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Warum bin ich so manipulativ?

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Aufgeben musst du nicht.
Ausbildungsplatz suchen reicht.
Informiere dich bei der Reha-Abteilung eures Job-Centers.
 
Dann kannst du die Ausbildung ja bis zur Erblindung machen.
(Machst du noch Therapie? Irgendwas gegen Zwangsgedanken oder so?)
 
Deine Erkrankung nennt sich Realitätsverlust, ist eine Persönlichkeitsstörung.
Eine Persönlichkeitsstörung ist häufig nicht die einzige psychische Erkrankung und tritt auch gemeinsam mit anderen psychischen Erkrankungen auf.
Die Symptome beschreibst du ja laufend, deine Wirklichkeit ist nicht die der meisten Menschen.
Da hat man drauf geeinigt wie die Welt ist, du baust dir deine im kranken Kopf.
Die meisten Menschen kommen mit dem Auf und Ab ihres Seelenlebens sehr gut alleine zurecht.
Du selbst kannst das nicht erkennen und behältst das Verhalten, das dir so viele Schwierigkeiten bereitet, immer weiter bei.
Du hast das Verhalten als Lösung in einer schwierigen Situation entwickelt, es hat sich bewährt und nun wird es beibehalten, auch wenn es nicht mehr sinnvoll ist.
Zum anderen werden Persönlichkeitsstörungen ich-synton erlebt.
Mit ich-synton bezeichnen Psychiater Dinge, die Menschen als "zu sich selbst gehörend" empfinden. Das bedeutet, du hast nicht den Eindruck, daß etwas mit dir nicht stimmt, daß du krank sein könntest.
Studien zeigen, dass Menschen mit Persönlichkeitsstörungen eher bereit sind, ein problematisches Verhalten aufzugeben, wenn sie alternative Verhaltensweisen gelernt haben.
Neben diesen allgemein hilfreichen Formen des Umgangs mit persönlichkeitsgestörten Menschen gibt es auch spezifische Strategien, die je nach Persönlichkeitsstörung ergänzend hilfreich sein können.
 
Deine Erkrankung nennt sich Realitätsverlust, ist eine Persönlichkeitsstörung.
Eine Persönlichkeitsstörung ist häufig nicht die einzige psychische Erkrankung und tritt auch gemeinsam mit anderen psychischen Erkrankungen auf.
Die Symptome beschreibst du ja laufend, deine Wirklichkeit ist nicht die der meisten Menschen.
Da hat man drauf geeinigt wie die Welt ist, du baust dir deine im kranken Kopf.
Die meisten Menschen kommen mit dem Auf und Ab ihres Seelenlebens sehr gut alleine zurecht.
Du selbst kannst das nicht erkennen und behältst das Verhalten, das dir so viele Schwierigkeiten bereitet, immer weiter bei.
Du hast das Verhalten als Lösung in einer schwierigen Situation entwickelt, es hat sich bewährt und nun wird es beibehalten, auch wenn es nicht mehr sinnvoll ist.
Zum anderen werden Persönlichkeitsstörungen ich-synton erlebt.
Mit ich-synton bezeichnen Psychiater Dinge, die Menschen als "zu sich selbst gehörend" empfinden. Das bedeutet, du hast nicht den Eindruck, daß etwas mit dir nicht stimmt, daß du krank sein könntest.
Studien zeigen, dass Menschen mit Persönlichkeitsstörungen eher bereit sind, ein problematisches Verhalten aufzugeben, wenn sie alternative Verhaltensweisen gelernt haben.
Neben diesen allgemein hilfreichen Formen des Umgangs mit persönlichkeitsgestörten Menschen gibt es auch spezifische Strategien, die je nach Persönlichkeitsstörung ergänzend hilfreich sein können.

Realitätsverlust, inwiefern denn? ich bin ein sehr realistischer Mensch, darum verwundert mich das doch sehr.
 
Deine Erkrankung nennt sich Realitätsverlust, ist eine Persönlichkeitsstörung.
Eine Persönlichkeitsstörung ist häufig nicht die einzige psychische Erkrankung und tritt auch gemeinsam mit anderen psychischen Erkrankungen auf.
Die Symptome beschreibst du ja laufend, deine Wirklichkeit ist nicht die der meisten Menschen.
Da hat man drauf geeinigt wie die Welt ist, du baust dir deine im kranken Kopf.
Die meisten Menschen kommen mit dem Auf und Ab ihres Seelenlebens sehr gut alleine zurecht.
Du selbst kannst das nicht erkennen und behältst das Verhalten, das dir so viele Schwierigkeiten bereitet, immer weiter bei.
Du hast das Verhalten als Lösung in einer schwierigen Situation entwickelt, es hat sich bewährt und nun wird es beibehalten, auch wenn es nicht mehr sinnvoll ist.
Zum anderen werden Persönlichkeitsstörungen ich-synton erlebt.
Mit ich-synton bezeichnen Psychiater Dinge, die Menschen als "zu sich selbst gehörend" empfinden. Das bedeutet, du hast nicht den Eindruck, daß etwas mit dir nicht stimmt, daß du krank sein könntest.
Studien zeigen, dass Menschen mit Persönlichkeitsstörungen eher bereit sind, ein problematisches Verhalten aufzugeben, wenn sie alternative Verhaltensweisen gelernt haben.
Neben diesen allgemein hilfreichen Formen des Umgangs mit persönlichkeitsgestörten Menschen gibt es auch spezifische Strategien, die je nach Persönlichkeitsstörung ergänzend hilfreich sein können.

Aber an was es mir fehlt ist sicher empathie.
 
Realitätsverlust, inwiefern denn? ich bin ein sehr realistischer Mensch, darum verwundert mich das doch sehr.
Aha, hat man Dir das in der Psychiatrie und Therapie so gesagt?
Wenn man alle Deine Themen verfolgt, erkennt selbst ein Aussenstehender was bei Dir nicht stimmt. Es war ein großer Fehler, dass man Deine Therapie abgebrochen hat.
 
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