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Vorratshaltung

  • Starter*in Starter*in Gelöscht
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Also man kann echt nur den Kopf schütteln: Irgendwie kommt mir das ganze langsam vor wie bei den Lemmingen: Letzte Woche haben alle wie Irr Nudeln gekauft und Dosenfutter, dieses Wochende wars das Klopapier. jetzt kommt das Mehl und Hefe dran (ich wusste garnicht, wie viele Leute ihr Brot selber backen🙄...), mal schauen, was es nächste Woche ist...vermutlich Mineralwasser. Das ist wirklich total albern.
ich glaube, die Leute kapieren einen Zusammenahng nicht: Das Virus rafft uns nicht alle hin: Selbst wenn mit EINEM Schalg das ganze Land krank wäre, wäre das zwar katastrophal und würde unzählge Tote kosten, ABER: 80% aller Infizierten bemerken diese Kankheit nicht mal oder haben nur ganz leichte Symptome: Dh zu 80% ist unsere Versorgung nicht in Gefahr! Lebensmittelknappheit oder gar Hunger wäre ja nur dann zu befürchten, wenn wir wirklich einen ziemlich flächendeckenden Totalausfall zu befürchten hätten und das ist allein schon aufgrund der geringen Gefährlichkeit des Virus nicht zu befürchten.
Jede Gesellschaft behält die Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Strom und auch die Müllabfuhr so lange es geht aufrecht: Und das sollte bei 80% normalem Zustand und 80% "fitter Bevölkerung" ja wohl möglich sein!
Gebe die Hoffnung nicht auf, daß die Leute noch von selbst darauf kommen werden. Gerade in meinem Stammsupermarkt, sind mir die Gesichter der Belegschaft schon lange bekannt und wenn es denn so schrecklich wäre, wie es medial dargestellt wird, müssten diese Leute doch schon längst so krank sein, daß sie gar nicht mehr arbeitsfähig wären, soviel engen zwischenmenschlichen Kontakt haben sie von morgens bis abends. Dazu kommt, daß die sicher keine Filteranlagen in der Belüftung haben und die sind alles gesund, nett und munter!!! Früher oder später wird jedem auffallen, daß da viel Wind um ganz wenig gemacht wird.

Ich glaube auch nicht, daß irgend etwas zusammenbrechen wird, obwohl es so aussieht als ob gezielt daran gearbeitet wird. Die Menschen werden schon noch merken, daß das alles nur unnötig aufgebauscht wurde. Denn bei der schlimmsten Grippewelle seit 30 Jahren vor zwei Jahren, hat das alles auch nicht stattgefunden und die war wesentlich schlimmer. In ganz China stecken sich nun täglich nur noch gerade mal eine Handvoll Leute an und die zusätzlichen Krankenhäuser werden schon wieder abgebaut.
 

Hallo Gelöscht 87651,

schau mal hier: Vorratshaltung. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Der Einzelhandel muss einfach durchgreifen. Sprich für jeden nur eine Packung Toilettenpapier usw. nur bitten Rücksicht auf andere zu nehmen nützt doch nichts.

Sehe ich ganz genauso!

Übrigens: Es gibt ja ne Menge Alternativen zu Klopapier: Von Küchenpapier, Tempotaschentücher, Kosmetiktücher, Servietten, Papierhandtüchern, bis zu nicht ganz so konfortablen Lösungen wie Zeitungspapier, Generell Papier (zB alte Rechnungen😀)usw... Also ich denke, wir werden das schaffen...😉
 
Vio, in der Hinsicht irrst Du Dich etwas.
ABER: 80% aller Infizierten bemerken diese Kankheit nicht mal oder haben nur ganz leichte Symptome: Dh zu 80% ist unsere Versorgung nicht in Gefahr! Lebensmittelknappheit oder gar Hunger wäre ja nur dann zu befürchten, wenn wir wirklich einen ziemlich flächendeckenden Totalausfall zu befürchten hätten und das ist allein schon aufgrund der geringen Gefährlichkeit des Virus nicht zu befürchten.
Jede Gesellschaft behält die Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Strom und auch die Müllabfuhr so lange es geht aufrecht: Und das sollte bei 80% normalem Zustand und 80% "fitter Bevölkerung" ja wohl möglich sein!
Es ist durchaus nicht so, daß 80% noch fit sind. Bei Kindern und jungen Erwachsenen verlaufen sie im Vergleich oft symptomfrei. Es ist aber nicht(!) so, daß das Corona 80% der Leute gesund lässt. Die haben halt Symptome wie es bei einem Infekt, sind aber krank.
Eine Menge Infektionen wird auch nicht als Infektion wahrgenommen werden in der nächsten Zukunft...Stichwort: Pollen und Allergien.

