympathisch, auch abseits von dem Kinderproblem, und ich nehme ihm voll ab, daß er seine Kinder über alles liebt. Aber Liebe alleine reicht nicht, um Kinder groß zu bekommen. Schau Dir einmal die Wohnung an, schau sie Dir selbst an, hör Dir an, was sie so sagen.
Die brauchen selbst Hilfe, weil sie sich nicht weiterhelfen können und sollen Verantwortung für mehrere Kinder übernehmen. Das geht voll in die Hose. Da überleben ja nicht einmal die Haustiere, wohlgemerkt Bartagamen.
[/QUOTE]
Und du meinst, die Kinder in Obhut zu nehmen, ist die Lösung?
Ich hab das jetzt nicht angeschaut. Aber das Mittel der Wahl sollte doch zunächst die SPFH sein. Wie du sagst: den Eltern muss geholfen werden. Man muss sie in die Lage versetzen, ihren Alltag zu bewältigen. Da muss jemand hin, der ihnen zeigt, wie alles geht, und der sie motiviert und antreibt. Die Kinder wegzunehmen löst das eigentliche Problem doch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo!
Ich kenne diesen Fall seid mehr als 3 Jahren und betreue die Familie, da erst 2 der Kinder einen Pflegegrad haben und das 3. Kind jetzt auch. Das was hier in dieser Familie passiert ist spottet jeder Beschreibung. Ich halte nicht meinen Mund. Der liegt bereits seid Wochen beim Oberlandesgericht. Das Jugendamt ignoriert einen Beschluss eines höheren Gerichtes, auch die erste Richterin ignoriert alles und alle guten Zeugen, die für die Familie aussagen. Alle Zeugen haben dies schriftlich eingereicht. Ich habe alles miterlebt. Ich habe zusammen mit der Familie Beweise gesammelt, damit die Staatsanwaltschaft ermitteln konnte. Dieser Fall wird gerade per Medien bekannt gemacht, denn es reicht. Das Oberlandesgericht ist dran, wenn das nicht hilft, dann wird auch der Europäische Gerichtshof eingeschaltet.
 
Ich bin in die Familie gegangen habe selbst geholfen, habe auch meine Mitarbeiter mit eingesetzt.
Es gab eine Familienhilfe, die bei allem geholfen hat, Berichte geschrieben hat, alle relativ positiv. Wir haben diese Berichte in Kopie, als Beweis, auch die guten Berichte die dann das Jugendamt bekommen hat, haben wir in Kopie.
 
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