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Wohlstand für Alle!

Ich verstehe nicht, wieso du immer mit solchen Ausnahmebeispielen argumentierst: Fußballbrofi, Kabarettist, berühmter Autor. All das kann nicht jeder werden!

Außerdem stellst du (bzw. ihr) das so einfach dar: Aktien kaufen, auf Rendite achten, mitverdienen, toll.

Damit will ich nur sagen, dass jeder von ganz unten auch nach ganz oben kommen kann.

Aber ich gebe Dir mittlerweile Recht, es schafft nur jeder, der auch einen Willen hat.

Ich stelle nichts einfach dar, ich kenne halt auch die Fakten die Andreas immer und immer wieder nennt hier in diversen Threads.

Die Entwicklung des Aktienmarktes in den letzten Jahrzehnten sind Fakten. Kann jeder bei goole finden.
 
Die Autorin von Harry Potter lebte von Sozialhilfe. Wäre doch schade, wenn diese Bücher heute nicht existieren würden.

Die Frau hätte jetzt Ihren Lebensabend auf dem Sofa verbracht. Arm! Und hätte sich gedacht, das geht nicht, ich kann nicht, ich bin ja arm, mein Hamster ist krank, das ist alles Quatsch und und und....

Warum ist die Frau nun reich wenn es ja alles gar nicht geht 😕

Hallo Insta,

mir war so klar, dass jetzt das Paradebeispiel mit J K Rowling kommt, aber dieser Vergleich hinkt einfach so und du widersprichst dir damit sogar.

J K Rowling ist nicht einfach so berühmt geworden. Sie hat bereits vor Harry Potter erfolglos versucht, mit Erwachsenenromanen Fuß zu fassen.

Erst später ist die Idee mit Harry Potter gekommen, aber da wurde sie auch von über 20 Verlagen abgelehnt. Also, von wegen "Wenn du Schreibtalent hast und das kein Verlag will, dann denkst du, dass du Talent hast."

Dass Rowling kein Schreibtalent hat und deswegen abgelehnt wurde, würde heute kein Mensch behaupten.

Selbst Bloombury hat das damals zähneknirschend in kleiner Auflage verlegt.

Man muss auch dazu sagen, dass Rowling schon durch ihre vielen Auslandsreisen auch hier und da Kontakte hatte.

Als Harry Potter 1 rausgekommen ist, war es gar nicht so ein Erfolg sondern ist erst mit dem dritten Teil zum Welterfolg geworden.

Viele erfolgreiche Menschen, die einen schwierigen Start hatten, nehmen gerne Rowling als Beispiel, aber dann wird so getan, als ob eine arme Sozialhilfeempfängerin plötzlich weltberühmt wurde.

Nein, so war das gar nicht.

Das ist auch das, was ich mit meinem Post sagen wollte.

Nur, weil man ein Talent hat, heißt das noch gar nichts. Du brauchst auch Leute, die dich fördern.

Genau so kannst du viel Geld haben, anlegen und falsch beraten werden.
 
Sie hat doch dann aber einen Verlag gefunden?!?

Ich verstehe schon was Du sagen willst, aber wenn ich das so lese fällt mir vor allem Ihre Hartnäckigkeit auf.

Wir müssen ja auch nicht immer nur die Superstars nehmen.

Ich rede hier von den Leuten die einfach mal mehr auf dem Konto haben als der Durchschnitt.

Gehe ich hier durch die Gegend gibt es Blumenläden, Cafes, Restauants....da laufen einige sehr gut. Die wurden auch von ganz einfachen Menschen gegründet. Und haben sicher viel Arbeit, aber vielen geht es finanziell auch sehr gut....

Und eine Chance, zu Wohlstand zu kommen, sind halt Aktien.

All diese Leute verbindet aber Ihr Wille. Und das der so oft wie hier in dem Thread nicht vorhanden ist, hatte ich ehrlich gesagt unterschätzt.

Nur muss man es Anderen dann nicht schlechtreden.
 
