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Kostenaufteilung Partnerschaft

Ich empfinde das schon als Frechheit von deinem Partner. Partnerschaft bedeutet doch auch ein "Wir".
Aber dein Freund sieht euch nicht so, oder ist extrem geizig. Wenn dem so ist, müsstest du das schon eher bemerkt haben.

Das er überhaupt mir dir zusammen ziehen möchte, wo er doch deine finanzielle Situation kennt und dann noch auf 50:50 besteht ist echt der Hammer. Das du wütend bist, kann ich voll verstehen. Bei seinem guten Gehalt.

Ich meine, wenn es umgekehrt wäre, dass er erheblich schlechter als du da stehen würde, würdest du dann auch so reagieren? Ich jedenfalls nicht.
 
50:50 geht ja in eurem Fall gar nicht. Also entweder die Kosten werden anteilig ans jeweilige Gehalt berechnet, dann zahlst du keine 50 %, sondern zb nur 15%; oder aber er zahlt Miete und Nebenkostem, du dafür die Lebensmittel und Versicherungen ..

Mein Mann und ich haben das Geld von Anfang an auf einem Konto gehabt, aus dem Gesamttopf wurde dann alles bezahlt und fertig. Und es war für uns auch ganz normal, dass mal der eine oder mal der andere mehr verdient hat.

Ich finde dieses System am einfachsten. Ich denke, wenn ich mit einem Partner zusammen wohne, dann sollte das Vertrauen auch schon groß genug sein, dass man nicht mehr wie in einer WG oder sonstwo alles einzeln abrechnen oder ständig schauen muss, wer zuletzt was bezahlt hat.
 
Da fehlen mir zu viele Informationen......🤔

Wichtig wäre zu wissen , warum du plötzlich so wenig Einkommen generierst?!

Ich finde schon , dass man sich in einer langjährigen Partnerschaft unterstützen sollte.

Allerdings hätte ich auch keine Lust in einer relativ jungen Beziehung meinen Partner zu sponsern , nur weil Ich aufgrund meiner Lebenssituation über mehr Geld verfüge.

Das wäre mir zu wenig „ auf Augenhöhe“ 😉!

Vielleicht wartet ihr mit dem Zusammenleben noch etwas ....

In dieser Zeit hast du vielleicht die Möglichkeit, so viel zu verdienen , dass du gut alleine deinen Lebensunterhalt bestreiten kannst.

Später kann man immer noch über eine prozentuale Verteilung nachdenken, ohne in eine Abhängigkeit oder Übervorteilung zu rutschen.

Sowas würde ich in einer Partnerschaft nicht wollen .
Oh je, zum Glück denken nicht alle so. Wenn das schon so losgeht. Denke dabei an meine erste Wohnung mit meinem damaligen Freund. Ich in Ausbildung, er in Arbeit und verdiente natürlich mehr als ich. Nach der Ausbildung verdiente ich dann mehr, dann wieder er wegen Jobwechsel. Mal der eine auf Jobsuche, dann der andere.Jeder hat den anderen unterstützt. Probleme gab es keine und auch keine Rechnerei ob der eine mal ein halbes Jahr finanziell mehr beisteuern musste als der andere. Finde so was ist keine gute Basis. Nach deiner Einstellung müsste ja jedes Paar erstmal finanzieller Augenhöhe sein, was in vielen Fällen entweder nie oder erst nach Jahren der Fall sein dürfte....
 
Wenn sie bisher 430 EUR bezahlt hat, warum soll sie dann nicht in einer gemeinsamen Wohnung ebenfalls mindestens 430 EUR zahlen? Ändert sich ja nix, außer dass sie besser lebt (da fürs gleiche Geld mehr Wohnraum).
Wenn er 2900 hat, bleiben ihm dann noch knapp 2500, ihr aber nur noch knapp 400 Euro. Und wie wird dann weiter gerechnet, wer zahlt Lebensmittel, Versicherungen etc? Irgendwo muss es ja anteilig am Gehalt berechnet werden.
 

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