Lebensmittelknappheit wird es definitiv geben, aber eben nur partiell. Es ist aber nicht so, daß jemand hier verhungern muß.
 
Es ist durchaus nicht so, daß 80% noch fit sind. Bei Kindern und jungen Erwachsenen verlaufen sie im Vergleich oft symptomfrei. Es ist aber nicht(!) so, daß das Corona 80% der Leute gesund lässt. Die haben halt Symptome wie es bei einem Infekt, sind aber krank.
Eine Menge Infektionen wird auch nicht als Infektion wahrgenommen werden in der nächsten Zukunft...Stichwort: Pollen und Allergien.

Lebensmittelknappheit wird es definitiv geben, aber eben nur partiell. Es ist aber nicht so, daß jemand hier verhungern muß.

Damit Engpässe (= der Nachschub ist nicht gesichert)entstehen, müsste schon ein deutlicher Teil der an der Produktion beteiligten menschen komplett ausfallen. Wie wahrscheinlich ist das bei einer Krankheit, die in 80% der Fälle nur leichter oder sogar garkeine Symptome hervorruft?
Also 80% der Leute die es kriegen haben keine oder nur sehr leichte Symptome (ähnlich wie bei einer Erkältung). Also halt nicht so krank, dass sie komplett und langfristig aus dem Verkehr gezogen sind
Und: Es werden ja wie gesagt nicht alle Leute gleichzeitig krank. Und genau das ist ja das Ziel: Die Zahl der Erkrankten so gut es geht zu verteilen.
Aber selbst wenn wirklich extrem viele sich anstecken würden... So viele, dass die Versorgung zusammenbricht, fallen desewgen noch lang nicht aus.

Also ich bin nach jetzigem Kentnisstand überzeugt, dass es keine Lebensmittelengpässe geben wird: Ein Engpass ist nicht das gleiche, wie ein von Irren leergekauftes Regal! Wir haben nach wie vor die gleiche Menge lebensmittel zur Verfügugn wie vor 3 Monaten. Die Nachproduktion ist unbeeinträchtigt. Natürlich: Wenn jetzt plötzlich jeder Deutsche gleichzeitig entscheidet, 100 Flaschen Bier zu kaufen, dann ist das mehr als da ist: Das ist aber dann kein Engpass, sondenr einfach nur die Folge von verrücktem Massenkaufen. Die Produktion ist dadurch nicht gehemmt.
Und wenn jetzt nicht alle wie Irre kaufen (und man sie vielleicht auch durch staatliche Maßnahmen daran hindert),gibt es auch keine Engpässe.

Vielleicht gibt es maximal einen kleinen Knick im Überangebot: Deutschland produziert generell extrem zuviele Lebensmittel.
Vielleicht sollten wir uns das mal klar machen: Nur weil mal ab und an nicht ALLES immer verfügbar ist, haben wir noch lange keinen Engpass und müssen keinen mangel fürchten.

Aber damit das ganze System nicht durcheinander kommt, ist es eben essenziell wichtig, dass jetzt nicht jeder anfängt, wie irre zu hamstern: Was nützen die Lebensmittelmassen im Keller? Danach werden die eh nur weggeschmissen:mad:.


Also man darf zwei Dinge nicht verwechseln: Momentan gelten die Quarantänemaßnahmen dem Ziel, die Ausbreitung zu verhindern und so gut es geht im Zaum zu halten: DAS ist momentan das oberste Ziel. Wäre die Grundversorgung gefährdet, weil so viele Menschen infiziert sind, würde sich eine Quarantäne nicht mehr "lohnen" (was nützt es, sich einzusperren, wenn sowieso alle angesteckt sind?): Dann wäre nicht mehr das oberste Ziel, die Ausbreitung zu vermeiden (das wäre ja bereits verfehlt) sondern es wäre das Ziel die Grundversorgung aufrecht zu erhalten und Risikopatienten zu isolieren.
ich weiß, das ist etwas platt vereinfacht aber im Prinzip ist es nunmal so: Die Gesellschaft wird sich kaum dafür entscheiden, zu verhungern, um das Virus einzudämmen: Vorher gibt man die Pläne zur Isolation auf. Und ich muss leider auch sagen: Wenn es ganz hart auf hart kommt und eine Gesellschaft sich entscheiden muss, ob sie einen Bürgerkrieg in Kauf nimmt (und solche Zustände sind manchmal schon das Ergebnis von ein paar verpassten Mahlzeiten) oder die Erkrankten rettet, wird sie sich dafür entscheiden, lieber die Massen zu beruhigen, als die Kranken zu retten🙁.
Das ist auch ein Grund, warum es jetzt so ungeheuer wichtig ist, ruhig und besonnen zu bleiben und um Himmels willen keine Egonummern zu fahren: Damit schadet man der Gesellschaft extrem.