Gehe ich hier durch die Gegend gibt es Blumenläden, Cafes, Restauants....da laufen einige sehr gut. Die wurden auch von ganz einfachen Menschen gegründet. Und haben sicher viel Arbeit, aber vielen geht es finanziell auch sehr gut....
Faszinierend, dass du jetzt auch noch ausgerechnet mit solchen Beispielen kommst, die derzeit durch Corona ihre Probleme haben: Blumenläden, Cafes, Restauants. Machst du das mit Absicht?


All diese Leute verbindet aber Ihr Wille. Und das der so oft wie hier in dem Thread nicht vorhanden ist, hatte ich ehrlich gesagt unterschätzt.

Nur muss man es Anderen dann nicht schlechtreden.
Die bei DSDS glauben auch, dass sie es mit genug Willen schaffen können. Und zwar alle. 🙄
Man sollte am Boden der Tatsachen bleiben.
Wenn man beim Thema Aktien und Geldanlagen den Durchblick und das Zutrauen in sich hat, ist es ja gut.
 
Du hast die Schriftstellerin unterschlagen in Deiner Aufzählung. 😉

Jeder kann was aus seinem Leben machen. Millionen Menschen haben Wohlstand in dieser Welt, es geht hier nicht NUR um Andreas und mich oder einen Flüchtling.

Wenn ich Dir die ganzen erfolgreichen Geschichten aufliste schreibe ich hier bis zu meinem Lebensende, das sprengt den Rahmen.....

Aber es ist doch auch ok, wenn man sagt, ich versuche erst gar nichts und arbeite bis 67 und habe kein Interesse dran mehr aus dem Leben zu machen. Aber dann bitte nicht immer neidisch auf Andere schauen, die mehr vom Leben wollen. An solche Menschen denkt halt auch Andreas.

Die mehr WAS vom Leben wollen?
Geld. Das ist doch das einzige, um was es bei euch geht.
Wenn DAS alles ist, was ihr vom Leben wollt....
Bei wirklich erfolgreichen Menschen ist Geld ein Nebenprodukt, aber nicht der Hauptinhalt und die Hauptmotivation...
DAS ist für mich erstrebenswert.
 
Die mehr WAS vom Leben wollen?
Geld. Das ist doch das einzige, um was es bei euch geht.
Wenn DAS alles ist, was ihr vom Leben wollt....
Bei wirklich erfolgreichen Menschen ist Geld ein Nebenprodukt, aber nicht der Hauptinhalt und die Hauptmotivation...
DAS ist für mich erstrebenswert.

Ich bin bei dir, wenn du Geld nicht als alles im Leben siehst. Geld ist ein Mittel zum Zweck.

Wie ich im Eröffnungspost schrieb:

Es geht nicht unbedingt darum eine Million EURO anzuhäufen, sondern Reichtum auf verschiedenen Ebenen. Reich ist für mich auch jemand, der z.B. alles hat was er braucht und keine Angst dies künftig zu verlieren. Oder jemand der genug Zeit im Leben hat, sein Leben zu leben wie er will. Kurzum Reichtum ist für mich vor allem Freiheit.

Geld kann dir Zeit verschaffen. Mit genügend Geld brächte man nicht mehr zu arbeiten oder seine Arbeitszeit reduzieren. Man könnte ruhig schlafen. Wenn die Waschmaschine kaputt geht, kann man sich problemlos eine neue kaufen.

Geld hat den Ruch von etwas Schmutzigem. Es wird verachtet - außer es ist das Eigene 😀

Kinder und Jugendliche lernen nicht mehr was es heißt, sich auch mal für die eigenen Wünsche zu strecken, auf eine Anschaffung zu sparen oder Geld zu erwirtschaften. Heute kaufen Menschen auf Pump und Geld ist ein notwendiges Übel.

Meine Großeltern hätten da noch anders gedacht. Für sie waren Haus, Auto, und ein Sparkonto unentbehrlich. Heute ist der Urlaub und der ständige Konsum in die Menschen ihr Geld stecken.

Das gleiche höre ich, wenn ich spare oder Geld anlege:
- Du hast doch nichts davon!
- Lebe lieber!
- das letzte Hemd hat keine Taschen!
- Du kannst dir doch ein größeres Auto leisten!


