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Meine Freundin hatte mehrere Typen vor mir ist sie eine *******?

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 119235
  • Datum Start Datum Start
Ja damals wollte ich mit ihr Tabularasa machen und endlich alles wissen damit ich mich nicht nochmal schlecht Fühle.
Sie hat mir bei dem Thema ins Gesicht gelogen und...
Ein Jahr seid ihr jetzt zusammen oder? Ist das der einzige schwierige Punkt, oder hakts an mehreren Stellen?
Vielleicht ist ihr peinlich, dass sie schon mit Mehreren Sex hatte? Sie merkt ja, dass es ein schwieriges Thema für dich ist. Trotzdem hätte sie die Wahrheit sagen sollen.

Ich hätte keine Lust, mich anlügen zu lassen, aber passieren kann das immer. Unabhängig vom Thema.
Vertraust du ihr noch?
 
Ein Jahr seid ihr jetzt zusammen oder? Ist das der einzige schwierige Punkt, oder hakts an mehreren Stellen?
Vielleicht ist ihr peinlich, dass sie schon mit Mehreren Sex hatte? Sie merkt ja, dass es ein schwieriges Thema für dich ist. Trotzdem hätte sie die Wahrheit sagen sollen.

Ich hätte keine Lust, mich anlügen zu lassen, aber passieren kann das immer. Unabhängig vom Thema.
Vertraust du ihr noch?

Ich vertraue ihrfast garnicht mehr in diesem Thema überhaupt nicht mehr.

Klar haben wir auch bei anderen Sachen Probleme aber du könnte man auch lösen
 
Hallo,
könnte ich mit dem Gedanken, daß Du und Deine Freundin noch etwas lebensunerfahren seid, recht haben? ( Sex hat nichts mit Lebenserfahrung zu tun!)
Es ist ja nicht gerade besonders selten, dass Mädchen mit 13, 14 Jahren den ersten Sex haben ( und evtl. auch ein Kind gebären- nein, das gibt es )
Bei sehr häufigem Partnerwechsel wäre es für mich interessant zu erkunden- warum machte/ brauchte sie das? Ist es eine Art Kompensation für ein Defizit? Ist es eine Komplimentärhandlung oder eine Nachahmereffekt? Oder, ist es schlicht eine geistige Unreife? Ist das Überwunden, oder noch eine Baustelle?
Was ist mit Dir? Du malst in Deinen Gedanken Dir das Bild einer Frau, welches Du auf sie projezierst und enttäuscht reagierst , wenn Sie nicht Deinem Gemälde entspricht!
Das ist alles gut versteh- und nachvollziehbar.
Aber: Eine Gemeinschaft, die mehr ist als bloße lose Freundschaft, sollte von gegenseitigem Vertrauen gestiftet und getragen sein. Dies schließt nicht aus, dass nicht jeder Partner seine ganz kleinen Geheimnisse aus vergangenen Zeiten hat. Aber, was ist da klein- was ist groß?
Daß Sie Dir sagt, daß sie bisher keine Nonne gewesen ist, ist schon sehr offen und ehrlich. Du möchtest nun es aber ganz genau wissen- und andere Personen sorgen sogar dafür, daß Du es genauer erfahren sollst- und Du fährst voll drauf ab.
Hat nicht jeder Mensch das Recht, sich zu ändern, alte Gewohnheiten abzulegen, einen neuen Weg gehen zu dürfen? Ist es Deine Pflicht den Splitter in dem Auge Deiner Freundin zu finden und zu benennen, Du aber siehst nicht die Balken in Deinem Auge? Es kommt also nicht unbedingt auf die Vergangenheit an. Ein " Knasti", eine Prostituierte und alle Sonstigen und alle " Jeder", haben ein Anrecht auf ein Leben danach. Also auch Du und Deine Freundin.
Wenn die Freundin mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen hat- dann ist das Thema abgeschlossen und niemand- auch Du nicht, sollte sich das Recht anmaßen, zu bestimmen, ihr früheres (Fehl- ?)Verhalten an das Tageslicht zu zerren. Vertrauen wagen ist das Fundament wahrer Liebe!
Kannst du ihr nicht bedingungslos vertrauen, sie nicht bedingungslos lieben, dann sage es ihr ehrlich, denn mit der Liebe sollte niemand spielen!
Gruß Odysseus
 
Um die Titelfrage deines Thread zu beantworten: m Mn nach ist deine Freundin eine emotional stark verletzte junge Frau, keine *** (was auch immer das sein soll).

Die Vergangenheit könnt ihr beide nicht ändern, weder die Erfahrungen, die sie gesammelt hat noch ihr 'nicht-dazu-stehen' dir gegenüber.

Jetzt könnt ihr euch entweder miteinander aussöhnen oder euch trennen.

Wenn du dich aussöhnen willst, wäre es m Mn nach wichtig, dass du nicht weiter nach ihrer Vergangenheit fragst.

Ist es wirklich wichtig, mit wem sie in der Vergangenheit zusammen war?

Jetzt ist sie hier, bei dir.

Sieh's mal so: sie hat einige Männer kennengelernt und sich für dich entschieden.

Wenn dir die Meinung von Dritten aber wichtiger ist als eure Beziehung und du ihre Vergangenheit nicht vergessen kannst, musst du dich eben trennen., mit so wenig Groll wie möglich.
 
