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Studie zum bedingungslosen Grundeinkommen

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Und wenn die Gute sich danach wieder mit neuem Elan, in soziale Projekte einbringt, ist es ein Gewinn für die Gesellschaft.
Genau, so sehe ich es, einfach mal den Akku aufladen, manche, die es sich leisten können, steigen ein Jahr aus. Sie ist auf alle Fälle sonst kein "nimm mit, was Du kriegen kannst".
Sie hat es allerdings auch nicht allen erzählt, weil sie sich der Reaktionen schon bewusst war.
 
Zeitlich begrenzt ist gar nicht so schlecht, dass einfach mal eine Pause von den 40 Stunden gemacht werden kann, viele können es sich nicht leisten, verkürzt zu arbeiten, so war es auch bei ihr, Trennung, Kinder ect.,
Das Problem wäre die Auswahl, der soziale Zusammenhalt und das Verständnis füreinander ist leider nicht so gegeben, wie es wünschenswert wäre.
Auch das ist ein interessanter Gedanke.
Wenn es mich psychisch fit hält, ist es unter umständen günstiger als eine Burn Out zu behandeln.
Und wenn ich dabei noch etwas erfüllendes im sozialen Bereich machen, mußte man wirklich noch einmal nachrechnen.
 
Ich nehme an, dass du für dich selbst beanspruchst was "Gut" ist? Ebenfalls sehr interessant.

Ich finde, dass die Wertung "wertvoller Mensch" in Bezug auf einen reduzierten ökologischen Fußabdruck, selbstverständlich erst nach handfester, kapitalistischer Unterstützung durchaus eine Rückfrage wert ist. Sie im Kern unbeantwortet zu lassen, beantwortet sie dennoch.

Lass doch bitte die Ella dazu antworten, oder eben nicht... ich denke, sie ist schon groß genug dafür...
 
Auch das finde ich nicht uninteressant.
Und auch hier wieder.
Man muß ja nicht alles sofort, für alle und bis in alle Ewigkeit umsetzten.
Aber über so etwas mal nachzudenken sehe ich als wichtig an.
 
Auch das finde ich nicht uninteressant.
Und auch hier wieder.
Man muß ja nicht alles sofort, für alle und bis in alle Ewigkeit umsetzten.
Aber über so etwas mal nachzudenken sehe ich als wichtig an.

Klar kann man über so etwas nachdenken. Dann sollte man es mit weiteren "Forderungen" der Ex-SED verknüpfen, wie beispielsweise weitere Migration aus bildungsschwachen Ländern, dem bedingungslosen Grundeinkommen, massiver Umverteilung von dem was sie "Oben" nennen (gemeint ist die arbeitende Mittelschicht) nach "Unten" sowie der Liquidierung von "1% der Reichen", ach nein... Arbeitslager wären auch eine Option.

Alles in allem wird man mit ein wenig Vernunft feststellen, dass diese Partei durch ihre radikale Realitätsferne unwählbar ist.

In jeder Gemeinschaft, egal welcher coleur, muss Wertschöpfung betrieben werden, um den Laden am Laufen zu halten. Dies kommt einem Naturgesetz gleich.

Ergo wären Dinge wie das bedingungslose Grundeinkommen oder die 4-Tage Woche nur dann denkbar, wenn diese Wertschöpfung weitgehend automatisiert ablaufen würde. Dies würde jedoch zumindest am Anfang den massiven Verlust niedigqualifizierter Jobs bedeuten, welche zu aller erst der Automatisierung zum Opfer fallen. Jetzt rate drei Mal, welche Parteien dagenen Sturm laufen würden?
Richtig, die SED, Verzeihung, DIE LINKE <- ist mit Sicherheit eine davon, schon allein deshalb weil sie die Maske der Demokratie noch wahren und ihrer Stammwählerschaft liefern muss.
 
Die Linke besteht doch nicht nur aus alten SEDlern. 😉
Und wenn es auch so wäre, viele von denen haben sich doch auch weiterentwickelt.
Politisch bin ich mit den auch alles andere als auf einer Linie, aber wenn ich mal etwas gutes oder interessante höre, werte ich halt auch immer den Inhalt, und nicht nur die Herkunft.
Und in dem Artikel steht doch sogar, das das DWI sich so etwas unter bestimmten Bedingungen, als sinnvoll vorstellen kann.

Deien Bednken sind ja richtig. Und bevor ich etwas mache sollte ich gründlichst nachdenken.
Aber ich finde Du dramatisierst etwas.
Mal etwas beherzt an einigen Schrauben drehen, wird unseren Untergang bedeuten, zumal sie sich ja auch wieder zurück drehen lassen.

Wo wären wir heute, wenn wir nie etwas geändert hätten.

In unserer Gesellschaft, und speziell in der Arbeitswelt, sehe ich in Zukunft große notwendige Veränderungen.
Und darum freuen mich Gedanken zu diesem Themenkomplex halt immer.
 
Dann gibt es USA, Canada, Australien oder Schweiz. Als ob ich dann noch in diesem Loch bleibe. Die Leistungsträger werden auswandern, wenn die Löhne nicht massiv anziehen,wobei die Preise genauso anziehen werden. Heißt für Hauptschüler, dass alles beim alten bleibt, nur das man weiter ungebildete Menschen ins Land einlädt. 😘
Ich denke dies ist sehr abwertend. Es gibt in unserer Gesellschaft wahrlich genug Hauptschüler die mehr Leistungsträger sind als manche Oberschüler. Gerade im Handwerk wo dann manche "hoch gebildete" nicht mal einen Nagel in die Wand bekommen und sehr froh sind das solche Leute ihnen viel Arbeit abnehmen und diese auch noch gut erledigen.
In manchen Ländern sind diese als Einwanderer auch angesehener als viele hoch studierte, da sie einfach gebraucht werden, beispiel Canada, da hat man teilweise als Dachdecker bessere Chancen als alle anderen.
Von der Idee des BGE halte ich auch eher Abstand.
 
Deien Bednken sind ja richtig. Und bevor ich etwas mache sollte ich gründlichst nachdenken.
Aber ich finde Du dramatisierst etwas.
Mal etwas beherzt an einigen Schrauben drehen, wird unseren Untergang bedeuten, zumal sie sich ja auch wieder zurück drehen lassen.

Hmm,

ich bezweifle, dass sich derartige (Fehl-)Entscheidungen rückgängig machen lassen. Beispiele sind hierfür die zu schnelle Abschaltung und dauerhafter Rückbau aller Kernkraftwerke und die massenhafte Migration von bildungsfernen Menschen ab 2015. Nichts davon ist mehr zu revidieren. Man kann bestenfalls daraus lernen und für die Zukunft die richtigen Maßnahmen ableiten, welche gleiche Fehler verhindern.

Den Menschen eine eingeführte 4-Tage Woche oder ein BGE wieder wegzunehmen, würde massive Unruhen nach sich ziehen. Keine Partei hätte den Mumm, sowas zu entscheiden, weil sie die nächsten Wahlen zwangsläufig verlieren würde. Dagegen war der Widerstand bei der Einführung von Hartz4 harmlos. Und wir alle wissen was mit der SPD, einer damals eigentlich soliden bürgerlichen Partei mit Wurzeln in der Arbeiterschaft, danach passiert ist. Obwohl die Agenda 2010 ein durchaus logischer und notwendiger Schritt war, weil es anders einfach nicht mehr ging.

Einfach etwas zurückdrehen... wäre schön, wenn es so einfach wäre...
 
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