Was habe ich denn von einem größeren Auto, neuer Unterhaltungselektronik und co.
Du sagst "man soll Geld als Nebenprodukt sehen", ich sage "Man soll Konsum als Nebenprodukt sehen".
Ich brauche keinen Urlaub auf Hawai, der viel Geld kostet und der Flug dorthin obendrein die Umwelt belastet.

Ich spare Geld! Und einen Teil dieses Geldes bekommen jährlich Umweltverbände wie der NABU und der WWF. Sollte ich irgendwann nicht mehr auf der Welt sein und "schrecklicherweise" noch Vermögen vorhanden sein, werden meine Familie sowie besagte Umweltschutzverbände das Geld erben. Das Risiko gehe ich ein! 😀

Die meisten Menschen verbringen 8-10 Stunden täglich, manchmal über 40 Jahre lang nur damit Geld zu verdienen. Geld ist ein Nebenprodukt? Nein, ausnahmslos jeder will und braucht es. Und manchmal kann man mit einer Stunde des Nachdenkens über Geld mehr verdienen als mit einem Jahr Arbeit.....
 
Und manchmal kann man mit einer Stunde des Nachdenkens über Geld mehr verdienen als mit einem Jahr Arbeit.....
Also bravo, wenn dir das gelingt. *Hände machen klapp-klapp* 😉

Ich spare Geld! Und einen Teil dieses Geldes bekommen jährlich Umweltverbände wie der NABU und der WWF. Sollte ich irgendwann nicht mehr auf der Welt sein und "schrecklicherweise" noch Vermögen vorhanden sein, werden meine Familie sowie besagte Umweltschutzverbände das Geld erben. Das Risiko gehe ich ein!
Dann weißt du ja sicher auch, welche Aktien in deinen breit gestreuten Fonds oder ETF vorhanden sind? Wenn das so Raubbau- und Klimaschädlinge sind, freuen sich NABU und WWF auch nicht so. Andererseits haben ja die damit ihre Daseinsberechtigung. :kerzeanzuend:
 
Ich bin bei dir, wenn du Geld nicht als alles im Leben siehst. Geld ist ein Mittel zum Zweck.

Wie ich im Eröffnungspost schrieb:



Geld kann dir Zeit verschaffen. Mit genügend Geld brächte man nicht mehr zu arbeiten oder seine Arbeitszeit reduzieren. Man könnte ruhig schlafen. Wenn die Waschmaschine kaputt geht, kann man sich problemlos eine neue kaufen.

Geld hat den Ruch von etwas Schmutzigem. Es wird verachtet - außer es ist das Eigene 😀

Kinder und Jugendliche lernen nicht mehr was es heißt, sich auch mal für die eigenen Wünsche zu strecken, auf eine Anschaffung zu sparen oder Geld zu erwirtschaften. Heute kaufen Menschen auf Pump und Geld ist ein notwendiges Übel.

Meine Großeltern hätten da noch anders gedacht. Für sie waren Haus, Auto, und ein Sparkonto unentbehrlich. Heute ist der Urlaub und der ständige Konsum in die Menschen ihr Geld stecken.

Das gleiche höre ich, wenn ich spare oder Geld anlege:
- Du hast doch nichts davon!
- Lebe lieber!
- das letzte Hemd hat keine Taschen!
- Du kannst dir doch ein größeres Auto leisten!


Was habe ich denn von einem größeren Auto, neuer Unterhaltungselektronik und co.
Du sagst "man soll Geld als Nebenprodukt sehen", ich sage "Man soll Konsum als Nebenprodukt sehen".
Ich brauche keinen Urlaub auf Hawai, der viel Geld kostet und der Flug dorthin obendrein die Umwelt belastet.

