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Afghanistan

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Dann muss man es ganz sein lassen. Einerseits geht es dir um zivile Opfer, aber andererseits würdest du unschuldige Helfer zwischen den Fronten sitzend, krepieren lassen.
Wenn man nicht millitärisch interveniert gibt es dar keine helfer die bei so sachen gerettet werden müssen. Oder die die bundeswehr da unterstützt hätten.

Und auch ein taliban hat bestimmt nichts gegen einen afganen der einer zivilen organisation hilft eine schule oder sowas zu bauen.
Deshalb wird man nicht verfolgt.
Verfolgt wird man vieleicht wenn man als afgane aktiv auf seiten der bundeswehr gegen die taliban gekämpft hat oder der bundeswehr infos gegeben hat über taliban aufenthaltsorte...

Du siehst das diese probleme erst enstehen dadurch das man sie selbst erzeugt hat.

Wenn man anbietet friedlich zu helfen ohne waffen hat man immer den moralischen vorteil.

So hat man sich am töten von zivilisten beteiligt wenn auch unbeabsichtlich. Ist immer angreifbar. Und trägt eine hohe mitschuld an der Situation wie sie jetzt ist.
 

Hallo Dragon234,

schau mal hier: Afghanistan. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Wenn man nicht millitärisch interveniert gibt es dar keine helfer die bei so sachen gerettet werden müssen.

Nein, die sitzen so sicher wie in Abrahams Schoß...
*hust*
Blauhelmsoldaten:
71 UNO Einsätze, 3.000 Tote.

Und auch ein taliban hat bestimmt nichts gegen einen afganen der einer zivilen organisation hilft eine schule oder sowas zu bauen. Deshalb wird man nicht verfolgt.

Ach, iwo.
Man muss deinen Beitrag nur so interpretieren das man für "Afghane" stattdessen einen "männlichen Afghane" einsetzt und dann ist alles supi. Wer wird denn auch so kleinlich sein...
 
Nein, die sitzen so sicher wie in Abrahams Schoß...
*hust*
Blauhelmsoldaten:
71 UNO Einsätze, 3.000 Tote.



Ach, iwo.
Man muss deinen Beitrag nur so interpretieren das man für "Afghane" stattdessen einen "männlichen Afghane" einsetzt und dann ist alles supi. Wer wird denn auch so kleinlich sein...

Das sind soldaten. Auch uno soldaten sind soldaten.

Wenn ein taliban soldat einen deutschen soldat angreift um das Territorium was er für seins hält zu beschützen. Ist das soldat gegen soldat.
Das kann passieren wenn man einen militäreinsatz macht.
Beschwert man sich nun weil der deutsche soldat getötet wurde z.b. bei den nachbarländern. Sagen da wohl viele. Ja das passiert halt wenn man fremde länder einnehmen will. Und die bevölkerung des landes sieht das u.u. auch nicht so kritisch. Normale kriegshandlung halt. Vieleicht fragt man auch wie viele die bundeswehr den schon getötet hat...

Wenn du nun zivile kräfte schickt datauf achtet das die in sicheren regionen arbeiten und das mit der ortsansässigen bevölkerung abstimmst. Von mir aus das technische hilfswerk, Ärzte, rotes kreuz...
Um ein krankenhaus oder was weiss ich zu bauen und menschen zu helfen. Nun wird da ein Arzt von den taliban erschossen.
Die bevölkerung wird wohl kaum verständnis zeigen das taliban ärzte töten die der bevölkerung helfen. Nachbarstaaten werden auch sagen das geht nicht das hier ein arzt erschossen wird der gekommen ist um zu helfen.
Das ist keine normale kriegshandlung sondern ein wirkliches Attentat.

Nochmal. Wir deutschen sollten aufhören irgendwo auf der welt millitärisch einzugreifen.
Man kann Katastrophen hilfe leisten, sich humanitär einbringen...
Alles sinnvoller und günstiger wie krieg zu führen. Und es würde auch deutschland ins positive licht rücken und uns nicht zu mördern machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ein taliban soldat einen deutschen soldat angreift um das Territorium was er für seins hält zu beschützen. Ist das soldat gegen soldat.

Das ist einfach quatsch. Blauhelmsoldaten nehmen weder Gebiete ein, noch angreifen sie an.

Um ein krankenhaus oder was weiss ich zu bauen und menschen zu helfen. Nun wird da ein Arzt von den taliban erschossen.
Die bevölkerung wird wohl kaum verständnis zeigen das taliban ärzte töten die der bevölkerung helfen.
Jaaa, klar. Weil die Bevölkerung ja auch gegen die Taliban und die ISIS aufmuckt.
Was verzapfst du hier bitte für einen Unsinn?

