Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ist es nicht besser ein Eigenheim zu haben

Na, ja andererseits kann man heute nichts mehr als endgültig betrachten. Ein Unternehmen kann auch pleite gehen. Wirklich safe sind nur noch Jobs wie Beamte, Ärzte, sowas eben.
Es gibt schon Unternehmen, bei denen es höchst unwahrscheinlich ist.

Aber wie auch immer, letztlich ist es immer eine Sache der Vorliebe und auch der Finanzierung, inwieweit man ein Eigenheim haben möchte und kann.
 
Es gibt schon Unternehmen, bei denen es höchst unwahrscheinlich ist.

Aber wie auch immer, letztlich ist es immer eine Sache der Vorliebe und auch der Finanzierung, inwieweit man ein Eigenheim haben möchte und kann.

Gerade im Wirtschaftsbereich wäre ich mit solchen Aussagen eher vorsichtig. Solange du nicht verbeamtet bist oder selbstständiger Arzt kann es dich theoretisch überall jeder Zeit erwischen.
 
Naja, ich denke, Pech kann man immer haben. man kann die totalen Vandalen in einer Mietwohnung haben oder in einer Ferienwohnung, und man kann wenn man ein Eigenheim kauft, kurz drauf feststellen, dass man den übelsten Schimmel im Keller hat. Man kann auch beim Mieten total ins Klo greifen und den fiesesten Vermieter überhaupt haben, während man sich zB ein gutes Kaufangebot hat durch die Lappen gehen lassen.
Man kann aber auch totales Glück haben und Mieter haben, die einfach super sind. Oder man kann Glück haben und die Hütte, die einem vielelicht doch zu teuer erschie erweist sich als das total Traumhaus, das man nie wieder missen möchte. und und und
Die Rechnung, sich auf Jahre zu verschulden kann komplett aufgehen und man sagt hinterher: Wow. alles richtig gemacht. Genauso kann man mit einem Kleinen Kredit eine mittelere Katastrophe lostreten.
Also ins Klo kann man in jeder Variante greifen. Die wenigsten Menshcen haben so viel Kohle, dass ihnen garnichts passieren kann und sie keinerlei Risiko haben.
Ich denke, das wichtigste ist, dass man für sich selber einen Weg findet, mit dem man sich wohl fühlt und sich klar macht, dass man immer irgendwo eine Kröte schlucken muss und Risiken tragen muss.
Wenn man das im Blick hat, findet man schon eine gute Lösung. Ich glaube so richtig blöd stehen nur die da, die aus lauter Zwang alles optimal zu machen garnichts machen und dann ihr Leben verpassen.
Da kenne ich genug Leute, die ihr halbes Leben auf der Suche nach dem Perfekten "Deal" waren und letztlich dann ihr Kapital in Miete verschwendet haben und nie zum Eigenheim gekommen sind.
Oder Leute, die auf Teufel komm raus ein Eigenheim haben mussten, und dann was gekauft haben, das eigentlich zu klein oder zu weit draußen war, so dass sie immer Einschränkungen hatten, anstatt dass sie was gemietet hätten, das wirklihc gut gepasst hätte usw....
Ich denke das wichtigste ist, dass man nicht vor lauter Perfektionsdrang aus den Augen verliert, was man eigentlich für Bedürfnisse hat
 