Ich spare Geld! Und einen Teil dieses Geldes bekommen jährlich Umweltverbände wie der NABU und der WWF. Sollte ich irgendwann nicht mehr auf der Welt sein und "schrecklicherweise" noch Vermögen vorhanden sein, werden meine Familie sowie besagte Umweltschutzverbände das Geld erben. Das Risiko gehe ich ein! 😀

Die meisten Menschen verbringen 8-10 Stunden täglich, manchmal über 40 Jahre lang nur damit Geld zu verdienen. Geld ist ein Nebenprodukt? Nein, ausnahmslos jeder will und braucht es. Und manchmal kann man mit einer Stunde des Nachdenkens über Geld mehr verdienen als mit einem Jahr Arbeit.....

Ja, da hast du recht. Geld beruhigt.
Aber wenn ich was anlegen würde wäre ich erst beruhigt, wennnich es mitsamt Gewinn wieder hätte.

Ich würde eher sagen 'über Geld spricht man nicht. Mann hat es - oder eben nicht.'
Auf mich wirkt gequatscht über Geld extrem unsexy. Und jemand der nur mit Aktien sein Geld macht noch viel mehr. So ein Börsenheini...uäääähhh...

Siehste, meine Kids kennen den Wert von Geld noch und Wissen, dass man dafür arbeiten muss.
Oft genug tut mir das auch leid..

Da sind wir noch ähnlich gestrickt, wie deine Grosseltern.

Find ich schonnklassem wie du das beschreibst was du mit deinem Geld machst. Dafür ein Daumen hoch. Aber - wie Pinguin schon schrieb - ist halt dann sowas wie ne Wiedergutmachung, wenn du was spendest...

Ja, ich hätte natürlich auch gern mehr Geld.
Andererseits ist mir schon auch klar, dass es für mich vielleicht auch gut ist nicht zu viel davon zu haben. Man lernt einfach anders zu denken. Über Geld, über Konsum, pber das Leben und was wirklich wichtig ist.
Schön wäre es, 8 - 10 Stunden täglich an etwas zu arbeiten was einem wirklich Freude macht - und so sein Geld zum Leben zu verdienen.
Das wäre MEIN perfektes Leben.
 
Dann weißt du ja sicher auch, welche Aktien in deinen breit gestreuten Fonds oder ETF vorhanden sind? Wenn das so Raubbau- und Klimaschädlinge sind, freuen sich NABU und WWF auch nicht so. Andererseits haben ja die damit ihre Daseinsberechtigung. :kerzeanzuend:

In welche Dinge investiert denn deine Kapitallebensversicherung, Bausparvertrag oder sonstiges Bankprodukt (falls du irgendwo Geld angelegt hast)?
Oder generell gefragt: In was investieren denn andere Menschen, denen du das Geld überlässt?
Glaubst du die Welt wird besser, weil du Fonds und ETFs meidest?

Der norwegische Staatsfond (der im Kern so ähnlich anlegt wie ein Aktien ETF) investiert ethisch. D.h. er sucht sich seine Aktien danach aus, welche Unternehmen ethisch handeln (sozialverträglich, ökologisch etc.). Das kann auch jeder selber machen. Es gibt sogar "Ethik ETFs", in die nur entsprechend nachhaltige, soziale und ethische Firmen Einzug finden.

Selber aktiv werden!
Der NABU und WFF freut sich über meine Spenden und die Welt freut sich über ethische und ökoligische investments!
 
Es gibt sogar "Ethik ETFs", in die nur entsprechend nachhaltige, soziale und ethische Firmen Einzug finden.
Mit vermutlich mehr Risiko und höheren Gebühren.

Hast du sowas in deinem Depot? (Falls die Frage erlaubt ist.)

Ja, ich hätte natürlich auch gern mehr Geld.
Andererseits ist mir schon auch klar, dass es für mich vielleicht auch gut ist nicht zu viel davon zu haben. Man lernt einfach anders zu denken. Über Geld, über Konsum, pber das Leben und was wirklich wichtig ist.
Schön wäre es, 8 - 10 Stunden täglich an etwas zu arbeiten was einem wirklich Freude macht - und so sein Geld zum Leben zu verdienen.
Das wäre MEIN perfektes Leben.
Ja, das würde ich auch toll finden. 🙂
 
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