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Sollte eine Kitapflicht eingeführt werden?

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Noch mehr staatliche Verwahranstalten?

Freiheit und Eigenverantwortung waren mal ein hohes Gut in der Demokratie. Mich wundert, dass der Abbau von Freiheiten heute immer mehr Anhänger findet.

Schon die Schule ist ein Ort, wo Kinder viel Zeit verbraten und fast nichts fürs Leben lernen.

Was man tun müsste, wäre mehr Kontrolle. Nicht um Eltern zu gängeln, sondern um die Rechte der Kinder zu vertreten. Heute ist z.B. Mütterberatung freiwillig, in der DDR war das Pflicht.
 
Mir hätte seinerseits wenigstens ein Kindergarten gut getan, mit einer kaum an Erziehung interessierten Verwandtschaft, meine Mutter eingeschlossen. Aber das hätte ja Geld gekostet!
Und was Hänschen nicht lernt (in Kita und KiGa), muß Hans später unter Demütigungen mühsam nachholen. Deswegen bin ich absolut kein Fan der Kinder-sollen-gefälligst-zuhause-bleiben-Partei.

Das ist eine sehr persönliche Erfahrung und ein Fall, weswegen ich - nicht nur ich - für regelmäßige Kontrollen bin, damit da eingegriffen werden kann.

Diese Notwendigkeit betrifft einen Teil aller Familien, die anderen müss(t)en damit leben, damit die Rechte möglichst vieler gewahrt werden können und ihnen eine angemessene Förderung zuteil werden kann.

Kitapflicht für alle wäre ein überzogenes Eingreifen in Familien, ihren Alltag, ihre Selbstbestimmung.

Soziale Kontakte und Lernmöglichkeiten können viele Eltern selbst bieten, dazu braucht es keine Reglementierungen und Formung durch Staat und Kirche.
 
Um Himmellswillen nein.

DDR 2.0?

Wie kann man überhaupt auf die Idee kommen, einer Mutter ihr Baby zwangsweise wegzunehmen???

Es ist pures Glück, wenn man es sich als Mutter leisten kann, sein Kind wenigstens die ersten 2 Jahre daheimzulassen.

kita mit 1 Jahr braucht kein Kind. Das wird nur schön geredet.

So verstehe ich nichtabgeholt nicht. Es ging dabei nicht darum, die negativen Aspekte wiederzubeleben, sondern Kinder durch regelmäßige Kontrollen zu schützen (U-Untersuchungen, Familienbetreuung durch Jugendamtmitarbeiter erfüllt ja auch diesem Zweck in geringem Maße).

Und wenn nötig, zum Schutz des Kindes, muss ein Kind/Baby auch aus der Familie genommen werden.
Wenn es richtig läuft, wird das nur in Härtefällen praktiziert.
 
So verstehe ich nichtabgeholt nicht. Es ging dabei nicht darum, die negativen Aspekte wiederzubeleben, sondern Kinder durch regelmäßige Kontrollen zu schützen (U-Untersuchungen, Familienbetreuung durch Jugendamtmitarbeiter erfüllt ja auch diesem Zweck in geringem Maße).

Und wenn nötig, zum Schutz des Kindes, muss ein Kind/Baby auch aus der Familie genommen werden.
Wenn es richtig läuft, wird das nur in Härtefällen praktiziert.
Ich habe meine Antwort bezüglich des threadtitels und nicht auf nichtabgeholts beitrag geschrieben
 
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