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Studie zum bedingungslosen Grundeinkommen

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Ein Praktikum ist häufig in bestimmten Ausbildungen/Studium vorgeschrieben.
Aber das ist eine freiwillige Entscheidung von der Person, die sich freiwillig für diese Ausbildung bzw. Studium entschieden hat.
Wenn es vorgeschrieben ist, ist es nicht freiwillig. Vor allem wenn die meisten Praktika heute nicht mehr bezahlt werden, weil Firmen sich gerne kostenlose Arbeitssklaven anheuern, und Studenten ohne reiche Verwandte und ohne eigenes Einkommen oder Rücklagen dann finanziell ins Schleudern kommen oder sich zur Überbrückung verschulden müssen. Und komm bloß nicht mit der oft gehörten Ausrede, Praktika müßten nicht bezahlt werden weil der Student ja was dabei lernt. Mit dieser Ausrede könnte man jedem Berufsanfänger das Lehrlingsgehalt streichen.
 
Eben, der Mensch ist unberechenbar und der Kern des Sozialismus ist, dass die menschliche Natur für das Idealbild unterdrückt werden muss.

Im Sozialismus gibt es kein BGE. In der DDR gab es die Zwangsarbeit. Seit wann ist Götz Werner und Leute vom Silicon Valley Sozialisten? Das wäre mir neu. Sozialisten wollen die Arbeit oft aufteilen. Die wollen eher so etwas wie Arbeitszeitverkürzung.
 
In der DDR wurde die Arbeit wegrationalisiert.
Indem man private Landwirte, Besitzer von Fabriken etc. alle enteignet hat, einen gesunden Mittelstand der auf eigene Initiative und Risiko tätig wird und wirtschaftet gab es in deren Planwirtschaft nicht.
In der DDR gab es dafür jede Menge "verdeckte Arbeitslosigkeit", weil für jeden Job, wo man im Westen 5 Mann brauchte, in der DDR 20 eingestellt wurden, in der Hoffnung, daß diese 20 das dann im landesüblichen Schlendrian irgendwie gebacken kriegen. Denn offiziell durfte es keine Arbeitslosigkeit geben in einem kommunistischen Glückseligkeits-Staat. Kein Wunder daß nach der Wende dann so viele auf der Straße standen, und daß der Ossi im Westen lange Zeit als Faulpelz verschrien war, der eine mehr als ruhige Kugel zu schieben erwartet.
 
Sozialleistungen gibt es glaube ich nicht in dieser Zeit, weil die Sozialämter immer noch von "selbstverständlich bezahlten" Praktika ausgehen, die aber immer seltener werden, weil sich die Firmen das Geld gern einsparen.
Wenn man mittellos ist aufgrund eines nicht bezahlten Praktikum kann man natürlich H4 beantragen. Von was das Amt ausgeht, ist unrelevant. Wenn es danach ginge dann wissen sie ja oftmals gar nicht das jemand ein Praktikum macht.
 
Wenn es vorgeschrieben ist, ist es nicht freiwillig.
Doch, der Praktikumsnehmer hat sich freiwillig für die Ausbildung entschieden und dazu gehört ggf. eine Praktikum dazu.
Wenn ich mich für Kindernachwuchs freiwillig entschieden habe, dann gehört dazu auch die Kindererziehung dazu. Aber das weis ich doch vor dem Kinderkriegen.
 
Indem man private Landwirte, Besitzer von Fabriken etc. alle enteignet hat, einen gesunden Mittelstand der auf eigene Initiative und Risiko tätig wird und wirtschaftet gab es in deren Planwirtschaft nicht.
In der DDR gab es dafür jede Menge "verdeckte Arbeitslosigkeit", weil für jeden Job, wo man im Westen 5 Mann brauchte, in der DDR 20 eingestellt wurden, in der Hoffnung, daß diese 20 das dann im landesüblichen Schlendrian irgendwie gebacken kriegen. Denn offiziell durfte es keine Arbeitslosigkeit geben in einem kommunistischen Glückseligkeits-Staat. Kein Wunder daß nach der Wende dann so viele auf der Straße standen, und daß der Ossi im Westen lange Zeit als Faulpelz verschrien war, der eine mehr als ruhige Kugel zu schieben erwartet.

Im Osten gab es die Zwangsarbeit. Punker und andere würden als Asoziale bezeichnet. Nichts mit Glückseligkeits-Staat. Krippenbetreuung gab es auch früher im Osten.
 
Im Sozialismus gibt es kein BGE. In der DDR gab es die Zwangsarbeit. Seit wann ist Götz Werner und Leute vom Silicon Valley Sozialisten? Das wäre mir neu. Sozialisten wollen die Arbeit oft aufteilen. Die wollen eher so etwas wie Arbeitszeitverkürzung.
In der DDR gab es für die Mehrheit der Menschen nur Zwangsarbeit?
Du bist nicht nur beim BGE ganz weit von der Realität entfernt, von der DDR hast du gar keine Ahnung.
 
Das Problem mit Praktika würde sich durch BGE genauso wie die Lohnfrage massiv verschärfen.

Wieso einen Berufseinsteiger bezahlen, oder überhaupt einen bezahlten Arbeiter einstellen, wenn man dann einfach 2 oder 3 Monate einen Praktikanten hinstellt und es "leider leider" nicht langfristig passt.

Die BGE Anhänger sind sich nicht im klaren, dass viele Probleme sich nur vergrößern.
 
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