Warum flüchten Millionen Menschen seit Jahren wenn es in diesen Ländern deiner Meinung nach, ja so toll zugeht?
 
Das ist einfach quatsch. Blauhelmsoldaten nehmen weder Gebiete ein, noch angreifen sie an.


Jaaa, klar. Weil die Bevölkerung ja auch gegen die Taliban und die ISIS aufmuckt.
Was verzapfst du hier bitte für einen Unsinn?

Warum flüchten Millionen Menschen seit Jahren wenn es in diesen Ländern deiner Meinung nach, ja so toll zugeht?
Wo sag ich das es da toll zu geht? Warum unterstellst du mir sowas ständig?

Ich sage aber sehr oft das die bundesregierung mitschuld hat das es da nicht toll zugeht.

Auch die taliban brauchen zuspruch der bevölkerung und der nachbarländer. Sie haben das sogar zumindest teilweise. In den nachbarländern bootschaften...

Die flüchten vir krieg. So wie ich auch vor krieg flüchten würde. Wenn du flüchtlinge vermeiden willst ist das nur ein weiterer grund keine kriege zu führen.

Und soldaten sind Soldaten. Egal wo die nun herkommen oder ob sie von der haager landkriegsordnung als soldaten akzeptiert werden. Die gehen wohin um mit waffengewalt dinge umzusetzen. Klar das da wiederstand kommt.
Gewalt erzeugt gegengewalt.

Und ich weiss auch nicht was blauhelm soldaten mit Afghanistan zu tun haben sollen. Die uno ist zwar im land aber zivil.
Die taliban haben sie gebeten da zu bleiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde ich jetzt für eine islamische Republik nicht wirklich außergewöhnlich. Dies geht nun mal mit deren Glauben einher.
PC nein!

Es gibt auch in Afghanistan durch die letzten Jahre moderne Frauen, die selbstständig leben, studieren, arbeiten, eigenes Geld verdient haben.

Das ist vorerst jetzt. Frauen dürfen nicht alleine Auto fahren, nichtmal von einer Taxi mitgenommen werden, sonst wird der Fahrer bestraft.

Das ist ein so großer Rückschritt, mir tun die 🚺 sehr leid.

In der Türkei sind mit dem Islam bzw. trotz Islam die Frauen auch modern und eigenständig geworden, auch wenn erdogan das alles am liebsten verdient würde.
Aber in Istanbul sieht man weniger Kopftücher als hier in Deutschland.

Für die afghanischen Frauen ist das alles nur grausam.
 
Finde ich jetzt für eine islamische Republik nicht wirklich außergewöhnlich. Dies geht nun mal mit deren Glauben einher.
Aber nicht mit dem Land. Afghanistan war mal eine ziemlich freie Gesellschaft, in der die Frauen unverschleiert herumliefen und weitgehende Rechte hatten. Zwar eine traditionelle Stammesgemeinschaft (Afghanistan war immer in Stammesgebiete gespalten, wo man sich traditionell gegenseitig die Ziegen und Frauen klaute), aber ziemlich tolerant und offen, auch mit Kontakten nach Deutschland, als "Schweiz des Himalaya".
... Und dann hat jemand versucht, den Kommunismus a la Sowjetunion einzuführen, weil die Sowjetunion Afghanistan gern als Satellitenstaat haben wollte, seiner reichen Rohstoffvorkommen wegen. In der Zeit in der in der ganzen Welt Stellvertreterkriege zwischen Ost und West liefen und jeder Machtblock möglichst viele Länder unter seine Fittiche nehmen wollte, Vietnam war noch nicht lange her. Es kam zum Bürgerkrieg, was die Sowjets als Aufforderung zum Einmarschieren verstanden, und ab da begann der echte Terror. Die Taliban waren damals, als Mudschaheddin, Mudschahid – Wikipedia die Freiheitskämpfer, die den russischen Truppen in ihrem Land das Leben schwermachten, mit Waffen die unter anderem die Amerikaner an sie lieferten.
Die Russen mußten schließlich, Jahre später, mit eingekniffenen Schwänzen abziehen, aber die afghanischen Kämpfer dachten gar nicht daran, ihre Waffen abzulegen und wieder friedliche Bergbauern zu werden, denn wer in dieser Gegend eine Waffe hat, der ist der Obermacho, und so versuchten sie ihre eigene Herrschaft im Namen eines Steinzeitislam aufzubauen. Was ihnen jetzt, dank Biden, endlich gelungen ist, aber die Uhr ist nicht stehengeblieben seit dem Abzug der Russen, die Proteste der Frauen und die Reaktionen der anderen Länder haben das bewiesen.
 
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