Aber so weit sind wir lang nicht und sowie es aussieht (auch im Vergleich mit anderen Ländenr, wo es ja detulich schlimemr zugeht als hier) ist das nicht zu befürchten: Zumindest nicht, wenn alle sich einigermaßen besonnen verhalten.
Dann gibt es auch keinen Grund zur Panik und keinen Grund zum hamstern.
 
Oder ganz auf die Natur zurückgreifen: Blätter als Klopapier-Ersatz. Gibt ja in feuchten Flußgegenden große Blätter die man gut benutzen kann, falls der Staat den Klopapier-Pro-Kop-Verbrauch auf drei Blatt täglich rationieren sollte.
 
Vio, ich glaube, Du verstehst nicht.
Etliche Konserven und Vorprodukte von Lebensmitteln kommen aus China. Da standen in relevanten Regionen 4-6 Wochen die Bänder still. Tomatenprodukte z.B.
Ich meine nicht nur die Tomaten in Dosen, erhältlich in jedem Discounter, sondern auch die Vorprodukte, die Lebensmittelhersteller brauchen...für Pizzen, Fertiggerichte und allem anderen, in dem Tomaten drin sind. Andere Länder wie Italien und Spanien, aus denen Lebensmittel-Halbfertigprodukte kommen, fahren auch runter. Aufgrund der Grenzschließungen funktioniert der Warentransport auch nicht mehr wie gewohnt. Die Industrie wiederum braucht auch Zeit, sich da umzustellen. Es ist so ein irre verzahntes System, das glaubt man nicht.
Ein anderes Problem: Europa braucht Erntehelfer aus Osteuropa. Die kommen aber nicht mehr. Als erstes ist jetzt der Spargel und die Treibhausgemüse betroffen. Wer soll es ernten? Die Studenten, die frei haben oder die Mitarbeiter aus der Gastronomie, die arbeitslos wurden?

Verhungern wird trotzdem niemand, aber wir müssen uns schon auf Engpässe in einigen Bereichen einstellen, die zeitversetzt kommen werden.
 
Der Einzelhandel muss einfach durchgreifen. Sprich für jeden nur eine Packung Toilettenpapier usw. nur bitten Rücksicht auf andere zu nehmen nützt doch nichts.
Wie denn? Die nette Verkäuferin soll durchgreifen? Die Dame die laut Erzählung meiner Mutter 10 Packungen gekauft hat, wurde an der Kasse von der Verkäuferin gesagt, daß nur 5 Packungen erlaubt sind und auch ein entsprechendes Schild darüber hängt. Die Dame habe nur gesagt, daß sie noch für jemand anderes einkauft. So und nun fang mal an rumzustreiten als Verkäuferin und da gibt es bestimmt noch wesentlich hemmungslosere Leute, wenn sie ohne schlechtes Gewissen anderen alles wegkaufen, obwohl sie selbst jahrelang drauf rumsitzen werden. Wer 100 Rollen Clopapier kauft, hat doch nicht alle Tassen im Schrank. Es heißt nicht umsonst Einzelhandel.
 
Vio, ich glaube, Du verstehst nicht.
Etliche Konserven und Vorprodukte von Lebensmitteln kommen aus China.

Dazu gibt es eine interessante Reportage: "China in Dosen". In aller Regel merkt man das gar nicht als Käufer, weil ja nichts diesbezüglich draufsteht; auch nicht draufzustehen braucht.

Da standen in relevanten Regionen 4-6 Wochen die Bänder still. Tomatenprodukte z.B.

Ein Containerschiff braucht ca. 6 Wochen aus dem Reich der Mitte. Also kommen die eigentlichen Auswirkungen erst noch. Das gilt entsprechend später auch für die Erholung der chin. Wirtschaft.

Verhungern wird trotzdem niemand, aber wir müssen uns schon auf Engpässe in einigen Bereichen einstellen, die zeitversetzt kommen werden.

So ist es.
 
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