Hallo,
könnte ich mit dem Gedanken, daß Du und Deine Freundin noch etwas lebensunerfahren seid, recht haben? ( Sex hat nichts mit Lebenserfahrung zu tun!)
Es ist ja nicht gerade besonders selten, dass Mädchen mit 13, 14 Jahren den ersten Sex haben ( und evtl. auch ein Kind gebären- nein, das gibt es )
Bei sehr häufigem Partnerwechsel wäre es für mich interessant zu erkunden- warum machte/ brauchte sie das? Ist es eine Art Kompensation für ein Defizit? Ist es eine Komplimentärhandlung oder eine Nachahmereffekt? Oder, ist es schlicht eine geistige Unreife? Ist das Überwunden, oder noch eine Baustelle?
Was ist mit Dir? Du malst in Deinen Gedanken Dir das Bild einer Frau, welches Du auf sie projezierst und enttäuscht reagierst , wenn Sie nicht Deinem Gemälde entspricht!
Das ist alles gut versteh- und nachvollziehbar.
Aber: Eine Gemeinschaft, die mehr ist als bloße lose Freundschaft, sollte von gegenseitigem Vertrauen gestiftet und getragen sein. Dies schließt nicht aus, dass nicht jeder Partner seine ganz kleinen Geheimnisse aus vergangenen Zeiten hat. Aber, was ist da klein- was ist groß?
Daß Sie Dir sagt, daß sie bisher keine Nonne gewesen ist, ist schon sehr offen und ehrlich. Du möchtest nun es aber ganz genau wissen- und andere Personen sorgen sogar dafür, daß Du es genauer erfahren sollst- und Du fährst voll drauf ab.
Hat nicht jeder Mensch das Recht, sich zu ändern, alte Gewohnheiten abzulegen, einen neuen Weg gehen zu dürfen? Ist es Deine Pflicht den Splitter in dem Auge Deiner Freundin zu finden und zu benennen, Du aber siehst nicht die Balken in Deinem Auge? Es kommt also nicht unbedingt auf die Vergangenheit an. Ein " Knasti", eine Prostituierte und alle Sonstigen und alle " Jeder", haben ein Anrecht auf ein Leben danach. Also auch Du und Deine Freundin.
Wenn die Freundin mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen hat- dann ist das Thema abgeschlossen und niemand- auch Du nicht, sollte sich das Recht anmaßen, zu bestimmen, ihr früheres (Fehl- ?)Verhalten an das Tageslicht zu zerren. Vertrauen wagen ist das Fundament wahrer Liebe!
Kannst du ihr nicht bedingungslos vertrauen, sie nicht bedingungslos lieben, dann sage es ihr ehrlich, denn mit der Liebe sollte niemand spielen!
Gruß Odysseus

Ich hatte zuvor eine Freundin aber kein Sex, habe ihr auch schon gesagt dass ich ihr garnicht mehr vertraue, sie meint nur dass sie es sich wieder verdienen wird.

Bin auch momentan überfordert
 
Ich vertraue ihrfast garnicht mehr in diesem Thema überhaupt nicht mehr.
... habe ihr auch schon gesagt dass ich ihr garnicht mehr vertraue, sie meint nur dass sie es sich wieder verdienen wird.

Bin auch momentan überfordert
Dann überlege dir mal in Ruhe, ob du die Beziehung mit ihr willst und ob du ihr die Chance geben willst (und kannst) das Vertrauen wieder aufzubauen. Das kann hier keiner für dich entscheiden. Das ist auch keine Entscheidung von jetzt auf gleich.
Das Vertrauen wieder aufzubauen - wenn du ihr denn diese Chance geben möchtest - wird Zeit brauchen. Ob es es geht merkst du erst im Laufe der Zeit.

Ihr seid beide sehr jung. Schau mal auf das Jahr zurück, dass ihr jetzt zusammen seid.
Darauf, wie sie sich abgesehen von diesem Thema hier, dir gegenüber verhalten hat. Vielleicht hilft dir das bei der Entscheidung.
 
Ich hatte zuvor eine Freundin aber kein Sex, habe ihr auch schon gesagt dass ich ihr garnicht mehr vertraue, sie meint nur dass sie es sich wieder verdienen wird.
Bin auch momentan überfordert
Dein letzter Satz dürfte wohl der Wichtigste sein! Du bist mit dieser Situation einfach so überfordert, daß Du keinen Weg und keine Richtung mehr sehen kannst! Es ist auch nicht einfach!
Vielleicht ein Ansatz ( von Vielen):
Vertrauen kann sich niemand verdienen! Denn es ist entweder eine Selbstbeziehung ( etwas sich zutrauen) oder ein Bezug auf eine andere Person. ( ich vertraue xyz..) Vertrauen ist nie reflexiv, also nicht antragbar. Vergleichbar mit "Liebe". Ich kann mich lieben, ich kann Dich lieben, aber dass Du mich lieben musst!, kann ich nicht erwirken.
Somit kann auch Vertrauen, außerhalb des eigenen ICHs, nur in interaktionellem Kontext entstehen ( Ich vertraue Dir! , bzw.: Bitte vertraue mir!)
Gruß Odysseus
 

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