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Ein Zimmer Wohnung schlimm? Sich freiwillig einschränken?

  • Starter*in Starter*in MirfälltkeinNameeindarum
  • Datum Start Datum Start
Ich hatte bis Mitte 20 nicht einmal eine eigene Wohnung, da ich durch das Studium nichts anderes finanzieren konnte.
Jetzt bin ich berufstätig und lebe immer noch in einer kleinen Wohnung. Mit etwas Mühe lässt es sich auch auf kleinerem Raum gemütlich wohnen.
Das ist alles eine Sache der Einstellung.
Was soll ich persönlich mit einer großen Wohnung, wenn ich dann kein Geld mehr zum Leben habe?
 
Ich beneide dich, ich hätte auch gern eine 1-Zimmer Wohnung, und keine WG... Da würde ich auch drinbleiben, wenn ich mehr verdiene. Ich mag minimalistische, kompakte Lösungen.
Wenn man Vollzeit arbeitet und dazu erfüllende Hobbies hat, die draußen stattfinden, braucht man eigentlich nur einen Schlafplatz.
Freunde würde ich gar nicht bei mir zuhause treffen, sondern in Restaurants etc. War auch nie so der häusliche Typ.
Aber ich merke bei dir, dass es dir gar nicht so sehr um die Wohnung geht, sondern eher um Maßstäbe, die andere setzen und ums Mithaltenkönnen...
Wir sind doch nicht in einem Rennen, wer der schnellste ist und zuerst Wohlstand erreicht, mit dem er andere beeindrucken kann.
 
Ich finde es kommt auch drauf an wie groß die 1 Zimmer Wohnung ist und wie alt man ist. Mit 30 in einer 30qm Wohnung zu leben wäre mir auch unangenehm. Mit 22 auf 50 qm sieht hingegen schon ganz anders aus.
In München war es vor 40 Jahren schon Gang und Gäbe, dass man sich auch im vorgerücktem Alter mit 30 qm zufriedengeben musste.
Klar wenn man auf dem Lande und riesigem Haus aufwuchs, ist das momentan ein Kulturschock.
Wobei die alteingesessenen Kollegen aus München das nicht anders kannten und es als ganz normal erachten.
 
Ich finde es immer etwas übertrieben, wenn jeder Single in einer 2-3-ZW wohnen muss. In ein paar Jahrzehnten hat es dafür eh keinen Platz mehr, bzw. zu viele Single-Haushalte.
 
Ich finde es immer etwas übertrieben, wenn jeder Single in einer 2-3-ZW wohnen muss. In ein paar Jahrzehnten hat es dafür eh keinen Platz mehr, bzw. zu viele Single-Haushalte.
Eine ehemalige Freundin wollte damals in einer zwei Zimmer Wohnung haben.
Sie wollte eben ein eigenes Schlafzimmer haben.
Blöd nur das sie keine Wohnung fand.
Viele haben zu hohe Ansprüche.
 
Sich mit anderen vergleichen ist immer schlecht wenn es einen nicht anspornt. 😉

Wenn ich mich mal wieder ärgere, weil eine Mami mit dickem SUV ihren Sprössling zum Kindergarten fährt und mir die Sicht nimmt ... legt sich meine Wut wieder wenn ich dran denke ... das Auto gehört eh der Bank und die Schufa möchte ich gerne mal sehen. Vieles ist oft einfach der Schein und sehr viele leben über ihre Verhältnisse also lieber TE, das schämen vergiss mal. Farnmausi
 
Ich weiß noch, dass ich 1980 in München für 60 qm 950 Mark bezahlt habe und grade mal 1400 Mark als Anfänger im öffentlichen Dienst verdient habe. Mir war wichtig nicht in einem 20 qm Appartement, wie viele meiner Kolleginnen zu wohnen. Mir als Landei hätten die 20 qm die Luft zum Atmen genommen.

Damit ich mir Auto,Urlaub und sonstigen Luxus habe leisten können, bin ich Freitagabend, Samstag und Sonntag kellnern gegangen. Geschadet hat es mir nicht, ganz im Gegenteil es war ein toller sportlicher Ausgleich und Spaß hat es auch gemacht.
 

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