Naja, ich denke, Pech kann man immer haben. man kann die totalen Vandalen in einer Mietwohnung haben oder in einer Ferienwohnung, und man kann wenn man ein Eigenheim kauft, kurz drauf feststellen, dass man den übelsten Schimmel im Keller hat. Man kann auch beim Mieten total ins Klo greifen und den fiesesten Vermieter überhaupt haben, während man sich zB ein gutes Kaufangebot hat durch die Lappen gehen lassen.
Man kann aber auch totales Glück haben und Mieter haben, die einfach super sind. Oder man kann Glück haben und die Hütte, die einem vielelicht doch zu teuer erschie erweist sich als das total Traumhaus, das man nie wieder missen möchte. und und und
Die Rechnung, sich auf Jahre zu verschulden kann komplett aufgehen und man sagt hinterher: Wow. alles richtig gemacht. Genauso kann man mit einem Kleinen Kredit eine mittelere Katastrophe lostreten.
Also ins Klo kann man in jeder Variante greifen. Die wenigsten Menshcen haben so viel Kohle, dass ihnen garnichts passieren kann und sie keinerlei Risiko haben.
Ich denke, das wichtigste ist, dass man für sich selber einen Weg findet, mit dem man sich wohl fühlt und sich klar macht, dass man immer irgendwo eine Kröte schlucken muss und Risiken tragen muss.
Wenn man das im Blick hat, findet man schon eine gute Lösung. Ich glaube so richtig blöd stehen nur die da, die aus lauter Zwang alles optimal zu machen garnichts machen und dann ihr Leben verpassen.
Da kenne ich genug Leute, die ihr halbes Leben auf der Suche nach dem Perfekten "Deal" waren und letztlich dann ihr Kapital in Miete verschwendet haben und nie zum Eigenheim gekommen sind.
Oder Leute, die auf Teufel komm raus ein Eigenheim haben mussten, und dann was gekauft haben, das eigentlich zu klein oder zu weit draußen war, so dass sie immer Einschränkungen hatten, anstatt dass sie was gemietet hätten, das wirklihc gut gepasst hätte usw....
Ich denke das wichtigste ist, dass man nicht vor lauter Perfektionsdrang aus den Augen verliert, was man eigentlich für Bedürfnisse hat

Beim Kauf von alten Hütten kannst du meist eher ins Klo greifen, als wenn du neu baust. Das ist auch der Tenor vieler Bekannter. Es sei denn man hat vom Bauen echt null Ahnung und baut direkt am See/Fluss ohne die Gegebenheiten zu beachten.
Ich kenne niemanden, der da nicht irgendwann eine böse Überraschung erlebte, wenn er alte Reihenhäuser gekauft hat oder eben eine alte Villa. Entweder regnete es dann rein und das Dach war undicht (sagt dir beim Kauf ja meist keiner) oder irgendwo ist Schimmel, irgendwas anderes ist undicht oder man hat noch kleine nette Mitbewohner in Form von Bettwanzen, Speckkäfern oder sonstwas.
Alte Häuser haben immer Risiko als wenn du selbst baust, daher würde ich wenn eher mieten statt kaufen.
Nicht zu unterschätzen ist auch das Umfeld. Beim 10. Mal hast du irgendeinen A********nachbarn, der dir das Leben zur Hölle macht. Und vorher sagt dir das natürlich niemand, denn die wollen die alte Bude ja los werden. Das hast du bei einer Mietwohnung eben nicht. Da ziehst du aus, wenn der Nachbar ein A**** ist.

Ich hab das durchaus schon erlebt, dass Anfeindungen soweit gingen, dass Hausbesitzer ausgezogen sind.
Alte Häuser würde ich nur dann kaufen, wenn ich den ehemaligen Bewohner gut kenne. Mit allem was dazu gehört. Vorher die Nachbarn auschecken und mir alles sehr genau ansehen.
 
Ist doch völlig egal. Es gibt Berufssoldaten die alle paar Jahre umziehen müssen. Und auch da gibt es welche die Immobilien kaufen und wieder verkaufen wenn sie es nicht mehr brauchen.
Wir haben jetzt auch schon 2 frühere Häuser verkauft in denen wir wohnten. Warum macht ihr daraus etwas endgültiges? Gerade auch noch wenn man jedes mal mit Gewinn verkauft. 😀
 
Ist doch völlig egal. Es gibt Berufssoldaten die alle paar Jahre umziehen müssen. Und auch da gibt es welche die Immobilien kaufen und wieder verkaufen wenn sie es nicht mehr brauchen.
Wir haben jetzt auch schon 2 frühere Häuser verkauft in denen wir wohnten. Warum macht ihr daraus etwas endgültiges? Gerade auch noch wenn man jedes mal mit Gewinn verkauft. 😀

Vielleicht, weil du Geld ins Grundstück oder Eigenheim steckst, was du nie wieder bekommst? Beispiel: Wenn du das Bad für 15 000 renovieren und umbauen lässt und das Haus dann für 100 000 verkaufst ist das mit allem zusammen kein gutes Geschäft
Klar steigt das Haus dann auch im Wert, aber bei den aktuellen Preisen für Renovierungsarbeiten? Wieder verkaufen ist in Anbetracht von Mühe und Zeit, die man im Normalfall investiert ein Minusgeschäft. Es geht ja nicht nur um den Verkaufswert, auch um die Lebenszeit.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben